Organisationen helfen bei FluchtHolocaust-Überlebende will Kiew nicht verlassenVor dem russischen Angriffskrieg leben rund 10.000 Holocaust-Überlebende in der Ukraine. Einige sind inzwischen geflohen, manche können oder wollen ihre Heimat hingegen nicht verlassen. So auch Hanna Stryschkowa - die selbst bei Luftalarm in ihrer Wohnung bleibt.04.04.2022
"Erfundener Angriff"Lawrow wirft Ukraine Inszenierung in Butscha vorDie Ukraine macht für das Massaker in Butscha russische Truppen verantwortlich. Russland hingegen bestreitet, dass sein Militär Zivilisten getötet und die Leichen auf den Straßen hinterlassen habe. Laut Außenminister Lawrow ist der Angriff inszeniert worden, um Russland zu diskreditieren.04.04.2022
Zahlen des UNHCRWo die meisten Ukraine-Flüchtlinge unterkommenDer Krieg in der Ukraine löst eine humanitäre Krise aus: Mehr als 4,2 Millionen Menschen sind bereits vor den Kampfhandlungen geflohen, überwiegend in die Nachbarländer. Deutschland tut sich mit der Erfassung der Geflüchteten nach wie vor schwer. 04.04.2022Von Laura Stresing
Notenbank trägt MitschuldTürkische Inflationsrate steigt auf über 61 ProzentDie Inflation in der Türkei steigt im März auf mehr als 60 Prozent. Ökonomen gehen davon aus, dass die Inflationsrate auch am Jahresende noch bei mehr als 50 Prozent stehen wird - eigentlich strebt die türkische Zentralbank eine Teuerungsrate von fünf Prozent an.04.04.2022
Obduktion angekündigtBislang 340 Leichen in Butscha geborgenDie Bilder aus Butscha, wo nach dem Abzug russischer Truppen Leichen auf den Straßen gefunden worden waren, sorgen für Entsetzen. Ukrainischen Medien zufolge sind in dem Vorort von Kiew mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen. Die Suche nach weiteren Opfern dauert noch an.04.04.2022
Tote Zivilisten in ButschaSchwesig erschüttert über "Gräueltaten"In der Stadt Butscha werden nach dem Abzug russischer Truppen viele Leichen von Bewohnern auf den Straßen gefunden; das sorgt international für Entsetzen. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig zeigt sich erschüttert über die Kriegsverbrechen - und räumt Fehler in Bezug auf Nord Stream 2 ein.04.04.2022
Russland-Geschäft bricht einDeutsche Exporte ziehen unerwartet stark anDer deutsche Außenhandel hat im Februar vor allem wegen der guten Geschäfte mit den EU-Staaten wieder zugelegt. Inwieweit sich die Sanktionen auf die Exportbeschränkungen auswirken, dürfte laut Experten erst später genauer sichtbar werden.04.04.2022
"Fast wieder normal"Niederländisches Bahnchaos ist überstandenAm Wochenende stürzt ein Defekt den niederländischen Zugverkehr ins Chaos, Tausende Menschen sind von dem Quasi-Zusammenbruch betroffen. Ein Bahnsprecher spricht von einem "Scheißtag". Nun ist der Ausnahmezustand offenbar überwunden.04.04.2022
"Einsatz von Explosivwaffen"UN bestätigen 1400 Todesfälle von ZivilistenSeit dem Einmarsch in die Ukraine kommen immer mehr Zivilisten durch die russischen Angriffe ums Leben. Die UN berichten zurzeit von über 1400 zivilen Opfern, darunter auch über 100 Kinder und Jugendliche. Die Dunkelziffer dürfte jedoch noch weit höher sein.04.04.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickSelenskyj befürchtet weitere Verbrechen - Tote und Verletzte in CharkiwNach dem Rückzug russischer Truppen aus der Region um Kiew werden schreckliche Verbrechen bekannt. Präsident Selenskyj befürchtet gar Schlimmeres in anderen, noch von Russen besetzten Landesteilen. Als Konsequenz kündigt Wirtschaftsminister Habeck zügige weitere Sanktionen an.04.04.2022