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Mittwoch, 11. Dezember 2013

Trauerfeier für Nelson Mandela: Obama und die unbekannte Blondine

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Dieses Bild ging um die Welt: US-Präsident Barack Obama beim angeregten Plausch am Rande der Trauerfeier für Nelson Mandela. (Foto: AP)

Dieses Bild ging um die Welt: US-Präsident Barack Obama beim angeregten Plausch am Rande der Trauerfeier für Nelson Mandela.

Dieses Bild ging um die Welt: US-Präsident Barack Obama beim angeregten Plausch am Rande der Trauerfeier für Nelson Mandela.

Während ihr Mann sich amüsiert, guckt Michelle Obama weniger gut gelaunt.

Vor allem dieses Bild sorgte für Diskussionen: ein lustiges "Selfie" auf einer Trauerfeier? Unmöglich! Der Filmemacher Michael Moore war nicht der einzige, der Michelle Obamas Blick "unbezahlbar" fand.

Obama erhielt im Stadion von Soweto viel Applaus - nicht nur für seine Rede, schon für seine Anwesenheit.

Die meisten im Publikum werden sich dabei gefragt haben, wer die hübsche Blondine neben Obama ist.

Auch viele Fotografen und Journalisten kennen die Dame nicht.

Es ist die dänische Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt, ...

... die immerhin dafür sorgt, dass auch die amerikanische First Lady mal ins Programmheft gucken kann.

Ganz so missmutig, wie viele Fotos nahelegen, war Michelle allerdings nicht.

Als ihr Mann kurz wegging, um einen Kaffee zu holen, plauderte sie sogar selbst mit Helle Thorning-Schmidt.

Dennoch ist es dieses Bild, das in Erinnerung bleiben dürfte.

Dabei war die Trauerfeier für Mandela ein Ereignis, das Gegner zusammenführte. Barack Obama flog zusammen mit seinem Vorgänger George W. Bush nach Südafrika.

Er gab dem kubanischen Präsidenten Raúl Castro die Hand.

Und sogar der ehemalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy und sein Nachfolger François Hollande, die in getrennten Flugzeugen angereist waren, sprachen im Stadion von Soweto miteinander.

Auch von ihnen gibt es allerdings Bilder, die eine andere Geschichte erzählen.

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