Folgen des FlüchtlingspaktsHelfer beenden humanitäre ArbeitDie Vereinbarung der EU mit der Türkei über den Umgang mit Flüchtlingen hat Konsequenzen für die Hilfe vor Ort. Gleich zwei internationale Organisationen - darunter auch Ärzte ohne Grenzen - stellen aus Protest ihre Arbeit auf Lesbos ein. 23.03.2016
Weniger Flüchtlinge als erwartetViele Notunterkünfte stehen halbleerSeit die Balkanroute geschlossen ist, kommen in Deutschland kaum noch Flüchtlinge an. Die Folgen zeigen sich laut einem Bericht bei der Unterbringung: Nur wenige Notunterkünfte sind vollständig belegt. Allerdings gibt es große regionale Unterschiede.20.03.2016
Vom Flüchtlingspakt ausgeschlossenIn Idomeni stirbt die HoffnungMehr als 10.000 Flüchtlinge sitzen nach wie vor in Idomeni fest und hoffen, dass sich die Grenze öffnet. Dass der Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei sie ausschließt, wissen sie nicht - Frustration macht sich breit. 20.03.2016
Zu viele FlüchtlingeDeutsche Beamte sollen Athen helfenAuf den griechischen Inseln kommen nach wie vor täglich Hunderte Flüchtlinge an. Weil die griechische Regierung mit dem Andrang überfordert ist, wollen Deutschland und Frankreich Athen mit Dutzenden Beamten aushelfen. 19.03.2016
Brandanschlag auf FlüchtlingsheimVerdacht gegen NPD-Politiker erhärtet sichIm August wird im brandenburgischen Nauen ein Brandanschlag auf ein geplantes Flüchtlingsheim verübt. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass ein Politiker der NPD dafür verantwortlich ist. Die Staatsanwaltschaft erlässt einen erweiterten Haftbefehl.18.03.2016
Per Kleinflugzeug nach EuropaSchlepper fliegen Flüchtlinge nach ItalienWährend tausende Flüchtlinge im griechischen Idomeni im Schlamm festsitzen, bieten findige Schlepper offenbar eine Luxus-Alternative für den Weg nach Mitteleuropa an: per Kleinflugzeug. Die ungewöhnlichen Flüge erregen allerdings Aufmerksamkeit. 18.03.2016
"Kommando Norbert Blüm"Idomeni: Wer steckt hinter dem Flugblatt?Hunderte Flüchtlinge verlassen das griechische Lager Idomeni und überqueren auf eigene Faust die Grenze zu Mazedonien. Ein Flugblatt soll die Aktion ausgelöst haben. Verweist dessen Unterschrift auf Aktivisten aus Deutschland?15.03.2016Von Markus Lippold
Notfalls durch den FlussFlüchtlinge brechen nach Mazedonien aufIn Idomeni ist die Lage dramatisch: Das provisorische Lager versinkt im Schlamm und Krankheiten breiten sich immer mehr aus. Viele Flüchtlinge machen sich daher auf, die Grenze illegal zu überqueren.14.03.2016
"Es ist eine Kulturschande"Hunderte Flüchtlinge protestieren in IdomeniDie Grenze ist dicht, die Menschen sind verzweifelt: Im improvisierten Flüchtlingslager im griechischen Idomeni herrschen unwürdige Zustände. Der europäischen Kultur sei das unwürdig, sagt der deutsche Ex-Minister Norbert Blüm. Und schlägt vor Ort sein Zelt auf. 12.03.2016
Zustände verschlechtern sich weiterIdomeni versinkt im SchlammSeit die Grenzen dicht sind, sitzen über 35.000 Flüchtlinge in Griechenland fest. Ein Drittel davon harrt in Idomeni nahe Mazedonien aus, doch wetterbedingt verwandelt sich das Lager in ein Dreckloch. Einige Flüchtlinge geben auf, doch viel mehr neue kommen an.10.03.2016