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Montag, 02. Juni 2014

Der König der Demokratie: Juan Carlos dankt ab

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Es war überhaupt nicht klar, dass Juan Carlos einmal König von Spanien würde. Sein Großvater Alfons XIII. (links, hier mit dem Herzog von Miranda) ist ein schwacher Monarch. Der Wahlsieg der Republikaner 1931 fegt ihn vom Thron. (Foto: AP)

Es war überhaupt nicht klar, dass Juan Carlos einmal König von Spanien würde. Sein Großvater Alfons XIII. (links, hier mit dem Herzog von Miranda) ist ein schwacher Monarch. Der Wahlsieg der Republikaner 1931 fegt ihn vom Thron.

Es war überhaupt nicht klar, dass Juan Carlos einmal König von Spanien würde. Sein Großvater Alfons XIII. (links, hier mit dem Herzog von Miranda) ist ein schwacher Monarch. Der Wahlsieg der Republikaner 1931 fegt ihn vom Thron.

Die Monarchie wird in Spanien abgeschafft. Alfons XIII. erkennt die Republik nicht an und dankt dementsprechend nicht formell ab. Der Rey geht ins Exil - erst nach Paris, dann nach Rom. In der italienischen Hauptstadt stirbt er 1941.

Kurz vor seinem Tod verzichtet Alfons zugunsten seines Sohnes Juan (links, er ist der Vater von Juan Carlos) auf den Thron. Allerdings sollte Don Juan nie spanischer König werden.

Die politischen Wirren sorgen dafür, dass Juan Carlos nicht in Spanien, sondern in Rom das Licht der Welt erblickt. In seinem Geburtsjahr 1938 herrscht Bürgerkrieg in Spanien, der noch mehr als ein Jahr andauern sollte. Die demokratisch gewählte Volksfrontregierung wird seit 1936 von Truppen des rechtsgerichteten Generals Francisco Franco bekämpft.

Blick auf Guernica nach dem Bombardement durch die Franco unterstützende deutsche "Legion Condor". Die im Baskenland gelegene Stadt wird am 26. April 1937 in Schutt und Asche gelegt.

Die Truppen der Volksfront stehen trotz internationaler Hilfe auf verlorenem Posten. Sie müssen sich immer weiter zurückziehen.

Franco trägt den Sieg davon und installiert in Spanien eine Diktatur, die erst 1975 mit seinem Tod zu Ende geht. Spanien ächzt unter der Fuchtel des Franquismus.

Die Diktatoren Deutschlands und Italiens, Adolf Hitler und Benito Mussolini, unterstützen Franco im Bürgerkrieg. Sie wollen, dass der General an ihrer Seite in den Zweiten Weltkrieg zieht. Dem spanischen "Caudillo" (Führer) gelingt es aber, Spanien herauszuhalten. Dadurch bleibt Franco auch nach 1945 an der Macht.

Franco ist kein eingefleischter Republikaner, lehnt jedoch die Wiedereinführung der Monarchie zu seinen Lebzeiten ab. Er macht sich aber bereits in den 1940er Jahren Gedanken über seine Nachfolge. Die Wahl fällt dabei nicht auf Don Juan, sondern auf dessen Sohn Juan Carlos. Spanien soll nach dem Ableben Francos wieder einen König bekommen, der das Werk des Generals fortsetzt.

1947 ist klar, dass Spanien später wieder Monarchie wird. Juan Carlos' Vater fällt dabei beim Diktator in Ungnade, weil er nach dem Krieg vom portugiesischen Estoril aus zu vehement den Thron fordert. Franco stellt sich stur. 1948 stimmt er zu, Juan Carlos zu seinem Nachfolger ausbilden zu lassen. Damit endet für den Bourbonen-Spross im Alter von zehn Jahren die Kindheit. Er kommt nach Spanien unter Francos Fittiche.

Juan Carlos wächst ohne seine Eltern auf. Hier ein Foto von 1978, das ihn mit seinen Eltern und seiner Frau Sofia zeigt. Das Verhältnis zu seinem Vater ist gespannt. Nach Juan Carlos' Ausrufung zum König wird es wieder enger. Don Juan ist bis zu seinem Tod 1993 ein wichtiger Berater seines Sohnes. Juan Carlos besucht in den 1950er Jahren Militärakademien und studiert danach unter anderem Verfassungsrecht und Wirtschaftswissenschaften.

Juan Carlos im Jahr 1951 mit seinem jüngeren Bruder Alfonso. Am 29. März 1956 kommt es in Estoril zu einem tragischen Unfall mit einer Pistole, aus der sich ein Schuss löst. Der damals 14-jährige Alfonso stirbt. Er ist mit seinem damals 18-jährigen Bruder Juan Carlos alleine im Raum. Der Vorfall wird nicht gerichtlich untersucht. Vater Juan soll die Waffe persönlich im Meer versenkt haben.

Anfang der 1960er Jahre befindet sich Juan Carlos auf Freiersfüßen. Zum Leidwesen Francos fällt dabei seine Wahl auf die griechische Prinzessin Sofia. Franco will die Vermählung verhindern, weil Sofia griechisch-orthodox ist und Juan Carlos wie die überwiegende Mehrheit der Spanier römisch-katholisch. Beide Adlige kennen sich bereits seit mehreren Jahren. 1961 ist trotz des Widerstands des Diktators Verlobung.

Am 14. Mai 1962 wird in Athen geheiratet. Es gibt drei Zeremonien. Zuerst geben sich Juan Carlos und Sofia in einer katholischen Kathedrale das Ja-Wort. Danach geht es in eine griechisch-orthodoxe Kirche. Zum Schluss wird die Vermählung noch in einem Standesamt vollzogen.

Nach der Hochzeit zieht Sofia mit Juan Carlos nach Spanien. Sie bewohnen bis heute den Zarzuela-Palast. Das Paar bekommt drei Kinder: Elena (geboren 1963), Cristina (1965) und Felipe (1968).

Juan Carlos bleibt zum Leidwesen seines Vater Don Juan freiwillig unter Francos Einfluss. Dazu gehören gemeinsame Auftritte mit dem Diktator.

Am 22. Juli 1969 schlägt Franco, der zu diesem Zeitpunkt bereits 76 Jahre alt ist, Juan Carlos offiziell zu seinem Nachfolger vor. Einen Tag später wird der Bourbonen-Spross in Madrid als Prinz von Spanien vereidigt. General Franco bleibt nach dieser Zeremonie noch mehr als sechs Jahre an der Spitze des spanischen Staates.

Letzter gemeinsamer Auftritt am 4. Oktober 1975: Franco mit seiner Frau Carmen Polo sowie Juan Carlos und Sofia während einer Zeremonie am El-Pardo-Palast in Madrid. Nur einige Wochen später, am 22. November, stirbt der Caudillo im Alter von 82 Jahren.

Ein dunkles Kapitel jüngerer spanischer Geschichte geht zu Ende. Franco liegt aufgebahrt im offenen Sarg (Foto vom 23. November 1975). Er ist nach Darstellung eines Mediziners an den Folgen eines Ärztefehlers gestorben. Eine Magenoperation sei fehlerhaft ausgeführt worden.

Der Führer ist tot, es lebe der König: Spanien wird nach mehr als 40 Jahren wieder eine Monarchie. Noch an Francos Todestag hält Juan Carlos vor dem Ständeparlament in Madrid seine Thronrede. An seiner Seite Sofia, die nun Königin wird.

Bei der Zeremonie sind auch die drei Kinder Elena, Cristina und Felipe zugegen. Vor dem König liegen mehrere schwierige Jahre, denn noch sind die Franquisten an den Schalthebeln der Macht. Aber bereits jetzt deutet Juan Carlos an, dass er für Spanien eine moderne und freie Gesellschaft anstrebe. Er sei der "König aller Spanier".

Bis 1977 ist Juan Carlos' Regentschaft noch nicht vollständig gesichert. Sein Vater Don Juan sorgt aber mit seinem offiziell verkündeten Verzicht auf den Thron für Klarheit. Der neue König kann nun die politische Umwälzung Spaniens in Angriff nehmen.

Noch wirkt in Spanien die jahrzehntelange Herrschaft des Francisco Franco nach. Juan Carlos muss behutsam vorgehen. Der König agiert dabei sehr geschickt.

Das ist bis zu Beginn der 1980er Jahre auch notwendig. Denn der Geist Francos, der in den größtenteils unterirdisch in den Fels gehauenen Räumlichkeiten der Gedenkstätte zu Ehren der Gefallenen der faschistischen Truppen im Bürgerkrieg beigesetzt wird, ist in Spanien noch wach.

Die Franquisten lehnen die Schaffung demokratischer Verhältnisse ab. Sie sind für die Fortsetzung der Diktatur - unter einem König Juan Carlos.

Doch der Monarch verfolgt andere Ziele. Er will die Isolation Spaniens in Europa beenden, betreibt eine Annäherung an die westeuropäischen Demokratien und räumt mit dem Erbe Francos auf. Das wird ein über Jahre andauernder Prozess. Spanien vollzieht unter Juan Carlos eine politische Transformation - ohne Gewalt und Blutvergießen.

Das ist eine Gratwanderung des Königs, die phasenweise auch große Gefahren in sich birgt. Am 23. Februar 1981 kommt es zu einem Putschversuch rückwärtsgerichteter Kräfte. Mit gezogener Pistole steht der Oberstleutnant der paramilitärischen Guardia Civil, Antonio Tejero Molina, am Rednerpult im spanischen Parlament. Er stürmt mit rund 200 Mann das Parlamentsgebäude in Madrid und nimmt die Abgeordneten mitsamt der Regierung als Geiseln. Dabei fallen Schüsse.

Aber der König stellt sich den Putschisten in den Weg. Er spricht sich in einer vom Fernsehen übertragenen Rede für die demokratische Ordnung in Spanien aus. Der Putschversuch bricht nach 18 Stunden zusammen. Wichtige Militärs wollen sich den Umstürzlern nicht anschließen. Tejero Molina wird zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt.

Juan Carlos mit dem Ministerpräsidenten der Übergangszeit, Adolfo Suarez. Der Zentrumspolitiker war kurz vor dem Putschversuch zurückgetreten. Während des dramatischen Ereignisses im Parlament ist er dort als geschäftsführender Regierungschef zugegen. Er missachtet den Befehl der Putschisten, sich auf den Boden zu legen, und bleibt auf seinem Platz sitzen.

Juan Carlos forciert den Kurs der Demokratisierung. 1982 wird mit dem jungen Felipe Gonzalez ein Sozialist Ministerpräsident. Unter ihm wird Spanien 1986 Mitglied der Europäischen Gemeinschaft (EG).

Auch die Kommunisten finden dank der Reformen von König Juan Carlos ihren Platz im politischen Spektrum Spaniens. KP-Generalsekretär Santiago Carrillo (rechts von ihm die Kommunisten-Ikone Dolores Ibarruri) vergisst das dem Rey nie. Seine Partei entwickelt den Eurokommunismus mit. Spaniens KP will eine pluralistische sozialistische Gesellschaft mit individueller Freiheit. Sie ist damit nicht am Gängelband der Sowjetunion.

Mitte der 1980er Jahre ist der Bruch mit Franco endgültig vollzogen. Spanien ist eine parlamentarische Demokratie mit einem konstitutionellen Monarchen als Staatsoberhaupt. Das Land ist fest eingebettet in der europäischen Wertegemeinschaft und erlebt einen ökonomischen Aufschwung.

Juan Carlos (hier 1997 mit dem früheren Bundespräsidenten Roman Herzog) bekommt 1982 den Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen. "Für Einheit und Menschenwürde" lautet die Medailleninschrift.

In den 1990er Jahre gerät immer mehr die königliche Familie in den Vordergrund. Juan Carlos ist nicht mehr so oft in den politischen Zeitungen präsent, dafür aber in den bunten Blättern. Die Hochzeit seiner zweitältesten Tochter Cristina mit dem Handballer Inaki Urdangarin am 4. Oktober 1997 bewegt Spanien und Europa.

Aber es sind nicht nur positive Nachrichten, die die Bourbonen und ihr angeheirateter Anhang produzieren. Der viele Jahre als Vorzeige-Schwiegersohn gehandelte Urdangarin steht vor Gericht. Ihm wird unter anderem Betrug und Geldwäsche vorgeworfen, sogar eine Gefängnisstrafe droht. Das wäre für das Könighaus der Worst Case.

Juan Carlos - hier mit den drei Söhnen von Cristina und Inaki, Pablo Nicolas, Miguel und Juan, sowie deren Cousin Froilan - geht auf Distanz zu seinem Schwiegersohn. Infantin Cristina hält zu ihrem Ehemann. Dementsprechend gibt es auch weniger öffentliche Auftritte ihrerseits.

Angespannt schauen Kronprinz Felipe und seine Frau Letizia, Inaki und Cristina sowie die bereits geschiedene Infantin Elena im Sommer 2010 in die Kameras. Familiäre Turbulenzen erschüttern das spanische Königshaus.

Juan Carlos und Sofia mit Kindern und Enkelkindern auf einer Postkarte von 2004. Die beiden Töchter von Felipe und Letizia, Leonor und Sofia, sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht geboren.

Familienfoto von 2006 mit der kleinen Leonor auf den Armen ihrer Mutter Letizia. Ganz rechts ist der Ex-Mann von Elena, Jaime de Marichalar, zu sehen. Ihre Ehe befindet sich bereits in der Krise.

Ein positiver Höhepunkt ist die Hochzeit von Thronfolger Felipe mit der Journalistin Letizia Ortiz am 22. Mai 2004. Die Welt sieht einen gerührten König. Lange Zeit hat sich Juan Carlos einer Hochzeit seines Sohnes widersetzt. Doch der blieb stur. Hofberichterstattern zufolge soll Felipe mit einem Verzicht auf den Thron gedroht haben.

Das glückliche Brautpaar mit seinen Eltern nach der Trauung. An diesem Tag gießt es in Madrid in Strömen.

Die Hochzeit steht unter keinem guten Stern, denn kurz zuvor wird Spanien von einer Tragödie erschüttert. Bei Terroranschlägen am 11. März 2004 auf vier Madrider Pendlerzüge kommen insgesamt 191 Menschen ums Leben. Auf diesem Foto ist ein zerstörter Waggon am Madrider Bahnhof Atocha zu sehen.

Königin Juan Carlos und Königin Sofia reagieren bestürzt. Sie und ihre Familienangehörigen sprechen verletzten Opfern sowie Angehörigen der Toten Mut zu.

Nach Felipes und Letizias Hochzeit und der Geburt ihrer Töchter gibt es kaum noch positive Nachrichten seitens der Bourbonen. 2007 lassen sich Infantin Elena und Jaime de Marichalar scheiden - ein unglaublicher Vorgang im streng katholischen Königshaus.

Juan Carlos kränkelt und befindet sich auf außerehelichen Abwegen. Das Ansehen des Könighauses sinkt, zumal es den Spaniern auch ökonomisch schlechter geht.

Der baskische Senator Inaki Anasagasti lässt sich sogar dazu hinreißen, den Monarchen und seine Familie als eine nicht länger tragbare "Bande von Faulpelzen" zu bezeichnen, derer viele Bürger längst überdrüssig seien.

Als wäre das nicht schon genug: Im April 2012 wird gemeldet, dass Juan Carlos im afrikanischen Botsuana an einer Elefantenjagd teilgenommen hat. Bekannt wird dies nur, weil der Rey in seiner Jagdhütte über eine Stufe stolpert und sich eine Hüfte bricht. Die Empörung bei den Untertanen ist groß, denn der König ist Ehrenpräsident der spanischen Sektion des World Wide Fund For Nature (WWF). Zudem tobt im Land die Finanz- und Wirtschaftskrise, die immer mehr Spanier in die Armut abgleiten lässt. Da ist so eine Reise das falsche Signal.

Und es wird noch mehr Öl ins Feuer gegossen. Zunehmend wird über das Privatleben des Königs berichtet. Eine angebliche Affäre von Juan Carlos mit der deutschen Prinzessin Corinna zu Sayn-Wittgenstein beherrscht die Schlagzeilen der spanischen Presse. Juan Carlos sei nicht nur ein Elefanten-, sondern auch ein Schürzenjäger, heißt es.

Für Juan Carlos ist der Imageschaden groß. Er ringt sich vor laufender Kamera zu einer Entschuldigung durch, die von dem Großteil der Spanier positiv aufgenommen wird. Dennoch hängt bei den Bourbonen der Haussegen schief.

Königin Sofia zieht sich in dieser Zeit zurück und ist seltener an der Seite ihres Mannes zu sehen. Die 2012 anstehende Goldene Hochzeit des Königspaares wird nicht gefeiert - es gibt im "Jahr des Elefanten" auch keinen Grund dazu.

Dennoch muss weiter repräsentiert werden. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff wird am 19. November 2012 von Juan Carlos und Sofia begrüßt. Dieses Treffen findet am Rande des in Cadiz stattfindenden ibero-amerikanischen Gipfels statt.

Ein freundlicher Monarch plaudert mit seinem Gast aus Südamerika. Zugegen ist auch das Thronfolger-Ehepaar.

Juan Carlos ist auch im politischen Gespräch ein Mann klarer Worte. Auf dem Iberoamerika-Gipfel 2007 in Santiago de Chile legt er sich mit dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez an. Dieser hatte versucht, die Rede des spanischen Ministerpräsidenten Luis Rodriguez Zapatero zu unterbrechen.

"Por qué no te callas?" ("Warum hältst du nicht die Klappe?"), sagt der König zu dem Mann aus Caracas. Chavez ist später um eine Antwort nicht verlegen: "Der König ist genauso Staatschef wie ich, mit dem Unterschied, dass ich dreimal gewählt worden bin."

Der Wortwechsel mit Chavez bringt Ablenkung von den vielen Skandalen. Dennoch fordern immer mehr Zeitungskommentatoren eine Abdankung des Königs.

Anfang 2014 sprechen sich in einer Umfrage zwei Drittel der Spanier dafür aus, dass Juan Carlos als König abdanken soll.

Nun also übernimmt Felipe. Er galt noch vor wenigen Jahren als leicht arrogant - ganz im Gegensatz zu seinem Vater, der bei allen Affären stets "Bürgerkönig" geblieben war.

Doch inmitten der Verfehlungen haben sich Felipe und Letizia als Ruhepol der Monarchie gezeigt.

Zwar spekulieren die Klatschblätter, ob ihre Ehe wirklich glücklich ist. Doch bislang gab es immerhin keine Skandale.

Felipes Vater hat der Demokratie in Spanien ins Leben geholfen. Es wird an seinem Sohn liegen, das Königtum zu retten.

Das wird keine leichte Aufgabe sein: Eine Mehrheit der unter 30-jährigen Spanier plädiert dafür, die Monarchie abzuschaffen. Dazu kommen die Unabhängigkeitsbestrebungen im Baskenland und in Katalonien. Auf Felipe und Letizia kommen harte Jahre zu.

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