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Briten sind in Sorge Prinz Philip muss ins Krankenhaus

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Am 20. Juni noch in Ascot: Prinz Philip mit seiner Königin.

(Foto: AP)

Prinz Philip geht es offenbar nicht so gut. Laut Medien muss er sich in einem Krankenhaus behandeln lassen. Vor wenigen Tagen hatte er seinen 96. Geburtstag gefeiert. Bereits in der Vergangenheit hatte er häufiger gesundheitliche Probleme.

Der britische Prinz Philip ist in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Der 96-jährige Ehemann von Königin Elizabeth II. habe sich aufgrund einer Vorerkrankung eine Infektion zugezogen und sei am Dienstagabend ins Krankenhaus gekommen, teilte der Buckingham-Palast mit.

Demnach handelt es sich um eine reine "Vorsichtsmaßnahme". Der Prinz sei in einem guten Zustand und enttäuscht, dass er nicht an der Parlamentseröffnung und an Royal Ascot teilnehmen könne, heißt es außerdem in dem Statement. Vor wenigen Tagen erst war Prinz Philip 96 Jahre alt geworden. Seit 65 Jahren steht er als Prinzgemahl an der Seite der Queen.

Die Queen wird ihre Termine trotz der Erkrankung ihres Mannes nicht unterbrechen. Der Palast erklärte: Nach der Queen's Speech, ihrer Ansprache zur Eröffnung der Sitzungsperiode des Parlaments, werde sie wie geplant am Nachmittag nach Ascot fahren und beim Pferderennen zuschauen. Die Königin, die für ihre Disziplin bekannt ist und trotz ihres Alters viele Termine wahrnimmt, ist eine passionierte Reiterin.

Der Palast hatte Anfang Mai angekündigt, dass Philip ab Herbst in Rente gehen und keine öffentlichen Repräsentationspflichten mehr wahrnehmen will. Vor der Bekanntgabe hatte es ein Sondertreffen des Palastes zu dem Thema geben. Da der Grund der Zusammenkunft zunächst nicht öffentlich bekannt war, hatten die Medien spekuliert, ob es der Königin oder dem Prinzen eventuell schlecht gehen würde. Doch der Palast hatte dies später zurückgewiesen.

Quelle: ntv.de, kpi/AFP/dpa

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