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"Meinen Neidern und Hatern" Cora Schumacher macht klare Ansagen

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Cora Schumacher hat genug von Hass-Kommentaren in den sozialen Medien.

(Foto: imago/Sven Simon)

Cora Schumacher polarisiert. Die Ex-Frau von Rennfahrer Ralf Schumacher muss deswegen in den sozialen Medien immer wieder viel Kritik einstecken. Jetzt wehrt sie sich gegen ihre vermeintlichen Hater.

2019 war bislang wirklich nicht Cora Schumachers Jahr. Nach einer viel diskutierten Beziehung mit einem Mitglied des Rocker-Clans Hells Angels inklusive medienwirksamer Trennung Anfang des Jahres, stürzte sie im Oktober und musste eine dabei entstandene Verletzung operieren lassen.

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Zumindest schien sie sich mit ihrem Ex-Mann Ralf Schumacher wieder gut zu verstehen, womit viele lange nicht gerechnet hatten. Cora und Ralf Schumacher waren 14 Jahre lang verheiratet, ließen sich 2015 scheiden. Danach veranstalteten sie einen regelrechten Rosenkrieg, bei dem es zum einen um Geld ging, zum anderen aber auch um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn David. Dann im Spätsommer dieses Jahres plötzlich die Annäherung, an der die zwei ihre Follower via Instagram teilhaben ließen. Manch einer glaubte schon an eine Reunion des einstigen Traumpaares. Doch plötzlich verschwanden alle neuen und alten gemeinsamen Fotos der beiden vom Instagram-Account der 42-Jährigen.

"Am Leid anderer ergötzen"

Von ihren Followern erhielt sie in dieser Zeit viel Trost, doch gab es offenbar auch Neider, die Schumacher jetzt in einem neuen Post direkt anspricht. Auf dem Foto sehen wir sie in High Heels und mit glitzerndem Minirock vor einer Auswahl weiterer Kleidungsstücke. In der Hand hält sie einen Föhn, fröhlich lächelt sie in die Kamera. Und dieses Lächeln gilt eben jenen, die es nicht so gut mit ihr meinen.

"Leider gibt es immer wieder Menschen, die sich am Leid anderer ergötzen", schrieb sie dazu. Und weiter: "Meine Antwort: Ich lache denjenigen einfach ins Gesicht. 'Im Herz eines Gläubigen können Glauben und Neid nicht gleichzeitig Platz finden ... der Neid ... er löscht alles Gute aus, so wie das Feuer das Holz abbrennt und nichts mehr hiervon zurücklässt.' Zitat aus dem Islam", fügte sie an. Dann wünschte sie ihren "Hatern und Neidern weiterhin alles erdenklich Gute. Neid ist die Quelle der Unzufriedenheit. Er ist eine negative Eigenschaft, von der man sich nur schwer befreien kann."

"Warum Narzissten immer die Opferrolle einnehmen"

Von vielen Usern erfährt sie Zuspruch, doch fragen einige auch konkreter nach, was der Auslöser für den Text gewesen sei. Und so erklärt sich die ehemalige Rennfahrerin noch einmal: "Viele Profile, nicht nur meines, werden leider immer wieder dazu benutzt, um der eigenen Unzufriedenheit freien Lauf zu lassen. Schade eigentlich für soziale Netzwerke", kommentierte sie eine solche Nachfrage.

Mit einem weiteren Post heizt sie die Gerüchteküche gleich noch einmal an. Auf dem Foto steht ein Zitat geschrieben, das auf einen Blogartikel auf einer Psychologie- und Horoskop-Seite zurückgeht. Es besagt: "Warum Narzissten immer die Opferrolle einnehmen, wenn ihre Lügen ans Tageslicht kommen." Auf wen sich Schumacher damit bezieht, lässt sie offen.

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Quelle: ntv.de, nan