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Sonntag, 17. Dezember 2017

Bundesliga-Hinrunde in Sprüchen: "Ich könnte auch einfach ins Mikrofon jodeln"

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"Das ist natürlich ein schöner Einstand. Es war ein cooles Gefühl, und ich hatte natürlich auch Gänsehaut." Niklas Süle nach seinem Debüt für den FC Bayern beim 3:1 gegen Bayer 04 Leverkusen am ersten Spieltag. (Foto: imago/Lackovic)

"Das ist natürlich ein schöner Einstand. Es war ein cooles Gefühl, und ich hatte natürlich auch Gänsehaut." Niklas Süle nach seinem Debüt für den FC Bayern beim 3:1 gegen Bayer 04 Leverkusen am ersten Spieltag.

"Das ist natürlich ein schöner Einstand. Es war ein cooles Gefühl, und ich hatte natürlich auch Gänsehaut." Niklas Süle nach seinem Debüt für den FC Bayern beim 3:1 gegen Bayer 04 Leverkusen am ersten Spieltag.

Allen Skeptikern, ob er sich bei Bayern durchsetzen könne, gab er mit: "Die Zweifler interessieren mich gar nicht." Schließlich hatte er das erste Tor der Saison erzielt.

"Ich würde gerne folgende Schlagzeile lesen: Mario Götze, sehr spielfreudig, sehr leichtfüßig." BVB-Profi Nuri Sahin, euphorisiert vom ansprechenden Bundesliga-Comeback von Weltmeister Mario Götze beim 3:0 in Wolfsburg nach siebenmonatiger Pause.

Nach dem 1:0 gegen Werder Bremen wollte Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann von Dusel nix wissen: "Wenn das Spiel glücklich gewonnen wurde, fresse ich einen Besen."

Am zweiten Spieltag, nach dem 3:1 seines Hamburger SV in Köln, sagte Dennis Diekmeier: "Wollt ihr mir jetzt zu meinem Rekord gratulieren?"

Genau 183 Mal lief er auf, 183 Mal erzielte er kein Tor.

Der Abwehrspieler ist seitdem der ungefährlichste Profi in der Geschichte der Bundesliga.

Diekmeier: "Heute bekomme ich, glaube ich, mehr Whatsapp-Nachrichten wegen meines Torrekords als der Tabellenführung." Ja, der HSV war mal ganz oben.

"Ich weiß nicht genau, welche Qualitäten der Trainer sehen will, aber meine sind scheinbar nicht hundertprozentig gefragt." ...

... Thomas Müller schickte nach dem 2:0 seines FC Bayern beim SV Werder Bremen, bei dem er 73 Minuten auf der Bank saß, schöne Grüße an Carlo Ancelotti. Das Thema hat sich ja mittlerweile erledigt.

Am dritten Spieltag, nach dem 0:3 in Augsburg, zeichnete sich beim 1. FC Köln so etwas wie eine Krise ab. Trainer Peter Stöger, mittlerweile beim BVB, drückte das so aus: "Mir vermiest jede Niederlage den Abend und die nächsten Tage."

Kapitän Matthias Lehmann, der nach eigener Aussage eine "Riesenkrawatte" hatte, bezeichnete die Situation vor dem Spiel in Dortmund als "gefährlich.

Richtig sauer war Sportdirektor Jörg Schmadtke - aber nicht wegen des Saisonstars, sondern wegen einer blöden Journalistenfrage: "Willst Du jetzt von mir eine Bewertung der Saison haben, am dritten Spieltag? Die Saison ist scheiße!" Inzwischen ist er weg - hat aber Recht behalten.

"Das war auch ein Zeichen, weil Franck ein sehr wichtiger Spieler ist. Wir spielen seit acht Jahren zusammen und verstehen uns sehr gut. Wenn wir Titel gewinnen wollen, brauchen wir einen Ribéry."

Arjen Robben am vierten Spieltag nach dem 4:0 gegen den FSV Mainz zu seinem Torjubel mit dem Kollegen Franck Ribéry vor der Münchner Trainerbank - auf der da ja noch Carlo Ancelotti saß.

"Wir hatten große Lust, ein Zeichen zu setzen." Thomas Müller nach der bis dahin besten Saisonleistung der Münchner.

"Wissen Sie, es gibt relativ bekannte Spieler, die werden Ihnen vielleicht nicht so ein Begriff sein. Neymar, Griezmann, Messi - die haben alle schon mal ihre Phasen gehabt, wo die nicht getroffen haben. Die waren aber trotzdem wichtig für die Mannschaft."

Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke antwortete nach dem 1:0 gegen Wolfsburg etwas genervt auf die Frage, ob ihm die Torflaute von Stürmer Simon Terodde Sorgen bereite.

Am fünften Spieltag dann hat sich Schalkes Torhüter Ralf Fährmann sehr über das 0:3 gegen den FC Bayern geärgert. Er fand's, nun ja, sch..., ähmm..., pardon, "total zum Kotzen. Wir sind doch keine Robben, haben Arme".

Eingeleitet wurde die Niederlage der Königsblauen durch ein Handspiel plus anschließendem Elfmeter von Abwehr-Oldie Naldo. Erkannt allerdings erst durch den Videobeweis. Fährmann gefiel das nicht.

Augsburg gewann derweil mit 1:0 gegen RBL. Der Abend hätte so schön sein können, wenn sich Kapitän Daniel Baier zusammengerissen hätte. Aber mit einer obszönen Genital-Geste provozierte er Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl.

Der "Übeltäter" indes wollte aus der Genital-Geste zunächst keine so große Sache machen: "Mein Gott, es ist ein Fußballspiel. Da gehören Emotionen dazu. Er kommentiert an der Außenlinie jede Situation. Ich habe ihm gesagt, dass er nicht jede Situation kommentieren muss. Ich habe da eine Geste gemacht, was soll ich dazu sagen."

Ralph Hasenhüttl sagte dagegen: "Da brauche ich nichts mehr dazu sagen. Der vierte Offizielle hat es nicht gesehen, sonst hätte er wahrscheinlich schon während des Spiels Rot bekommen. Ich habe ihn darauf hingewiesen, mehr kann ich nicht machen."

Nach dem Spiel, sagte Baier, sei so etwas "in der Regel vergessen, aber er wollte mir nicht die Hand geben". Darauf hatte Hasenhüttl in der Tat keine Lust, vielmehr kam es nach Abpfiff zu tumultartigen Szenen auf dem Rasen.

Kleine Überraschung am sechsten Spieltag: Der FC Bayern führt gegen den VfL Wolfsburg mit 2:0 - am Ende aber steht es 2:2.

"Ein blindes Huhn trifft auch mal ein Korn." Sagte Wolfsburgs Maximilian Arnold nach seinem Freistoßtreffer zum 1:2.

Positiver Nebeneffekt laut Arnold: "Danach sind die Eier wieder gewachsen, die kurzzeitig weg waren. Die waren im Schienbeinschoner."

"Wir brauchen einfach diesen Brustlöser." Bremens Trainer Alexander Nouri und seinem bis dato immer noch sieglosen Team lief nach der Nullnummer gegen Freiburg die Zeit davon.

"Wir sind sehr glücklich mit dem Ergebnis, aber das war das schlechteste Spiel, seitdem ich BVB-Trainer bin", sagte Dortmunds Trainer Peter Bosz am siebten Spieltag nach dem 2:1 der Dortmunder in Augsburg.

Die BVB-Fans sangen bereits von der Meisterschaft. Welches Lied würde Bosz anstimmen? "Ich bin kein Sänger, ich bin Trainer." Mittlerweile nicht mehr, zumindest nicht in Dortmund.

Und Schalkes Trainer Domenico Tedesco ahnte nach dem 1:1 in Leverkusen: "Wir sind auf einem guten Weg. Wir haben ein gutes Spiel gemacht gegen einen guten Gegner."

Bei den Bayern sitzt inzwischen Willy Sagnol statt Carlo Ancelotti auf der Bank. Das 2:2 bei der Berliner Hertha löst aber wenig Begeisterung aus. "Mit dem Ergebnis bin ich überhaupt nicht zufrieden", sagte Hasan Salihamidzic nach dem schlechtesten Saisonstart seit sieben Jahren: "Wir haben das Spiel nicht nach Hause gebracht, das darf einer Mannschaft wie uns nicht passieren."

Sagnol war nach seiner Premiere ernüchtert: "Ohne Konzentration sind wir nicht mehr die stärkste Mannschaft Deutschlands."

Achter Spieltag: Jupp Heynckes ist wieder in München. Und sagte nach dem 5:0 des FC Bayern gegen den SC Freiburg: "Man kann auf dem Sieg aufbauen, aber es ist nicht alles wunderbar. Wir haben noch viel Arbeit vor uns, es kommen schwerere Gegner, dann müssen wir viel souveräner agieren. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau."

Freude ja, Abheben nein, urteilt auch Thomas Müller: "So leid es mir tut, aber die Lobeshymnen können wir nicht mitsingen."

Auch Torschütze Thiago gibt sich nach dem Sieg nüchtern. Auf die Frage, wie er sich denn fühle, antwortet er: "Ich bin hungrig." Sagt es und hat die Pizza-Schachtel schon in der Hand.

Nach dem 1:2 in Stuttgart haute Kölns Trainer Peter Stöger einen raus: "Wir werden die Saison nicht mit einem Punkt beenden, auch wenn ich mich damit weit aus dem Fenster lehne."

Der Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder konstatierte nach dem 3:2 gegen den HSV: "Wenn man gewinnt, ist man sexy. Und wir möchten noch länger sexy sein."

Neunter Spieltag; RB Leipzig schlägt den VfB Stuttgart mit 1:0 (1:0).

Leipzigs Torschütze Marcel Sabitzer blickt auf die beiden Spiele gegen den FC Bayern München in Pokal und Liga und sagt: ...

... "Wir sind im Flow." Was er da noch nicht wusste: Beide Spiele sollten die Rasenballsportler verlieren.

"Wir haben mit der zweiten Halbzeit eine herausragende erste Halbzeit mit dem Arsch eingerissen."

Gladbachs Sportdirektor Max Eberl Kommentiert nach der höchsten Heimniederlage seit dem 30. Oktober 1998 das 1:5 gegen Bayer 04 Leverkusen.

Hamburgs Ikone Uwe Seeler machte sich derweil nach dem 0:1 seines HSV keine Sorgen um den FC Bayern. ...

... "Bayern hat ein so gutes Spielermaterial, da wäre der nächste Titelgewinn normal."

Zehnter Spieltag: "Das kotzt einen extrem an, dass wir wieder ein paar Stunden nach Hause gurken und keine Punkte mitgenommen haben." Hamburgs Dennis Diekmeier hatte nach dem 1:2 bei der Berliner Hertha keine Lust auf die Heimfahrt.

"Deswegen wird keine Feier stattfinden. Es ist toll, und wir wissen, dass Fiete ein großes Talent ist und es wahnsinnig reif macht für sein Alter. Aber wir brauchen Punkte, keine Komplimente." HSV-Sportdirektor Jens Todt konnte das Rekordtor von Jann-Fiete Arp zum 1:2 bei Hertha BSC nur mäßig erfreuen, auch wenn der 17-Jährige nun der jüngste Torschütze der Vereinsgeschichte ist.

"Was bringt es, wenn wir jetzt den Teufel an die Wand malen - das wird von außen eh gemacht." BVB-Kapitän Marcel Schmelzer gibt sich nach dem 2:4 in Hannover als Realist.

"Da war keine Krise, und da ist keine Krise." BVB-Coach Peter Bosz (l.) nach dem Sturz von der Tabellenspitze.

"Ich würde gegen Bayern auch mal gerne ein Spiel Elf gegen Elf sehen." RB-Profi Marcel Sabitzer kommentierte nach dem 0:2 in München die dritte Unterzahl seiner Leipziger im vierten Pflichtspiel gegen den FC Bayern durchaus bedauernd.

Spieltag Nummer elf: Der "Timonator" schlägt wieder zu. "Heute war das Tor noch emotionaler. Der Siegtreffer war für mich und die ganze Mannschaft sehr wichtig. Ich freue mich, dass ich dem Stadion und der Mannschaft wieder helfen kann", sagte Leipzigs Timo Werner zu seinem Siegtreffer beim 2:1 gegen Hannover.

Der FC Bayern gewinnt mit 3:1 bei der Dortmunder Borussia.

Besonderes Vorkommnis: Arjen Robben kürt sich zum erfolgreichsten Niederländer in der Bundesliga-Historie sowie zum erfolgreichsten ausländischen Torschützen des FC Bayern. Sein Kommentar: "93 Tore, das ist nicht nichts."

Aber das ist doch 'was - Jupp Heynckes lobt: "Kompliment an meine Mannschaft, das war eine Superleistung."

"Im Endeffekt ist das zu wenig." Das ist eine Phrase, die Kölns Trainer Peter Stöger seit Wochen hätte dreschen können. Und es nach dem 0:3 gegen die TSG Hoffenheim auch tat.

Zwölfter Spieltag: "Wichtig ist, was die Beine machen. Aber auf dem Platz sehe ich mit den Haaren etwas schneller aus."

Bayerns Stürmer Robert Lewandowski nach dem 3:0 gegen den FC Augsburg zu seinen graublond gefärbten Haaren. ...

... "Ich habe noch nichts Negatives gehört. Steht ihm." ...

... Sebastian Rudy zur neuen graublonden Frisur seines Kollegen.

"In Überzahl sind wir noch ein bisschen grün." ...

... Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl nach der Partie in Leverkusen, in der sein Team trotz fast 40-minütiger Überzahl nicht über ein 2:2 hinauskam.

"Wir können ja jetzt mit der längsten Siegesserie in das Guinness Buch der Rekorde kommen." ...

... Wolfsburgs Yannick Gerhardt, nachdem es nach zuvor sieben Unentschieden wieder zu einem Sieg reichte - mit 3:1 gegen den SC Freiburg.

Spieltag Nummer 13: Die Schalker begnügen sich in aller Bescheidenheit mit einem Remis beim BVB.

"An die Wende habe ich nicht geglaubt und den Vierten Offiziellen bereits nach 25 Minuten gefragt, ob wir heute nur 70 Minuten spielen dürfen." ...

... Schalkes Trainer Domenico Tedesco hatte so seine Zweifel.

"Wir haben heute gewonnen, äh wir haben heute Unentschieden gespielt und eine wahnsinnige Aufholjagd gezeigt. Aber gefühlt sind wir ja Gewinner, das ist schon richtig." ...

... Schalkes Profi Leon Goretzka verspricht sich beim Bezahlsender Sky.

"Das Ergebnis nervt." ...

... Der Mainzer Trainer Sandro Schwarz nach dem 1:2 in Freiburg.

14. Spieltag: Dortmunds Trainer Peter Bosz ist nach dem 1:1 in Leverkusen ein wenig verbittert. Auf die Frage, wer denn nun die Tore schießen soll, sagte er: "Marco Reus wird es nicht sein."

TSG Hoffenheim - RB Leipzig 4:0 - dieses Ergebnis war wohl die größte Überraschung des Spieltags. Selbst für die haushoch unterlegenen Gäste aus Leipzig.

"Das war einfach nicht unser Tag. Hoffenheim hat uns den Schneid abgekauft. Wir haben schon alle ein bisschen versagt", erklärte Ersatzkapitän Diego Demme.

Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann wurde angesichts des Rauschfußballs seines Team fast philosophisch: "Man kann ein sehr schönes Haus bauen, aber wenn das Fundament scheiße ist, dann ist das Haus oben drüber in zwei, drei Wochen auch scheiße, obwohl es wunderschön ist am ersten Tag."

Bester Mann bei den Gastgebern war Bayern-Leihgabe Serge Gnabry.

Folglich wurde Nagelsmann gefragt, ob er Gnabry nicht gerne behalten möchte. Und wieder antwortete der fast philosophisch: "Ich würde Vieles gern. Ich hätte auch gerne Sebastian Rudy, aber haben wir auch nicht. Ich hätte auch gerne Messi, haben wir auch nicht."

Am 15. Spieltag verliert Borussia Dortmund daheim mit 1:2 gegen Werder Bremen. Kapitän Marcel Schmelzer konstatierte: "Das war kacke, eine Frechheit von uns Spielern."

"Das ist ja Wahnsinn. Wir verkünden tagelang, dass wir gegen Werder Bremen die Wende schaffen wollen und liefern dann so eine Leistung ab."

Schmelzer war wirklich sauer: ...

... "Die Leute draußen müssen doch denken, der labert doch immer das Gleiche."

Und Trainer Peter Bosz? Wurde am Tag nach dem Spiel entlassen.

"Er sieht aus wie 50 und ist fit wie mit 28." ...

... Javi Martínez vom FC Bayern nach dem 1:0 in Frankfurt über das Bundesliga-Comeback des Münchner Torwarts Tom Starke.

"Deswegen schießen wir jetzt keine Raketen ab." ...

... Trainer Jupp Heynckes nimmt die Herbstmeisterschaft des FC Bayern eher gelassen hin.

Spieltag Nummer 16: "Der ist ja Banker und hat auch mein Geld angelegt - jetzt weiß ich nicht, ob er da was vorhat und mich schädigen kann." ...

... Jupp Heynckes nach dem 1:0 des FC Bayern gegen den 1. FC Köln über seinen Schwiegersohn, einen "glühenden FC-Fan". Und nein: Das auf dem Bild ist nicht sein Schwiegersohn.

"Der war gar nicht so einfach, ich hatte eiskalte Hände." ...

... Der lange fast beschäftigungslose Torwart-Rentner Tom Starke vom FC Bayern über seine Parade gegen den Kölner Lukas Klünter in der 87. Minute.

"Wenn man nach der Statistik geht, muss man ihn immer bringen." ...

... Weltmeister Thomas Müller über Starke, der auch im zweiten Spiel nach der Rückkehr aus dem Ruhestand zu Null hielt.

Und nun Spieltag 17: "Heute hat er den linken Hammer ausgepackt, den er normalerweise nur zum Stehen hat." ...

... Bayerns Trainer Jupp Heynckes im ZDF über das zweite Liga-Saisontor von Thomas Müller zum 1:0 beim VfB Stuttgart.

"Wir werden mit dieser Mannschaft die Klasse halten, ganz klar." ...

... VfB-Sportvorstand Michael Reschke.

"Er hat praktisch alles Leid der Welt auf seinen Schultern." ...

... Reschke über Stuttgarts Chadrac Akolo, der gegen die Bayern in letzter Minute mit einem Elfmeter scheiterte.

"Von der ganzen Anspannung, von der Bedeutung ist es das größte Spiel in Deutschland." ...

... Bayerns Mats Hummels vor dem DFB-Pokalspiel gegen seine früheren Verein Borussia Dortmund.

"Es ist nicht unser Plan zu sagen: Lass die anderen ruhig mal zwei Tore machen, das holen wir sowieso noch auf." ...

... Schalkes Sportvorstand Christian Heidel nach dem 2:2 bei Eintracht Frankfurt. Seine Mannschaft hatte erneut einen Rückstand aufgeholt.

"Ich muss versuchen, den alten Breel zu vergessen und den neuen Breel zu kreieren." ...

... Schalkes Stürmer Breel Embolo, der nach seiner langen Verletzungspause langsam wieder zu alter Form findet.

"Alfred ist eine Sensation, er rahmt das Spiel mit der ersten und 90. Minute ein." ...

... Augsburgs Trainer Manuel Baum zum Dreierpack von Alfred Finnbogason beim 3:3 gegen den SC Freiburg.

"Mir stinkt's ein bisschen, aber nicht so wahnsinnig." ...

... Freiburgs Trainer Christian Streich nach dem Last-Minute-Ausgleich des FC Augsburg zum 3:3.

"Gut für die Birne." ...

... Matthias Lehmann, Kapitän des 1. FC Köln, nach dem wohl auch geistig befreienden 1:0 gegen Wolfsburg.

War ja schließlich auch der erste Sieg in dieser Saison, hier freuen sich Tim Handwerker und Torwart Timo Horn.

Akku leer." Lehmann zum aktuellen physischen Zustand.

"Man traut sich das gar nicht auszusprechen." Kölns Torhüter Timo Horn zum ersten Bundesligasieg seines 1. FC seit dem 2:0 am 20. Mai gegen Mainz.

"Ich muss das nicht." Kölns Interimstrainer Stefan Ruthenbeck zu seiner Karriereplanung, die laut eigener Aussage nicht zwangsweise die Erstklassigkeit vorsieht.

"Es ist immer erst Schluss, wenn Schluss ist." Wolfsburgs Trainer Martin Schmidt zu seinem Kölner Kollegen Stefan Ruthenbeck und dessen Kampf um den Klassenverbleib mit dem FC.

"Ich könnte auf diese Frage auch einfach ins Mikrofon jodeln." Hoffenheims Sportdirektor Alexander Rosen zu den nervigen Fragen nach der Personalie Julian Nagelsmann.

"Komm, du bleibst!" Der Mainzer Coach Sandro Schwarz nach dem 2:2 in Bremen zu seinem Kollegen Florian Kohfeldt, der über seine Zukunft beim norddeutschen Verein redete.

"Es war eine Millisekunde, in der die Aufmerksamkeit gefehlt hat." Bremens Ishak Belfodil zum späten Ausgleichstreffer der Mainzer.

"Er kann nur Doppelpack - das ist auch besser." ...

... Gladbachs Thorgan Hazard über seinen Mitspieler und Doppel-Torschützen Raffael beim 3:1 gegen den HSV.

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