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Schnipp, schnapp, Haare ab Lena macht Schluss mit langer Matte

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Lena Meyer-Landrut hat sich die Haare abgeschnitten - den Fans gefällt's.

(Foto: Instagram/lenas_view)

Die brünette Mähne ist so etwas wie ihr Markenzeichen. Jedenfalls seit Lena Meyer-Landrut als Botschafterin einer Kosmetikfirma unterwegs ist, scheint die glänzende Pracht gesetzte Sache. Doch der Sängerin steht der Sinn nach Veränderung.

Seit sie sich 2010 mit "Satellite" erst in die Herzen der Deutschen, dann zum Sieg beim Eurovision Song Contest sang, kennt man Lena Meyer-Landrut mehr oder weniger im "casual" Look: lässig bis elegant, die Haare trägt die Sängerin lang und braun. Damit ist jetzt aber erst einmal Schluss.

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Auf ihrem Instagram-Account präsentiert sich Lena nun - ganz ungewohnt - mit deutlich kürzerer Matte. "I'm a shorty now and I love it", mit diesen Worten und drei Herzchen feiert die 24-Jährige ihre neue Frisur. Auch den Fans gefällt Lena mit Long Bob offensichtlich ganz gut. In den Kommentaren finden sich fast ausschließlich Komplimente. Nur wenige trauern der L'Oréal-Mähne ernsthaft hinterher.

Vielleicht sind viele aber auch einfach nur erleichtert, dass Lena sich auf Dauer nicht für die Frisur aus ihrem neuen Musikvideo entschieden hat. Darin trägt sie die Haare in einigen Einstellungen nämlich nicht nur kürzer als gewohnt, sondern auch blond.

Prominente Vorbilder

"Beat To My Melody" heißt der Song. Er stammt von Lenas Album "Crystal Sky" aus dem vergangenen Jahr und wurde nun von Dayne S extra fürs Youtube-Release neu abgemischt - klingt ein bisschen nach Ellie Goulding, massentauglich, aber auch ein bisschen künstlich.

Lena ist nicht die erste brünette Promi-Dame, die mit blonder Haartracht überrascht. In den vergangenen Monaten haben vor allem die Kardashian-Schwestern mit blonden Momenten für verstärktes Blitzlichtgewitter gesorgt. Zuletzt wechselte Kendall Jenner während der Fashion Week in Paris für Edellabel Balmain die Haarfarbe. Das hatte ihr im vergangenen Jahr bereits Kim Kardashian medienwirksam vorgemacht.

Quelle: n-tv.de, ame

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