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Sonntag, 28. Januar 2018

Die Bundesliga in Wort und Witz: "Die sollen mal charmeurisieren"

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Eintracht Frankfurt - Borussia Mönchengladbach 2:0 (1:0) (Foto: imago/Eibner)

Eintracht Frankfurt - Borussia Mönchengladbach 2:0 (1:0)

Eintracht Frankfurt - Borussia Mönchengladbach 2:0 (1:0)

"Diesen One-Night-Stand nehmen wir gerne mit. Ich habe schon vor dem Spiel gesagt: Wenn wir heute gewinnen, dann fotografiert die Tabelle und rahmt sie euch ein."

Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic nach dem Sieg.

Dadurch sprang sein Verein nämlich für eine Nacht auf Platz zwei der Tabelle.

"Wenn wir jetzt den 33. Spieltag hätten, dann würde ich sagen: Volle Attacke! Aber nach dem 20. Spieltag hast du noch nichts erreicht."

Bobic über die Europaliga-Chancen der Eintracht.

Man setzt sich als Ersatztorwart ja nicht wie ein Dauerkartenbesitzer ins Stadion und guckt sich das Spiel an. Man muss immer darauf vorbereitet sein, dass so etwas passiert."

Mönchengladbachs Tobias Sippel, der in Frankfurt schon in der 16. Minute für den verletzten Torhüter Yann Sommer eingewechselt wurde.

FC Bayern München - TSG Hoffenheim 5:2 (2:2)

"Die sollen mal charmeurisieren."

Thomas Müller zur "Charme-Offensive" der Bayern-Bosse gegenüber Trainer Jupp Heynckes.

"Da hab ich mir gedacht, wenn das heute so weitergeht, dann gehen wir unter im eigenen Stadion."

Münchens Verteidiger Niklas Süle über den 0:2-Rückstand gegen die Hoffenheimer.

"Die Stellenausschreibung war ja klar."

Sandro Wagner über seine Rolle als Back-up für Robert Lewandowski beim FC Bayern.

"Ich jubel gegen jedes Team, egal, ob ich da ein Jahr war, oder meine Mama oder mein Papa diese Mannschaft trainieren."

Wagner nach dem Tor gegen seinen Ex-Klub.

Borussia Dortmund - SC Freiburg 2:2 (1:1)

"Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Zuschauer auf der Ost- und der Westtribüne denken: Es ist Samstag, heute geh' ich ins Stadion, schaue wie es läuft und pfeife dann meine eigene Mannschaft aus. Da sollen sie lieber zu Hause bleiben. Das sind Leute, die keine Ahnung vom Fußball haben."

Dortmunds Torwart Roman Bürki missfallen die Pfiffe einiger BVB-Fans.

"Ich empfehle unseren Spielern, sich die 90 Minuten am Fernseher oder Laptop anzugucken. Dann müssen sie aufpassen, dass sie dabei nicht selbst pfeifen."

BVB-Sportdirektor Michael Zorc reagiert etwas ungehalten auf Bürkis Kritik.

"Ich habe nicht gepfiffen. Aber zufrieden war ich auch nicht."

Dortmunds Trainer Peter Stöger über die Leistung seiner Mannschaft.

RB Leipzig - Hamburger SV 1:1 (1:1)

"Das war ein echtes Lebenszeichen und ein hochverdienter Punkt."

Sportdirektor Jens Todt nach dem Remis des HSV in Leipzig.

"Alles, was ihnen in der zehnten Minute durch den Kopf gegangen ist, ist mir auch durch den Kopf gegangen."

HSV-Vorstandschef Heribert Bruchhagen zur frühen Führung der Rasenballsportler.

"Die ersten zehn Minuten hat man gemerkt, dass die letzten Wochen nicht spurlos am Team vorbeigegangen sind."

Der neue HSV-Trainer Bernd Hollerbach hatte den Rückstand in der neunten Minute ebenfalls registriert.

Grundsätzlich gelte: "Das ist noch kein Grund, Juhu zu schreien."

"Ich weiß nicht, ab wie viel Zentimetern entschieden wird, dass es Abseits ist."

Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl zum Treffer des HSV zum 1:1.

"Soweit ich informiert worden bin, ist er angerufen worden. Er hat aber dann etwas anderes gesehen als wir alle."

Hasenhüttl rätselt über den Video-Schiedsrichter.

1. FC Köln - FC Augsburg 1:1 (1:0)

"Nur 1:1 - nee!"

Kölns Trainer Stefan Ruthenbeck zu Äußerungen, dass ein Remis gegen Augsburg zu wenig sei.

"Ich persönlich muss kein Tor und keinen Assist machen, wenn die Mannschaft drinbleibt."

Kölns Torschütze Milos Jojic bleibt bescheiden.

VfB Stuttgart - FC Schalke 04 0:2 (0:2)

"Wir haben die Schnauze voll!"

Viele Fans des VfB Stuttgart waren nach der Niederlage gegen die Schalke eher schlecht gelaunt.

Das hatten die Verantwortlichen des VfB offenbar auch. Trainer Hannes Wolf jedenfalls musste am Sonntag gehen.

Werder Bremen - Hertha BSC 0:0 (0:0)

"Wir haben einen Punkt geklaut."

Herthas Trainer Pal Dardai nach dem 0:0 in Bremen.

"Ich glaube auf Dauer nicht an Glück und Pech."

Werders Coach Florian Kohfeldt zur Tatsache, dass sein Team zahlreiche gute Torchancen ausließ.

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