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Aus der Psychiatrie zum Sport Britney Spears verlässt Klinik

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Freut sich über ihren Gewichtsverlust: Britney Spears.

(Foto: picture alliance/dpa)

Einen Monat hat Sängerin Britney Spears in psychiatrischer Behandlung verbracht. Jetzt jedoch hat sie die Klinik wieder verlassen. Was sie danach als erstes der Welt zu zeigen hat, mutet dann doch ein wenig skurril an: Es sind Aufnahmen von ihrem Workout.

Sängerin Britney Spears scheint es wieder besser zu gehen: Am Donnerstag verließ sie jedenfalls die psychiatrische Klinik, in der sie seit einem Monat in Behandlung war. Das berichtet unter anderem die US-Seite "TMZ". Fotos zeigen zugleich, wie Spears von ihrem Freund Sam Asghari mit dem Auto vor dem Krankenhaus abgeholt wird.

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Der Aufenthalt der Sängerin in der Klinik hatte in den vergangenen Tagen für reichlich Aufregung gesorgt. Schließlich mutmaßten einige Fans, Spears habe sich womöglich nicht freiwillig in Behandlung begeben. Unter dem Motto "Free Britney" organisierten sie sich nicht nur in den sozialen Netzwerken, es fand auch eine Demonstration in West Hollywood statt.

Nachdem es sogar zu Todesdrohungen gegen ihre Familie und ihr Team gekommen war, wurde es Spears selbst vor zwei Tagen zu bunt. Mit einer Instagram-Botschaft versuchte sie, ihre Fans zu beschwichtigen. "Hallo Leute, ich melde mich bei allen, die sich um mich sorgen", erklärte sie darin. Und: "Alles ist gut. Meine Familie hat in letzter Zeit viel Stress und Ängste durchgemacht, daher brauchte ich einfach Zeit, um mich zu fassen." Es heißt, vor allem die gesundheitlichen Probleme ihres Vaters würden die 37-Jährige belasten.

"Läuft bei mir"

Angesichts des Wirbels, der noch bis vor Kurzem um sie herrschte, mutet der erste Instagram-Post der Sängerin nach dem Ende ihres Klinik-Aufenthalts gleichwohl etwas skurril an. Spears veröffentlichte ein Video, das sie bei Fitnessübungen zeigt. Dazu schrieb sie: "Wer hätte gedacht, dass Stress einen fünf Pfund an Gewicht verlieren lässt. Läuft bei mir."

Anscheinend hat Spears also inzwischen schon wieder den Kopf frei, um sich um kleine Alltagsprobleme wie ihre Figur zu kümmern. Wenn das so ist, braucht man sich vielleicht wirklich keine allzu großen Sorgen um sie zu machen.

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Quelle: n-tv.de, vpr/spot

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