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Sonntag, 08. Juli 2018

Bergung mit Hindernissen: Thailändische Jungen müssen jetzt tauchen

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Nachdem Angehörige und Freunde neun Tage lang in Thailand um das Leben von 12 Jungen und ihrem Trainer gebangt haben ... (Foto: AP)

Nachdem Angehörige und Freunde neun Tage lang in Thailand um das Leben von 12 Jungen und ihrem Trainer gebangt haben ...

Nachdem Angehörige und Freunde neun Tage lang in Thailand um das Leben von 12 Jungen und ihrem Trainer gebangt haben ...

... können sie tief in einer Höhle gefunden werden.

Zuvor hatten Rettungskräfte unter Hochdruck in der Tham-Luang-Höhle nach der Fußballmannschaft gesucht.

Dann finden britische Taucher alle 13 Vermissten unversehrt, aber geschwächt in einem Hohlraum.

Der erste Kontakt zwischen Retter und Geretteten wird in einem Video festgehalten.

Die Jungen und ihr Trainer kauern auf dem Boden. Sie sind geschwächt, aber überglücklich.

Die Gruppe befindet sich rund 400 Meter von dem Ort entfernt, wo sie von den Rettungskräften vermutet worden waren.

Das Aufspüren der Fußballmannschaft ist ein großer Erfolg.

Dennoch sind die Jungen und ihr Trainer noch nicht in Sicherheit.

Helfer proben unermüdlich die Rettung ...

... und den Einsatz diverser Maschinen.

Eine Schwierigkeit sind die Wassermassen, die der Monsun fast täglich in die Höhle spült.

Sie versperren nicht nur den Rückweg zum Ausgang, ...

... der sich mehrere Kilometer weit vom Standort der Jungen entfernt befindet, sondern ...

... erschweren auch sämtliche Rettungsarbeiten.

Während unentwegt das Wasser aus der Höhle abgepumpt wird, ...

... bekommen die Eingeschlossenen nötige Medikamente und Nahrungsmittel.

Die wartenden Angehörigen werden vertröstet.

Etwa mit einem Brief, den die Jungen geschrieben haben.

Es wurden verschiedene Szenarien zur Rettung diskutiert.

Zunächst werden die Jungen aufgepäppelt ...

... bevor sie ein Tauchtraining bekommen, um dann selbst Richtung Freiheit zu schwimmen.

Der Leiter der Rettungsmission, Narongsak Osottanakorn, betont, dass die Eingeschlossenen fit sein müssen.

Nach mehr als zwei Wochen in der Höhle ist es dann so weit.

Sicherheitskräfte sperren den Bereich um den Einsatzort ab.

Mehrere Sporttaucher machen sich auf den Weg zum Fußballteam.

Pressluftflaschen für die mehrstündigen Tauchgänge werden herangeschafft.

Die Helfen wollen einen nach dem anderen aus der misslichen Lage befreien.

Es dürfte allerdings mehrere Stunden, wenn nicht sogar Tage dauern ...

... bis die Angehörigen die Geretteten in die Arme schließen können. (jaz/fzö)

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