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Teure Küchenhelfer Hightech-Küchenmaschinen im Test

Nicht nur im Wohnzimmer macht sich in vielen Wohnungen Digitales breit, auch in der Küche kochen Mann oder Frau von heute ganz modern: Tablet statt Kochbuch, Kühlschrank und Herd werden ferngesteuert. Fehlt nur noch eine Hightech-Küchenmaschine. Und die kann schnell mal um die 1.000 Euro kosten - zwei davon haben wir getestet...

Gemüse putzen, Kartoffeln schälen, Fleisch garen – als Tagesmutter muss Elisabeth Darius-Jecl täglich frisch kochen. Und vor allem - es muss schnell gehen, damit die Kinder nicht ungeduldig werden.

Eine Küchenmaschine könnte die Lösung sein. Denn diese Geräte versprechen in der Küche viel Zeit und Arbeit einzusparen. Doch die Auswahl ist riesig: Von günstig bis teuer, von klein bis groß, von funktionell bis edel – es ist alles dabei, wie Hüseyin Tezkac vom Media Markt in Bonn erläutert: "Es geht bei 49 Euro los, für Salate reiben, raspeln, schneiden – und geht bis 1.199 Euro hoch – für den Profi, der schweren Teig kneten möchte oder direkt kochen."

Und genau das ist der entscheidende Punkt: die Maschinen sind vollkommen unterschiedlich. Weil Elli in ihrem Job als Tagesmutter beim Kochen nicht nur den Herd sondern auch noch die Kinder im Blick haben muss, hat sie sich entschieden, die beiden teuersten Küchenmaschinen am Markt zu testen – jene Multitalente, mit denen auch gleichzeitig gekocht werden kann. Der Thermomix TM5 von Vorwerk - komplett für 1.109 Euro und der Cooking Chef von Kenwood ab 1.149 Euro in der Grundausstattung. Welche der Maschienen in unserem Test das Rennen macht, zeigt der TV-Beitrag...

Quelle: n-tv.de