Seit 100 Tagen ist Barack Obama nunmehr der mächtigste Mann der Welt und soviel ist sicher:Bild 1 von 55 Der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit die Welt beeindruckt.Bild 2 von 55 Auf seinen rastlosen Auslandsreisen jubelten ihm die Menschen zu.Bild 3 von 55 Die Mächtigen der Welt buhlten um Termine ...Bild 4 von 55 ... und Nähe.Bild 5 von 55 Fasziniert verfolgen die meisten Amerikaner die Omnipräsenz ihres neuen Präsidenten.Bild 6 von 55 Mit einem Feuerwerk an politischen Initiativen und Reformen, ...Bild 7 von 55 ... an Auftritten vor Soldaten ...Bild 8 von 55 ... und Bürgern, ...Bild 9 von 55 ... als Talkshow-Gast, ...Bild 10 von 55 ... Sportexperte oder ...Bild 11 von 55 ... "Herrchen" des neuen "First dog" im Weißen Haus dominiert der große Kommunikator unangefochten ...Bild 12 von 55 ... die Schlagzeilen.Bild 13 von 55 Nur wenige hörten allerdings genau hin, wenn Obama den Führungsanspruch der USA hervorhebt, sagt, dass nicht nur die USA, sondern "auch andere sich ändern müssen".Bild 14 von 55 Der 47-jährige Demokrat hat eine neue Weltordnung im Visier, ...Bild 15 von 55 ... die nicht auf Militärkraft, ...Bild 16 von 55 ... sondern auf Verständigung begründet ist.Bild 17 von 55 Er begeistert Millionen mit seiner Vision einer friedlichen, atomwaffen-freien Welt.Bild 18 von 55 Und das Weiße Haus zieht nach 100 Tagen eine stolze Bilanz:Bild 19 von 55 Angesichts der dramatischen Rezession hat Obama das größte Konjunkturprogramm der Geschichte auf den Weg gebracht.Bild 20 von 55 Hunderte Milliarden Dollar sind für Gesundheitsreform, ...Bild 21 von 55 ... Klimapolitik und Infrastruktur eingeplant.Bild 22 von 55 Obama ordnete wie versprochen die Schließung des Gefangenenlagers Guantánamo und geheimer CIA-Gefängnisse an, ...Bild 23 von 55 ... schwor allen Foltermethoden ab und ...Bild 24 von 55 ... beschloss einen Truppenabzug aus dem Irak.Bild 25 von 55 Eine "neue Strategie" soll Afghanistan stabilisieren.Bild 26 von 55 Die Zweifel an den Macher-Qualitäten des unerfahrenen Ex-Senators aus Chicago sind geschwunden.Bild 27 von 55 Mit Fleiß, Disziplin und viel Lässigkeit scheint der "coole" Obama die Supermacht zu steuern.Bild 28 von 55 Die intellektuelle Qualität seiner Spitzenleute ist kaum umstritten.Bild 29 von 55 Auch wenn konservative Institute und Frankreichs Präsident Sarkozy noch Kompetenzprobleme der Obama-Truppe sehen.Bild 30 von 55 Obama sei zwar sehr intelligent und charismatisch, "aber er ist erst seit zwei Monaten gewählt und hat noch nie in seinem Leben ein Ministerium geführt. Es gibt einige Dinge, zu denen er keine Meinung hat", sagte Sarkozy.Bild 31 von 55 Der ewige Wahlkämpfer Obama sucht mit seinem "Yes, we can"- Optimismus auch die Regierungsarbeit zu meistern.Bild 32 von 55 Aber während laut Umfragen die "Obamania" weltweit grassiert, ...Bild 33 von 55 ... nimmt in den USA die Kritik zu. Obamas Absicht, parteiübergreifend regieren zu wollen, ist schon früh gescheitert.Bild 34 von 55 Republikaner wie Senator John McCain wettern über eine "maßlose, gefährliche Verschuldungspolitik".Bild 35 von 55 Die Opposition geißelt Obamas Billionen-Spritzen als "heimliche Verstaatlichung", die die USA auf den Weg "in den Sozialismus" trieben.Bild 36 von 55 Die US-Linke dagegen sieht mit Sorge die US-Truppenverstärkungen in Afghanistan.Bild 37 von 55 Auch der Truppenabzug im Irak erscheint vielen halbherzig, denn ...Bild 38 von 55 ... zumindest bis 2011 bleiben noch zehntausende US-Soldaten dort.Bild 39 von 55 Und Guantánamo soll erst 2010 geschlossen werden.Bild 40 von 55 Die ersten 100 Tage Obama haben durchaus "Wandel" gebracht:Bild 41 von 55 Der junge Präsident konnte, gemeinsam mit seiner glamourösen, hochgebildeten Ehefrau Michelle, erfolgreich das Ansehen der USA wieder aufpolieren.Bild 42 von 55 Seine Charme-Offensive scheint zu wirken.Bild 43 von 55 Europäische Politiker sind hocherfreut über den neuen, bescheidenen Ton, den neuen, respektvollen Stil der US-Regierung.Bild 44 von 55 Umfragen zeigen, dass auch die Amerikaner erstmals seit langem wieder glauben, politisch auf dem richtigen Kurs zu sein.Bild 45 von 55 Die politischen Prüfsteine für Obamas Präsidentschaft liegen aber noch in der Zukunft:Bild 46 von 55 Werden der Iran oder Syrien Obamas Offerten der Verständigung aufgreifen?Bild 47 von 55 Werden die Gespräche mit Russland tatsächlich Abrüstung, Kompromisse bei den Streitthemen wie Raketenabwehr und NATO-Erweiterung bringen?Bild 48 von 55 Wird es mit China eine Gemeinsamkeit gegen Nordkoreas nuklearen Alleingang geben?Bild 49 von 55 Löst Obama beim Klimagipfel in Kopenhagen Ende 2009 sein Versprechen ein, die USA auf einen neuen Klima-Kurs zu bringen?Bild 50 von 55 Vor allem aber fragen sich die US-Bürger, wann die riesigen Staatsausgaben den versprochenen Effekt bringen, die Konjunktur wieder anzukurbeln.Bild 51 von 55 Noch hat Obama nichts von seinem Star-Effekt verloren, ...Bild 52 von 55 ... noch stehen die meisten Amerikaner hinter ihrem Präsidenten. Neuesten Umfragen zufolge unterstützen über 60 Prozent die Außenpolitik Obamas.Bild 53 von 55 Noch gibt es, nach 100 Tagen, viel Nachsicht angesichts des schweren Erbes, das Obama antreten musste.Bild 54 von 55 Aber seine Gegner formieren sich schon, um die Idee des "neuen Amerika" als "große Show" zu entlarven. (alle Bilder AP, dpa, Reuters)Bild 55 von 55