Unterhaltung

Nach dem Currywurst-Kollaps Mross kann schon wieder witzig sein

3k753433.jpg3379836115840901501.jpg

Stefan Mross hauen scharfe Sachen um.

(Foto: dpa)

"Sauschlecht" ging's ihm, weil er "allergisch auf das scharfe Zeug reagiert habe", sagt Stefan Mross am Tag nach dem Kollaps in seiner Fernsehshow. Ersatzmoderator Cantz hielt alles erst für einen Scherz.

Stefan Mross hat sich nach dem Currywurst-Kollaps während seiner Liveshow bei Fans und Kollegen für Zuspruch bedankt. Die Genesungswünsche bauten einen wieder auf, schrieb der als Trompeter bekanntgewordene Moderator bei Facebook. "Mir gings wirklich sauschlecht, weil ich anscheinend allergisch auf das scharfe Zeug reagiert habe. Die Notärzte wussten keinen Rat und so wurde ich so schnell wie möglich in das Krankenhaus gefahren." Davon wisse er aber nichts mehr, erläuterte Mross. Er sei gut eine halbe Stunde "außer Gefecht" gewesen.

3k7m3525.jpg4184473297303978712.jpg

Fernsehmoderator Guido Cantz (r.) musste für Mross spontan einspringen.

(Foto: dpa)

Sein spontan eingesprungener Kollege, der "Verstehen Sie Spaß?" Moderator Guido Cantz, hielt den Kollaps übrigens zunächst für einen Scherz, wie er zugab. Mross erlitt bei der ARD-Livesendung "Immer wieder sonntags" im Europa-Park in Rust (Baden-Württemberg) einen Schwächeanfall, nachdem er bei drückender Hitze scharfe Currywurst-Soßen getestet hatte. Er ging hinter die Bühne. Bis zum Ende der Sendung übernahm Cantz für rund eine Viertelstunde spontan die Moderation.

Mross war am Montag wieder fit und bereits zum Scherzen aufgelegt: Es gehe ihm wieder besser und er fahre jetzt nach Hause. "Vielleicht esse ich unterwegs mal eine gute Currywurst!", schrieb er.

Mross dankte auch seinem Kollegen Cantz. Dieser sagte der Zeitung "Express": "Hinter der Bühne drückte mir der leitende Redakteur, der auch für "Verstehen Sie Spaß?" arbeitet, eine Moderationskarte in die Hand und sagte, ich müsse Peter Kraus ab- und die Sendung zu Ende moderieren. Da dachte ich, die wollen mir nun einen Streich spielen."

Quelle: n-tv.de, ppo/dpa

Mehr zum Thema