Traditionsunternehmen

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Traditionsunternehmen

21.04.2005 08:51

Hoffen auf Bernhard Bittere Pillen für VW-Aktionäre

Volkswagen-Chef Pischetsrieder muss den Aktionären auf der Hauptversammlung heute in Hamburg einige bittere Pillen verabreichen. Die Traditionsmarke VW schreibt rote Zahlen, in China und den USA leidet das Unternehmen unter einer Absatzkrise und obendrein brach der Gewinn 2004 um fast ein Drittel ein.

20.04.2005 10:10

Trotz Milliardenverlust bei GM Opel-Vertrag nicht gefährdet

Ungeachtet der Milliardenverluste bei der Mutter General Motors (GM) steht die Vereinbarung zur Sicherung der Opel-Werke in Deutschland nicht in Frage. "Alle Seiten stehen zu dem Zukunftsvertrag", sagte Opel-Gesamtbetriebsratschef Franz in einem Interview.

18.04.2005 19:51

Daniel Bernard im Gespräch Chef-Suche bei Karstadt

Unter den vier Kandidaten, die KarstadtQuelle-Aufsichtsratsvorsitzender Middelhoff Chef favorisiert, befindet sich angeblich auch der ehemalige Carrefour-CEO Bernard. Das schreibt das "Handelsblatt".

18.04.2005 10:26

Gebote zu niedrig Depfa stoppt Tochterverkauf

Die Depfa Bank behält die Deutsche Pfandbriefbank, da die Gebote für das Finanzhaus zu niedrig gewesen seien. Da das Tochterunternehmen profitabel arbeitet, erhöht die Bankengruppe ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr.

17.04.2005 12:54

Krisen-Geschäft in China VW droht Milliardenverlust

Volkswagen droht in China ein Verlust von mindestens 400 Mio. Euro, so eine aktuelle Studie. Sollte der Marktanteil auf dem Boom-Markt noch weiter fallen, droht dem Konzern demnach sogar ein Milliardenverlust.

13.04.2005 18:16

VW zieht Schlussstrich Aus für Ein-Liter-Auto

Volkswagen gibt einem Zeitungsbericht zufolge die Entwicklung eines Ein-Liter-Autos auf. Eine Serienproduktion unter 20.000 Euro pro Stück sei nicht möglich, heißt es. Das Drei-Liter-Auto bleibt im Programm.

13.04.2005 13:35

Kartellbedenken Russen weisen Siemens zurück

Der Einstieg des Münchener Technologiekonzerns Siemens beim russischen Turbinenhersteller Power Machines ist am Widerstand der Kartellbehörden gescheitert. Nach Angaben von Siemens begründete die Behörde ihr Nein auch mit dem Geschäft von Power Machines in der Verteidigungstechnik.