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150 mal "Die Drei Fragezeichen" Die Marotten des "Justus Jonas"

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Noch Fragen?

Nein, Oliver Rohrbeck ist natürlich nicht Justus Jonas. Aber er ist seine Stimme. 150-mal hauchte er dem ersten Detektiv der Kultserie "Die drei Fragezeichen" nun schon Leben ein. Im n-tv.de Interview spricht er über die Jubiläumsfolge "Geisterbucht" und das Einschlafen, die Kollegen Peter und Bob und darüber, ob er Klugscheißer Justus eigentlich leiden kann.

n-tv.de: Sage und schreibe 150 Fälle haben die drei Fragezeichen nun bewältigt. Was würde mir Justus Jonas antworten, wenn ich ihn fragen würde, was sein spannendster Fall war?

Oliver Rohrbeck: Dass jeder Fall für sich spannend ist. Für Justus gibt es da keine Wertung. Er fühlt sich stets der Wahrheit verpflichtet und legt immer dann aufbrausendes Temperament an den Tag, wenn irgendwo Unwahrheit zu erkennen ist.

Und wenn ich Oliver Rohrbeck frage: Hat er eine Lieblingsfolge?

Jein. Das wechselt bei mir immer ein bisschen. Von den Klassikern ganz am Anfang ist es wahrscheinlich der "Karpatenhund" (Folge 3, Anm. d. Red.) und von den späteren Folgen "Das leere Grab" (Folge 78, Anm. d. Red.). Ich finde aber auch immer die Dreier-Folgen wie die 125 oder jetzt die 150 sehr gut, weil bei ihnen so ein Fall natürlich besonders komplex dargestellt werden kann.

Haben Sie überhaupt noch alle Folgen im Kopf?

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So sieht er aus, der "Justus Jonas": Oliver Rohrbeck.

(Foto: Kühl Management)

Nein, an manche Fälle kann ich mich, ehrlich gesagt, gar nicht mehr erinnern. Ich bin ja nun nicht derjenige, der seit 30 Jahren jeden Abend zum Einschlafen "Die Drei Fragezeichen" hört - mit seiner eigenen Stimme einzuschlafen, wäre doch ein wenig merkwürdig. (lacht) Insofern gibt es viele Fälle, die ich damals in den 80ern oder 90ern irgendwann, nachdem ich ein Belegexemplar bekommen hatte, gehört habe, aber seitdem nicht mehr.

Wie alt waren Sie eigentlich, als Sie Justus Jonas zum ersten Mal ihre Stimme geliehen haben?

Ich war 13. Und als ich 14 war, kam die erste Folge raus.

Heute sind Sie 46. Wenn man mit Ihnen so spricht, klingen Sie gar nicht so sehr wie Justus Jonas. Wird da inzwischen technisch nachgeholfen?

Nein, da wird technisch gar nichts gemacht. Das ist eine schauspielerische Sache. Ich spiele die Rolle eines - wir wissen es nicht genau - 17-, 18- oder 19-Jährigen. Damit verändert man seine eigene Haltung. Und damit wiederum auch seine Stimme. Wenn ich jetzt zum Beispiel Ben Stiller synchronisiere (Oliver Rohrbeck ist Stillers deutsche Stimme, Anm. d. Red.), steht dahinter ja auch wieder eine ganz andere schauspielerische Haltung, in die man sich komplett hineinzubegeben versucht. Gerade im Moment spreche ich rein als Privatmann. Da habe ich auch einen ganz anderen Sprachrhythmus als Justus Jonas, wenn er mit seinen 18 oder 19 Jahren sagt (auf einmal klingt es, als spreche wirklich Justus Jonas mit uns, Anm. d. Red.): Kommt Kollegen, wir müssen da hinterher … Das bin ich natürlich nicht - und das ist auch ganz gut so. (lacht)

Justus Jonas ist ja auch durchaus ein ziemlicher Klugscheißer. Mal ehrlich: Können Sie ihn eigentlich leiden?

(lacht) Ja, natürlich. Sehr! Er ist ja ein toller Typ und gutherziger Mensch. Aber, stimmt, auch ein Rechthaber und Klugscheißer. Und er ist manchmal sehr rational. So bin ich gar nicht. Ich genieße das Leben vielleicht gern ein bisschen mehr als er. Aber wir akzeptieren jeder die Marotten des anderen. Er würde wahrscheinlich nicht mit mir auf ein Punk-Konzert kommen. Und ich muss ja auch nicht alles toll finden, was er im Leben macht. Aber da wir uns nur die Stimme teilen, kommen wir hervorragend miteinander aus. (lacht)

Nicht nur Sie, auch Ihre Kollegen Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich sind als Peter Shaw beziehungsweise Bob Andrews von Anbeginn der Serie 1979 mit an Bord. In den Folgen kriegen sich die drei Detektive auch mal in die Wolle. Und im realen Leben? Gehen Sie sich nach so langer Zeit manchmal an die Gurgel?

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Seit 32 Jahren ein Gespann: Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck (r.) alias "Peter Shaw" und Andreas Fröhlich alias "Bob Andrews".

(Foto: Kühl Management)

Nein, gar nicht. Das würden wir wahrscheinlich machen, wenn wir wirklich ein halbes Jahr am Stück dauernd aufnehmen und immer mit der gleichen Sache im Studio stecken würden. Aber so ist es ja nicht. Wir alle drei haben auch noch viele andere Aufgaben und Berufe, die uns erfüllen. Ich mache Hörbücher und habe dafür meinen eigenen Verlag "Lauscherlounge", ganz unterschiedliche Veranstaltungen, Synchronregie …  "Die drei Fragezeichen" sind dabei immer eine wunderbare Abwechslung. Und sie bieten uns eine ganz tolle Beständigkeit: Wir kommen seit dreißig Jahren etwa sechs Mal im Jahr im Studio zusammen - in einem Studio, in dem sich in all der Zeit eigentlich nichts verändert hat. Darauf freuen wir uns immer sehr.

Also sind Sie richtige Freunde …

Ja, wir sind mittlerweile eng miteinander verwurzelt und verwoben. Die ganzen Jahre, die wir gemeinsam auf dem Buckel haben, verschweißen extrem. Wir haben uns zu komplett unterschiedlichen Persönlichkeiten entwickelt. Aber ich glaube, gerade das befruchtet einen auch so. Und dadurch, dass wir uns beruflich leider nur so selten sehen, kann es gar nicht zu Spannungen kommen.

Wie lange dauert es eigentlich, eine Folge aufzunehmen?

Im Prinzip einen Tag. Nun machen wir aber bei einer Aufnahme-Session meist gleich zwei oder drei Folgen und fahren deshalb für drei Tage nach Hamburg. Und dabei wird komplett durcheinander aufgenommen: Da nehmen wir zum Beispiel erst etwas vom Ende der dritten Folge auf und eine Stunde später etwas aus der Mitte der zweiten Folge - je nachdem, wie die anderen Schauspieler Zeit haben und bestellt sind. Wichtig dabei ist, immer zu wissen, an welcher Stelle einer Folge wir in dem Moment sind - ob es etwa gerade spannend sein soll oder wir vielleicht in der "Zentrale" rumdösen. Aber man kann sagen: Drei Folgen sind ungefähr gleichbedeutend mit drei Tagen.

Justus Jonas ist ja nur eine von vielen Rollen, die Sie übernommen haben - Sie sind einer der bekanntesten Hörspiel- und Synchron-Sprecher Deutschlands. Hinzu kommt Ihre sonstige Arbeit, etwa mit Ihrem Label. Sind "Die drei Fragezeichen" dennoch Ihr vielleicht wichtigstes Baby?

Sagen wir es so: Es ist das beständigste Baby. Und es ist die Rolle, die am bekanntesten geworden ist. Das heißt aber nicht, dass es für einen permanent das Wichtigste ist, das man ständig wie eine Welle vor sich herträgt. Wenn ich gerade irgendein anderes Projekt mache, ist das für mich in diesem Moment das Wichtigste.

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Wenn "Die Drei Fragezeichen" live auftreten, kann das schon mal so aussehen: 15.000 Zuschauer in Berlin.

(Foto: picture alliance / dpa)

Zum Beispiel?

Wir haben zum Beispiel gerade bei meinem Label ein Hörspiel namens "übernacht" mit Fritzi Haberlandt, Tom Schilling, Julia Hummer und anderen hervorragenden Sprechern gemacht. Und vor drei Wochen habe ich Synchronregie für den neuen "Muppets"-Film gemacht. Einmal im Leben bei den "Muppets" dabei zu sein, ist auch etwas ganz Tolles. Aber "Die drei Fragezeichen" sind natürlich seit 32 Jahren eine beständige Sache - immer mit dem gleich hohen Erfolgslevel und mit so viel Anerkennung. Das fungiert auch in vielen anderen Fällen als Türöffner. Trotzdem: Sollte diese Rolle mal zu Ende gehen, könnte ich auch gut davon loslassen. Ich würde nicht in ein Loch des Nichts fallen und alten Zeiten hinterhertrauern, indem ich wie Peter Kraus noch bis 70 mit den gleichen Liedern auftrete.

Sie haben den unglaublichen Erfolg der "Drei Fragezeichen" angesprochen. Ich sage nur mal: 40 Millionen verkaufte Tonträger, erfolgreichster iTunes-Artist und 100-facher Gold- und Platin-Status. Wie erklären Sie sich das?

Zunächst einmal freue ich mich, dass inzwischen wieder extrem viele Kinder dazu gekommen sind - mittlerweile liegt ihr Anteil wieder zwischen 35 und 40 Prozent der Hörer. Zudem ist das natürlich eine Nostalgie-Sache von Leuten der 70er-Jahre-Generation, die in den 80ern damit aufgewachsen sind. Sie durften, wenn sie ins Bett mussten, damals wahrscheinlich nicht mehr fernsehen, aber eben noch eine Kassette hören. Ich nenne das immer die "Blase der Zeitlosigkeit", in der diese Geschichten liegen. In sie tauchen die Menschen gerne ab.

Um abzuschalten …

Ja, jeder von uns hat Stress - im Beruf, zeitbedingt, in der Beziehung vielleicht. Und wenn man sich dann abends im Bett eine Kassette anmacht, geht es einem wie in der Kindheit. Man ist wohlbehütet und hat ein gutes Gefühl: Die drei Jungs werden das schon machen - da muss ich die Kassette gar nicht bis zum Ende hören. Und die Leute haben festgestellt, dass sie damit nicht allein auf der Welt oder merkwürdig sind, weil sie als Erwachsener immer noch gern ihre Kinderkassetten hören. Es gibt Tausende andere, die das genauso tun. Insofern freuen sie sich, dass man heutzutage öffentlich darüber reden kann. (lacht) Das ist weder peinlich noch muss man sich dafür schämen.

Das vorausgesetzt, trotzdem noch mal nachgefragt: Es gibt ja zahlreiche Hörspiele. Was macht gerade "Die drei Fragezeichen" über eine so lange Zeit so erfolgreich?

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2006 wurden die Abenteuer der "Drei Fragezeichen" erstmals auch verfilmt.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Sie sind einfach eine spannende Mixtur. Wir wissen nicht: Leben sie eigentlich in den 60ern, 70ern oder heute? Eigentlich heute - sie haben E-Mails und Computer. Trotzdem umgibt sie die Blase der Zeitlosigkeit. Sie haben keinen Stress. Sie haben einfach unendlich viel Zeit dafür, Unwahrheiten von Erwachsenen aufzudecken - egal, wie lange das dauert. Und da die Fantasie beim Hörspiel ja das Wichtigste ist, kommt den "Drei Fragezeichen" besonders zugute, dass sie weit weg spielen. Man fragt sich: Wie sieht es da in Amerika aus? Wie leben die dort? Wie kann das mit diesem Schrottplatz sein? Pardon, ich meine natürlich: Gebrauchtwarenhändler. (lacht) Das ist zum Beispiel bei TKKG nicht so leicht möglich: Man weiß, wie es in Deutschland aussieht, wie sich ein Bus anhört oder eine Bushaltestelle anfühlt, wenn man gerade eine halbe Stunde wartet, um nach "Lübeck-Süd" zu fahren.

Und die "Fünf Freunde"? Da haben Sie in den ersten Folgen ja auch den Julian gesprochen …

Ich glaube, sie haben sich nur bedingt dazu geeignet, weil in ihnen so ein 50er-Jahre-Mief von Enid Blyton steckt. Sie sind teilweise ja politisch völlig unkorrekt. Wenn da zum Beispiel im Felsenhaus am offenen Fenster irgendeine Vase von Onkel Quentin geklaut wird, sagt Anne: "Ist in der Nähe nicht ein Zigeunerlager?" Und schon ist der erste Verdächtige ausgesprochen.

Ist Ihnen das heute manchmal unangenehm, so etwas vertont zu haben?

Nein, das nun gar nicht. Damals haben wir, ohne uns etwas dabei zu denken, auch noch "Negerkuss" gesagt. Deswegen waren wir doch nicht rassistisch oder hatten etwas gegen Schwarze. Da muss man die Kirche im Dorf lassen. Ich habe ja auch bei der "Bill Cosby Show" den Theo Huxtable gesprochen. Den musste man in den 80ern noch mit so einer komisch verstellt-verkieksten Stimme sprechen, weil man der Meinung war, Schwarze hätten einfach andere Stimmen als Weiße. Und dann (jetzt klingt Oliver Rohrbeck wie Theo Huxtable) wurde da immer so gesprochen … Wie Eddie Murphy. Auch das würde man heutzutage nie wieder so machen. Und das müsste einem dann genauso peinlich sein. Aber das war eben so ein Ding der Zeit.

Dass Sie sich nicht dauernd selbst zuhören wollen, ist verständlich, stellt Sie aber vor ein dummes Problem: Was hören Sie zum Einschlafen, wenn nicht "Die drei Fragezeichen"?

Oh, ich lese. Ich bin ein großer Buchleser. Hörspiele und Hörbücher höre ich dagegen sehr gerne auf Autofahrten. Durch meine vielen Veranstaltungen bin ich viel unterwegs und fahre im Moment fast 40.000 Kilometer im Jahr.

Und TKKG? Sieht man die als Konkurrenz?

Nein, also ich nicht. Auch sie sind ja sehr erfolgreich und beliebt. Warum sollte ich ihnen das missgönnen? Jeder soll doch das hören, was ihm Spaß macht.

An den 150 Folgen der "Drei Fragezeichen" lässt sich trotz der von Ihnen genannten "Blase der Zeitlosigkeit" sehr gut ablesen, wie sehr sich die Welt in den vergangenen 30 Jahren verändert hat. Da muten die legendäre "Telefonlawine" oder manche Folgen, in denen es um Computerviren und Handys geht, schon fast skurril an. Hat die Serie inzwischen gar eine dokumentarische Funktion?

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Auch auf Lesereise gingen die Original-Sprecher mit den "Drei Fragezeichen" schon.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Das ist eine gute Frage. Das müsste jemand anderes entscheiden. Aber ich glaube eigentlich nicht. Wir haben immer noch ein Wählscheibentelefon! (lacht) Man sieht daran eben, dass die Autoren der Bücher immer auch mit dem Zeitgeist gehen. Manchmal schießen sie dabei über das Ziel hinaus. Da ließ man "Die drei Fragezeichen" dann schon mal lässiger quatschen und Worte wie "Kumpel" oder Ausdrücke wie "Scheiße" sagen. Wir waren da immer der Meinung: Das geht gar nicht. "Die Drei Fragezeichen" werden in ihrer Beständigkeit auch nicht unflätig. Und sie müssen auch keine Szenesprache haben. Trotzdem haben wir uns stets dem Zeitgeist gestellt. Ich glaube, daraus hat sich eine ganz gute Mischung ergeben.

Die jetzige Jubiläumsfolge trägt den Titel "Geisterbucht". Ganz kurz: Worum geht es?

Oh, den Fall kurz darzustellen, ist schwierig. Das ist ja wieder eine Dreierfolge und damit ein Vier-Stunden-Hörspiel. Da tun sich besonders viele, komplizierte, kleine Nebenstränge auf. Nur so viel: Bob bekommt zwischendrin ein Gift gespritzt und würde draufgehen, wenn ihm nicht innerhalb von Stunden das Gegengift besorgt wird. Es gibt extrem viel Spannung und Mystik. Und ich hoffe nur, die drei können den Fall am Ende lösen. (lacht)

Zum Jubiläum sind viele Gastsprecher dabei - von Oliver Kalkofe über Bernhard Hohecker bis Dirk Bach. Wie war das mit ihnen im Studio?

Nett. Oli Dietrich und Anna Thalbach waren auch dabei. Und vor einigen Folgen machte auch mal Susanne Lothar mit. Wir haben also sowohl Gäste aus der hohen Schauspielkunst als auch aus dem Bereich der Comedians. Sie alle freuen sich, dort mal hinzukommen und dabei sein zu dürfen. Es bedeutet also für das Renommee solcher Persönlichkeiten durchaus etwas, wenn sie in ihren Lebenslauf auch mal "Die Drei Fragezeichen" reinschreiben können.

Wie lange werden "Die drei Fragezeichen" noch weiter laufen? Peilen Sie die 200 schon an?

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Die Folge 150 namens "Geisterbucht" ist seit Anfang November 2011 im Handel.

(Foto: Sony Music Entertainment)

Ich kann es wirklich nicht genau sagen. Aber ich gehe mal davon aus, dass wir das noch schaffen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich unsere Stimmen in den nächsten drei Jahren plötzlich so dramatisch verändern, dass man uns gar nicht mehr wiedererkennt oder wir völlig unglaubwürdig werden. Insofern glaube ich schon, dass wir noch eine ganze Weile weitermachen können und wollen.

Schafft es Justus Jonas noch, jemals abzunehmen?

Nein, ich glaube, das schafft er nicht. Dafür wohnt er schon einmal im falschen Land. Ich schätze ja, dass er während eines Falls gar nicht so viel isst und durchaus mal abnehmen könnte. Aber zwischendrin, wenn es mal keinen Fall gibt und auch die beiden anderen Jungs nicht da sind, nascht er heimlich. Da mampft er dann Schokoriegel und dergleichen so richtig rein.

Herr Rohrbeck, danke für das Gespräch. Ich höre Sie ja heute Abend schon wieder zum Einschlafen ...

(lacht) Alles klar, vielen Dank.

Mit Oliver Rohrbeck sprach Volker Probst

Die Folge 150 "Geisterbucht" der "Drei Fragezeichen" im n-tv Shop bestellen

Quelle: ntv.de