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Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben: Gerhard Schröder und Soyeon Kim.
Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben: Gerhard Schröder und Soyeon Kim.(Foto: dpa)
Donnerstag, 25. Januar 2018

Aller guten Dinge sind fünf: Gerhard Schröder will wieder heiraten

Das geht nun offenbar Schlag auf Schlag: Erst im vergangenen September lernen wir Gerhard Schröders neue Freundin Soyeon Kim kennen, dann turteln die beiden ganz verliebt in der "Bunten" und jetzt soll auch geheiratet werden. Damit kennt sich Schröder ja aus.

Altbundeskanzler Gerhard Schröder und seine neue südkoreanische Lebenspartnerin Soyeon Kim wollen möglichst noch dieses Jahr Hochzeit feiern. Es sei geplant, im Herbst zu heiraten, sagte Schröder laut südkoreanischer Nachrichtenagentur Yonhap. Ort und Zeitpunkt der Hochzeit würden zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Die Familie seiner künftigen Ehefrau habe er bereits kennengelernt, erklärte Schröder.

Kim bestätigte das Vorhaben ebenfalls, betonte aber, dass auch sie erst später konkretere Angaben zu dem "Heiratsplan" machen könne. Es wäre Schröders fünfte Ehe. 

"Ein normales Leben"

Schröder bekräftigte frühere Äußerungen, wonach beide Partner vorhätten, sowohl in Südkorea als auch in Deutschland zusammen zu leben. Es sei eine "neue Herausforderung" und keine leichte Entscheidung, die Hälfte seiner verbleibenden Zeit in Korea zu verbringen, wurde der 73-jährige SPD-Altkanzler zitiert. Er wolle mehr von der koreanischen Sprache kennenlernen und "ein normales Leben" in dem asiatischen Land führen. Seine jetzige Beziehung mit der 48-jährigen Kim werde nicht von seinem laufenden Scheidungsverfahren in Deutschland berührt.

Schröder hat mit seiner Noch-Ehefrau Doris Schröder-Köpf zwei Adoptivkinder. Das Paar hat die Scheidung eingereicht. Doris Schröder-Köpf ist SPD-Landtagsabgeordnete in Hannover und inzwischen mit dem niedersächsischen SPD-Innenminister Boris Pistorius liiert. Schröder lebt in Hannover und hat auch ein Büro in Berlin, Soyeon Kim arbeitet als Repräsentantin einer deutschen Wirtschaftsförderungsgesellschaft.

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Quelle: n-tv.de