Montag, 19. Juli 2021Der Tag

mit Uladzimir Zhyhachou
Uladzimir Zhyhachou
22:39 Uhr

Das war Montag, der 19. Juli 2021

Mehr als 160 Menschen verlieren ihr Leben, Hunderte sind noch vermisst. Unzählige Häuser, Straßen, Infrastrukturobjekte sind zerstört: Die schlimmste Flutkatastrophe seit Jahrzehnten hinterlässt schwere Schäden. Warum wurden die Menschen nicht früher gewarnt? Lesen Sie hier.

Was war heute sonst wichtig:

Liebe Leserinnen und Leser, ich verabschiede mich in den Feierabend und wünsche Ihnen eine gute Nacht! Bis morgen!

22:08 Uhr

Toni Garrn ist Mutter geworden

Topmodel Toni Garrn ist erstmals Mutter geworden. "Die magischste Erfahrung meines Lebens brachte Luca Malaika letzte Woche in unsere Welt. Sie hat sofort unsere Herzen für immer gestohlen", schrieb die 29-Jährige auf Instagram. Im vergangenen Oktober hatte die gebürtige Hamburgerin den britischen Schauspieler Alex Pettyfer geheiratet. Mit kugelrundem Bauch im achten Monat schwanger war Garrn jüngst auf dem Cover der deutschen "Vogue".

21:52 Uhr

Die Videos des Tages

21:40 Uhr

Hersteller ruft Aldi-Fleisch zurück

Der Hersteller Westfalenland Fleischwaren ruft ein Rinderhack-Produkt zurück, weil im Fleisch womöglich rote Kunststoff-Teilchen stecken könnten. Betroffen seien Hack-Päckchen bei Aldi Nord unter der Bezeichnung "Meine Metzgerei Frisches Rinderhackfleisch XXL, 800g" mit den Verbrauchsdaten 20.07.2021 und 21.07.2021 sowie der Kennzeichnung "DE NW 88888 EG". Die Fremdkörper könnten bis zu drei Millimeter lang sein, teilte der Hersteller aus Münster in Nordrhein-Westfalen mit. Die Ware mit diesen Daten sei in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein sowie in Teilen von Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bei Aldi Nord gehandelt worden. Von einem Verzehr werde dringend abgeraten. Der Preis gekaufter Produkte werde bei der Rückgabe erstattet.

21:05 Uhr

Polizei findet Leiche und zwei Schwerverletzte auf Grundstück

Auf einem Wohngrundstück im westpfälzischen Medard hat die Polizei einen Toten und zwei Schwerverletzte gefunden. Noch sei unklar, was sich genau in dem Haus abgespielt habe, teilte die Polizei mit. Ermittelt werde wegen eines möglichen Tötungsdelikts. Eine Angehörige hatte den Angaben zufolge die Rettungskräfte alarmiert, nachdem sie ihre Mutter schwer verletzt gefunden hatte. Bei dem Toten und dem zweiten Schwerverletzten handele es sich um Männer, sagte eine Polizeisprecherin. Erkenntnisse erhoffen sich die Ermittler von einem weiteren, leicht verletzten Mann. Dieser sei ebenfalls Angehöriger und soll als Zeuge befragt werden.

20:28 Uhr

Tote und Verletzte bei Anschlag in Bagdad

Bei einem Terroranschlag in Bagdad sind mehrere Menschen getötet worden. Auf einem Marktplatz sei ein selbstgebauter Sprengsatz zur Explosion gebracht worden, berichtete die irakische Nachrichtenagentur INA unter Berufung auf Sicherheitskreise. Nach Angaben von Augenzeugen gab es vier Tote und 15 Verletzte. Örtliche Medien sprachen von deutlich mehr Toten.

Die Sicherheitslage in Bagdad hat sich in den vergangenen Jahren insgesamt deutlich verbessert. Der Irak leidet aber immer noch unter den Folgen des Kampfes gegen die sunnitische IS-Terrormiliz, die zwischen 2014 und 2017 große Gebiete im Norden und Westen des Landes beherrscht hatte. Immer wieder erschütterten damals auch Terrorattentate das Land.

19:49 Uhr

Jugendlicher stürzt vom Motorrad und stirbt

Ein 17 Jahre alter Motorradfahrer ist in Esgrus in Schleswig-Holstein beim Überholen eines Treckergespanns gestürzt und ums Leben gekommen. Der junge Mann fuhr als zweites Krad in einer Kolonne von drei Motorradfahrern, wie die Polizei mitteilte. Aus bislang unbekannter Ursache stürzte er in Höhe des Treckergespanns. Er starb noch an der Unfallstelle an seinen lebensgefährlichen Verletzungen. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

19:07 Uhr

Heidi Klums Tochter jobbt als Eisverkäuferin

Überraschende Einblicke von Leni Klum: Die Tochter von Heidi Klum jobbte in den Sommerferien als Eisverkäuferin in der US-Kette Happy Ice. "Danke für den besten Sommerjob. Ich hatte so viel Spaß und kann es kaum erwarten, selbst vorbeizukommen und das Ananas-Mango-Softeis zu bestellen, das ist mein Favorit", schrieb sie zu einem Bild, das ihre Arbeitsstätte zeigt.

Auch Mama Heidi meldete sich zu Wort und bedankte sich bei dem ehemaligen Arbeitgeber ihrer Tochter: "Danke Happy Ice, dass ihr meiner Tochter beigebracht habt, in vier Wochen die süßeste und schnellste Superverkäuferin zu werden. Gut gemacht, ich liebe euch."

18:18 Uhr

Betrüger bringen Hochwasser-Opfer um Geld

Kaum zu glauben, dass es solche Menschen gibt: Kriminelle haben in mehreren Fällen mit gefälschten Internet-Shops und Spendenaufrufen die Hochwasserkatastrophe ausgenutzt und Menschen um Geld gebracht.

In drei Fällen hätten mutmaßliche Betrüger etwa Bautrockner im Netz angeboten, wie die Polizei berichtete. Nachdem Betroffene dort bestellt und vorab gezahlt hatten, seien die Firmen telefonisch nicht mehr erreichbar gewesen. In einem anderen Fall hätte eine vermeintliche Elektrik-Firma Reparaturen angeboten, aber diese nach einer Zahlung nicht ausgeführt.

In Köln sucht die Polizei nach mutmaßlichen Betrügern, die ein auf Facebook veröffentlichtes Foto einer durch das Hochwasser zerstörten Wohnung kopiert hätten und in einem neuen Beitrag dann um Spenden gebeten hätten. Ob dem Aufruf jemand gefolgt ist, werde nun ermittelt. Der Post sei gelöscht worden.

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17:43 Uhr

Mähdrescher erfasst schlafenden Mann

Horror-Szene in einem Getreidefeld bei Karlsruhe – dort ist ein Obdachloser von einem  Mähdrescher erfasst und lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, lag der 44-Jährige auf dem Erdboden zwischen den rund eineinhalb Meter hohen Getreidehalmen, als er von der Maschine erfasst wurde.

Laut Polizei bemerkte der Fahrer während der Arbeit plötzlich einen Arm, der aus dem Getreide ragte. Der Landwirt stoppte sofort, allerdings schob der Mähdrescher den Mann noch einige Meter vor sich her. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt und mit lebensbedrohlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht. Den Fahrer des Mähdreschers trifft laut Polizei keine Schuld.

17:09 Uhr

30.000 Menschen im Westen haben keinen Strom

Im Westen Deutschlands nach dem verheerenden Unwetter der vergangenen Woche sind noch rund 30.000 Menschen im Gebiet des Versorgers Westnetz ohne Strom. Die genaue Zahl der Betroffenen sei aufgrund der enormen Zerstörungen und Evakuierungen nur sehr schwer zu ermitteln, teilte der Westnetz-Mutterkonzern Eon mit.

Der Konzern ist nach eigenen Angaben dabei, Mitarbeiter, Notstromaggregate und anderes technisches Gerät aus anderen Regionen in die Krisengebiete zu transportieren, um bei der Bewältigung der Krise zu helfen.

16:28 Uhr

Foto mit Neonazis bringt Amthor in Bedrängnis

Als prominenter Politiker wird man überall nach Fotos gefragt. Blöd nur, wenn man nichtsahnend mit zwei Neonazis posiert und das Foto dann im Internet landet. Genau das ist dem CDU-Politiker Philipp Amthor passiert.

Das im Internet verbreitete Bild zeigt Amthor auf einem Pferdefestival zwischen zwei Männern, von denen einer ein T-Shirt trägt, auf dem er sich mit der verurteilten und inhaftierten Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck solidarisiert.

"Hätte ich die T-Shirt-Aufschrift bemerkt, hätte ich das Foto natürlich nicht gemacht", postete Amthor auf Instagram. Ob und inwieweit das auf Twitter veröffentlichte Foto bearbeitet wurde, lasse sich für ihn nicht mit Sicherheit feststellen, erklärte der CDU-Politiker.

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16:01 Uhr

Mann ohne Finger besteigt alle Achttausender

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Fingerlos auf die Spitze - Kim Hong Bin hat alle Achttausender bestiegen.

(Foto: picture alliance / YONHAPNEWS AGENCY)

Er hat keine Finger - dafür aber ein klares Ziel vor Augen. Ein südkoreanischer Bergsteiger, dem alle zehn Finger fehlen, hat die 14 höchsten Berge der Erde bestiegen. Der 57-jährige Kim Hong Bin sei der erste Mensch mit Behinderung, von dem bekannt sei, dies geschafft zu haben, berichteten südkoreanische Medien. Kim hatte demnach am Sonntag den Gipfel des 8047 Meter hohen Broad Peak im südasiatischen Karakorum-Gebirge erreicht. Damit habe er alle 14 Achttausender bestiegen.

Südkoreas Präsident Moon Jae In gratulierte Kim in einer Botschaft auf Twitter. Er habe den Menschen Hoffnung gebracht, die von der Corona-Pandemie ermüdet seien.

Kim hatte seine Finger vor 30 Jahren aufgrund von Erfrierungen verloren, die er sich während eines Solo-Aufstiegs am 6190 Meter hohen Denali in Alaska zuzog.

15:22 Uhr

Junge rettet Feuerwehrmann aus Fluten: "Jeder hätte das gemacht"

Das Video geht viral: Ein von den Wassermassen mitgerissener Feuerwehrmann wird unter Einsatz des eigenen Lebens von mehreren Menschen aus den Fluten gezogen. Zuvorderst dabei: Der 15-Jährige Bartek Zarebski. Für den Jugendlichen ist das Einschreiten eine Selbstverständlichkeit.

 

14:59 Uhr

Innerhalb von zehn Jahren entstanden in der Schweiz 180 neue Seen

Die Gletscherschmelze in den Alpen hat in der Schweiz allein innerhalb von zehn Jahren 180 neue Gletscherseen entstehen lassen. Zwischen 2006 und 2016 wuchs die Wasserfläche jedes Jahr um rund 150.000 Quadratmeter (15 Hektar) - "ein sichtbarer Beweis für den Klimawandel in den Alpen", wie das schweizerische Wasserforschungsinstitut berichtete. 

In den Jahren 1850 bis 2016 stieg die Fläche der Gletscherseen demnach im Durchschnitt jährlich um rund 40.000 Quadratmeter (4 Hektar) an - mit stark gestiegener Tendenz in den jüngsten Studienjahren 2006 bis 2016.  

14:19 Uhr

Von der Leyen empört über Späh-Software Pegasus

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat eine Überprüfung der Enthüllungen über die weltweite Ausspähung von Journalisten, Aktivisten und Oppositionellen mit Hilfe der Software Pegasus gefordert. "Wenn es stimmt, dann ist es komplett inakzeptabel", sagte von der Leyen am Montag vor Journalisten in Prag. "Eine freie Presse ist einer der Grundpfeiler der Europäischen Union." Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, in Deutschland gälten Recht und Gesetz "und sämtliche Maßnahmen der Ermittlungsbehörden müssen sich genau danach richten". Er verwies zudem darauf, dass für besondere Ermittlungsmaßnahmen, etwa eine Telekommunikationsüberwachung, ein Richtervorbehalt gelte.

Eine internationale Recherchegruppe von Medien aus zehn Ländern hatte am Sonntag berichtet, dass hunderte Journalisten, Aktivisten und Oppositionelle weltweit offenbar Opfer umfassender Abhöraktionen waren. Geheimdienste und Polizeibehörden mehrerer Länder sollen demnach die vom israelischen Unternehmen NSO angebotene Spähsoftware Pegasus missbraucht haben, um die Mobiltelefone der Betroffenen anzuzapfen. Es soll um Zehntausende Handy-Nummern gehen.

14:15 Uhr

Schichtwechsel

Sabine Oelmann sagt Tschüss, ich übernehme den "Tag". Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag!

13:39 Uhr

Meteorologe erklärt Schwierigkeiten bei Wettervorhersagen

So etwas darf nie wieder passieren, darin sind sich alle einig. Angesichts der verheerenden Verwüstung durch die Flutkatastrophe werden Fragen laut, ob das Ausmaß zu verhindern gewesen wäre. ntv-Meteorologe Björn Alexander erklärt, worin dabei trotz treffender Vorhersagen die Schwierigkeit lag – und was der Klimawandel mit dem Extrem-Ereignis zu tun hat.

13:06 Uhr

Unwetter-Warnungen wurden weitergeleitet

Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat nach eigener Darstellung in der vergangenen Woche Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) an die Städte und Kreise weitergeleitet. Grundsätzlich gelte im Katastrophenschutz aber ein Örtlichkeitsprinzip, so dass über Schutzmaßnahmen vor Ort zu entscheiden sei, so ein Ministeriumssprecher in Düsseldorf. Am vorigen Mittwoch sei im NRW-Innenministerium ein Koordinationsstab gebildet worden. Dort berieten seitdem Fachleute aus dem eigenen Haus mit weiteren Experten permanent über die Lage.

Rund um die Uhr sei dort auch eine Kontaktperson zu erreichen. Diese Koordinierungsgruppe sei aber kein Krisenstab, welcher von der Landesregierung unter Beteiligung sämtlicher Ressorts eingerichtet werden müsste, um dann in regelmäßigen Sitzungen zentral die Lage im Land abzuarbeiten. Bundesweit diskutieren Politiker und Experten derzeit, ob der Katastrophenschutz in Deutschland angesichts einer zunehmenden Zahl von Extremwetter-Katastrophen organisatorisch und technisch noch richtig aufgestellt ist.

12:50 Uhr

"In der gegenwärtigen Situation stellen sich keine Schuldfragen"

Es wird aufgeräumt in den Katastrophengebieten Deutschlands. Das kann Monate dauern. Es könnten noch mehr Tote werden. Die Frage, ob das alles zu verhindern gewesen wäre, stellt sich immer lauter. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagt dazu: "In der gegenwärtigen Situation stellen sich keine Schuldfragen." Eine Regierungssprecherin bezeichnet es als verfrüht, weil man sich immer noch um die Rettung von Menschen kümmere. Danach werde man schauen, "ob weitere Schlussfolgerungen zu ziehen sind". Sie verweist auf die gemeinsame Zuständigkeit von Bund, Ländern und Gemeinden.

Das Bundesinnenministerium hält dennoch an dem Plan fest, einen neuen Warntag erst im kommenden Jahr durchzuführen. Man sei derzeit dabei, das im März vorgestellte Konzept für den Katastrophenschutz abzuarbeiten und etwa die Standorte für Sirenen auszubauen, sagt ein Sprecher. Im Jahr 2020 habe der Warntag nicht funktioniert. Innenminister Horst Seehofer habe die Reform des Katastrophenschutzes seit dem vergangenen Jahr forciert. Auch hier verwies er auf die Zuständigkeit von Bund, Ländern und Kommunen.

Das Bundesfinanzministerium betont, dass es sich bei den Fluthilfen - Sie ahnen es bereits - um eine gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern handelt. Das Geld werde wie früher über die Länder ausgezahlt. "Der Bund wird einen Teil der Kosten übernehmen."

12:10 Uhr

Schlagzeilen zum Mittag

12:01 Uhr

Blogger darf nicht "Börsenversager" schreiben

Wenn ein Blogger vorwiegend über einen bestimmten Menschen ehrverletzend berichtet und den Blog dann für Erpressungsversuche benutzt, beeinträchtigt dies das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Betroffenen. Das könne rechtswidrig sein, erklärt der Bundesgerichtshof (BGH) und hebt damit ein Urteil des Kammergerichts Berlin von 2017 auf. Das Kammergericht muss nun erneut über die Sache verhandeln. (Az. VI ZR 52/18) Der Blogger hatte Aktien eines Unternehmens gekauft, deren Kurs in wenigen Jahren stark fiel. Daraufhin schrieb er auf seinem Blog sehr häufig über den Kläger in dem Verfahren, der dort unter anderem als "Börsenversager" bezeichnet wurde. Laut Kläger soll er mehrmals angeboten haben, den Blog gegen Zahlung einzustellen.

Der frühere Verwaltungsratspräsident klagte gegen den Betrieb des Blogs, soweit er ihn betrifft, und forderte Schadenersatz. Das Landgericht Berlin gab der Klage teilweise statt, das Kammergericht wies sie in der Berufung aber zurück - unter anderem mit der Begründung, es gebe ein berechtigtes Interesse an Berichterstattung. Der BGH sah dies anders: Das Schutzinteresse des Klägers, der in seiner Ehre betroffen sei, überwiege. Sollte sich herausstellen, dass der Blog nicht zur Nötigung benutzt worden sei, könne er trotzdem rechtswidrig sein, erklärte er. Das Berliner Gericht müsse unter anderem prüfen, ob der Blog dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit diene oder vorrangig dazu, den Kläger "in einer diesen möglichst stark belastenden Form ständig mit einem lange zurückliegenden Verhalten zu konfrontieren und dadurch zu zermürben."

11:18 Uhr

Kleinkind stürzt acht Meter aus Fenster

Ein Kleinkind ist aus dem Fenster eines Wohnhauses acht Meter in die Tiefe gestürzt und lebensgefährlich verletzt worden. Es sei zunächst unbemerkt über ein Bett zur Fensterbrüstung geklettert und dann hinunter auf eine Terrasse gefallen, teilt ein Polizeisprecher mit. Nach dem Unfall am Sonntagmorgen in Leinzell in Baden-Württemberg flog ein Rettungshubschrauber das ein Jahr alte Kind in eine Klinik. Wie es zu dem Sturz kam, ist zunächst noch unklar.

10:51 Uhr

"Das war fast wie ein Tsunami" - was sich die Flutopfer wirklich wünschen

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Arne H., der das Foto gemacht hat, sagt: "Es wird noch Monate dauern, bis wieder irgendwas funktioniert."

In den vom Hochwasser betroffenen Regionen im Westen Deutschlands beginnt das große Aufräumen. Die Helfer versuchen, an die Häuser heranzukommen und suchen nach Vermissten. ntv.de-Leser Arne H. schreibt uns: "Wir sind am Samstagmorgen mit einem Allrad LKW an die Ahr gefahren, genauer nach Mayschoss. Dort haben wir Freunde und Bekannte. Es gibt keine Teerstraßse mehr. Man kommt nur über Feldwege weiter. Für die letzten 5 km brauchten wir fast 2 Stunden. Das örtliche Bauunternehmen repariert den Feldweg aber immer wieder. Es gibt keinen Strom, kein Trinkwasser, kein Handynetz, kein Gas." Liebe Leserinnen und Leser - bitte trotzdem nicht nachmachen, Sie gefährden sich und andere!

Aber Arne H.'s Geschichte wollen wir trotzdem noch zu Ende erzählen: "Angekommen im Dorf wurden wir zur Kirche geleitet, um die Waren dort abzugeben. Diese kann sich jeder Bewohner abholen. Wir wurden freundlich empfangen und man bot uns gleich etwas zu essen an. Es wirkte alles ganz gut organisiert. Der Ort hat sich sein Krisenmanagement selbst aufgebaut. Das funktionierte aus meiner Sicht recht gut." Zwei Bilder sind Arne H. im Kopf haften geblieben: Ein älterer Herr, der zwischen Schlamm, verdreckten Möbeln und im Ölgeruch saß und dennoch freundlich grüßte. Und die Bewohner, Helfer und Feuerwehr, die von Haus zu Haus gehen. Arne H. fasst zusammen: " Egal was los ist - Eigeninitiative hilft. Der Staat kann nicht alles leisten, muss es aber versuchen. Und meckern kann man immer. Aber das bringt niemanden weiter."

Eine der vom Hochwasser Betroffenen ist Maike Büsel aus Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Sie ist Mutter von zwei kleinen Kindern und beschreibt im Podcast "heute wichtig", wie dramatisch schnell das Wasser ins Haus kam: "Das war fast wie ein Tsunami".

Das sei alles viel zu schnell gegangen, um die Leute davor zu warnen. Keiner habe mit solchen Wassermassen gerechnet, erzählt Maike Büsel. "Neben uns ist der Gartenzaun eingekracht, die Türen wurden aufgedrückt, die Scheiben sind zersprungen. Innerhalb von vier bis fünf Minuten stand das Haus komplett unter Wasser." Außerdem sagt sie, was sie sich nun von der Politik an Unterstützung erhofft.

"heute wichtig"

"heute wichtig" ist der neue Morgen-Podcast des "Stern" in Kooperation mit RTL und ntv. Mit einem Mix aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Unterhaltung steht der Podcast von Montag bis Freitag immer ab 6 Uhr zum Abruf bereit. Verpassen Sie keine Folge von "heute wichtig" und abonnieren Sie den Podcast bei Audio Now, Spotify, Apple Podcasts, Deezer, Castbox oder in ihrer Lieblings-Podcast-App.

10:20 Uhr

Spenden Sie? Lidl gibt 10 Mio Euro an Hochwasser-Betroffene

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Auch Obi macht mit!

Und plötzlich bekommt "Lidl lohnt sich" eine ganz neue Bedeutung: Die Unternehmen der Schwarz-Gruppe - Lidl, Kaufland, Schwarz Produktion und PreZero - spenden 10 Millionen Euro zur sofortigen Unterstützung in den Hochwassergebieten. Man möchte seine Solidarität in diesen schweren Stunden zum Ausdruck bringen, heißt es aus der Pressestelle des Unternehmens: "Mit tief empfundenem Mitgefühl und großer Trauer verfolgen wir die Ereignisse in den Hochwasser-Gebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Unser Beileid gilt den Betroffenen und ihren Angehörigen, unsere Gedanken und Wünsche sind bei denen, die nach wie vor in Unsicherheit ausharren und um ihr Leben, um ihr Hab und Gut kämpfen. Unsere Wertschätzung und Bewunderung gelten all denen, die Tag und Nacht in den Hochwassergebieten im Einsatz sind und sich unter widrigsten Umständen aufopferungsvoll für die in Not geratenen Menschen einsetzen."

Es geht um Hilfe, damit weiter geholfen werden kann: "Wir haben uns daher entschlossen unserer Verantwortung als eines der größten Wirtschaftsunternehmen des Landes durch eine Spende in Höhe von 10 Millionen Euro an die Aktion "Deutschland Hilft" gerecht zu werden."

Wer sich ebenfalls - auch gern mit durchaus kleineren Beträgen als die der Schwarz-Gruppe - an Spenden beteiligen möchte, kann dies hier tun:

  • Die "Stiftung RTL – Wir helfen Kindern"
    SMS mit dem Stichwort "UNWETTER" an die 44844 (10 €/SMS ggf. + Transportkosten) oder hier online mit dem Kennwort "UNWETTER" im Freitextfeld.
    Überweisung:
    Empfänger: Stiftung RTL
    Konto: DE55 370 605 905 605 605 605
    Bank: Sparda-Bank West e.G.
    BIC: GENODED1SPK
    Verwendungszweck: UNWETTER

  • Das Deutsche Rote Kreuz (DRK)
    Link zur Online-Spende
    oder Überweisung:
    IBAN: DE63370205000005023307
    BIC: BFSWDE33XXX
    Stichwort: Hochwasser
  • Aktion Deutschland hilft (Hilfe bei Evakuierungen, Notunterkünften und Trauma-Bewältigung)
    Spenden-Stichwort: Hochwasser Deutschland
    Link zur Online-Spende
    Überweisung:
    IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30
    Spenden-Hotline:
    0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)

  • Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG): Rettung von Menschen und Tieren in Not
    Link zur Online-Spende

  • Technisches Hilfswerk (THW): Wird nur zum Teil durch Steuern finanziert und ist auf Spenden angewiesen
    Link zur Online-Spende

  • Malteser Hilfsdienst e. V.: Rund 300 ehrenamtliche Helfern für Rettung, Versorgung und Seelsorge
    Link zur Online-Spende
    Überweisung:
    IBAN: DE 1037 0601 2012 0120 0012
    S.W.I.F.T.: GENODED 1PA7
    Stichwort: "Nothilfe in Deutschland"

Bitte fahren Sie nicht auf eigene Faust in die Krisengebiete!


09:32 Uhr

"Der Klimawandel erfordert eine aggressive, gut durchdachte und beharrliche Reaktion"

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock spricht sich dafür aus, dem Bund bei Fragen der Vorsorge gegen Extremwetterereignisse mehr Kompetenzen zu geben. Insgesamt forderte Baerbock als Lehre aus den jüngsten Überschwemmungen eine "dreifache nationale Kraftanstrengung": Neben besserer Risikovorsorge müssten mehr "Klimaanpassungsmaßnahmen" getroffen werden. Dazu gehöre etwa, Städte umzubauen und Flüssen "mehr Raum" zu geben. Schließlich müsse beim Klimaschutz mehr getan werden, verlangte die Grünen-Vorsitzende.

Auch in den USA beschäftigt man sich mit der Flutkatastrophe in Europa. Die "Washington Post" fordert die US-Politik zum Handeln auf: "Fest steht, dass das grundlegende Konzept (wie in Europa, Anm.d.Red.) - CO2-Bepreisung, Rückführung der Einnahmen an die Verbraucher, Einführung eines Grenzausgleichs - die vernünftigste politische Reaktion auf den Klimawandel ist. Auch die führenden Politiker in den USA sollten dies übernehmen. Doch die Republikaner stecken meist den Kopf in den Sand. Die Demokraten wollen handeln, was ein Fortschritt ist, aber sie scheinen es vorzuziehen, Verfügungen zu erlassen und massive Riesensummen auszugeben, anstatt CO2 zu bepreisen. Die Einführung einer CO2-Steuer würde Einnahmen steigern, Emissionen reduzieren und weniger kosten als Verfügungen und Subventionsprogramme. Der Klimawandel erfordert eine aggressive, gut durchdachte und beharrliche Reaktion."

09:05 Uhr

Evakuierungen in Oregon und Kalifornien wegen Bränden

Begünstigt durch ungewöhnlich heißes und trockenes Wetter hat sich ein riesiger Waldbrand im westlichen US-Bundesstaat Oregon nochmals ausgebreitet. Angesichts der Lage ordneten die Behörden neue Evakuierungen an. Auch in anderen Bundesstaaten entlang der US-Westküste und in Kanada lodern unzählige Brände. Der Waldbrand im Süden Oregons ist das mächtigste von derzeit rund 80 aktiven größeren Feuern in den USA. Zwar machten die Einsatzkräfte nach Behördenangaben am Sonntag Fortschritte an der Westflanke des Brandes, doch noch immer waren nur rund 22 Prozent der Flammen unter Kontrolle. Die Gesamtgröße des Brandes weitete sich auf rund 117.000 Hektar aus - das entspricht der dreifachen Fläche der Millionenstadt Detroit.

Ein weiterer Waldbrand am berühmten Lake Tahoe in Kalifornien wütete derweil vollständig außer Kontrolle. Die nahe gelegene Ortschaft Markleeville musste evakuiert werden. Die Einsatzkräfte machen einen Blitzschlag für den Brand verantwortlich, der inzwischen mehr als 8000 Hektar Land zerstörte. Insgesamt sind nach Behördenangaben im Westen der USA derzeit rund 20.000 Feuerwehrleute im Kampf gegen Brände im Einsatz.

08:33 Uhr

28 Tote bei Busunglück in Pakistan

Beim Zusammenstoß eines Reisebusses mit einem Lastwagen in Zentralpakistan sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. Rund 40 weitere seien verletzt worden, teilte die lokale Polizei am Montag mit. Demnach brachte der Reisebus vor allem Arbeiter aus der Industriestadt Sialkot in der Provinz Punjab in ihre Heimatstadt im abgelegenen Bezirk Dera Ghazi Khazi Khan, damit sie diese Woche das muslimische Eid-Fest mit ihre Familien feiern könnten.

Die Ermittlungen zur Unfallursache seien noch im Gange, erste Ergebnisse deuteten darauf hin, dass der Bus zu schnell unterwegs gewesen sei. Wegen des mangelhaften Zustands vieler Straßen, überalterter Fahrzeuge und laxer Sicherheitsvorkehrungen sind Unfälle in Pakistan keine Seltenheit: In dem südasiatischen Land mit mehr als 200 Millionen Einwohnern kommen offiziellen Statistiken zufolge jährlich mindestens 5000 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben.

07:51 Uhr

England hatte Agatha Christie - wir haben Katharina Thalbach

Es geht wieder los, die Theater öffnen. Zum Beispiel die Berliner Kudamm-Bühnen: Dort tritt Schauspielerin Katharina Thalbach ab dem kommenden Wochenende endlich wieder auf. Thalbach mag eine Schriftstellerin besonders - die britische Krimiautorin Agatha Christie (1890-1976). "Agatha Christie ist für mich eine Königin", sagt sie. "Ich meine: England hatte Shakespeare - und dann kam Agatha Christie. Sie hat für mich fast den gleichen Stellenwert." Christie habe Krimi mit Kultur und Humor verbunden, "und das schätze ich so außerordentlich an ihr."

Die 67-Jährige hat sich einen ihrer Romane vorgenommen und bringt nun - endlich - "Mord im Orientexpress" ins Theater. Monatelang hatte das Team wegen der Pandemie warten müssen. Thalbach hat eine Doppelrolle: Sie führt Regie und steht auf der Bühne - sie spielt den Detektiv Hercule Poirot. Er habe nicht nur ihre Größe und sei "der beste Detektiv der Welt", sondern auch ein sehr skurriler Charakter: "Irgendwie habe ich für die merkwürdigen Wesen dieser Welt eine große Schwäche." Wir freuen uns drauf! Außerdem dabei: Thalbachs Tochter und ihre Enkelin. Die Kostüme stammen von Designer Guido Maria Kretschmer. Für Karten sollten Sie sich übrigens beeilen!

07:27 Uhr

Stell dir vor, es ist Olympia - und der Bus kommt nicht

Weil der bestellte Bus zum Transfer vom olympischen Dorf zum Hockeystadion nicht auftauchte, konnte ein Testspiel gegen Australien am Montag erst mit rund zweistündiger Verspätung beginnen. "Unser Bus kam nicht, so einfach war das. Wir haben die Zeiten bestätigt bekommen, aber scheinbar wurde das nur uns gegenüber bestätigt und nicht den ausführenden Fahrern", so der Bundestrainer der deutschen Hockey-Herren, Kais al Saadi. "Es war sehr schwierig, dann noch den Transport zu organisieren."

Das Trainingsmatch, das die Australier nach einer Spielzeit von dreimal 15 Minuten mit 2:1 gewannen, fand bei enormer Hitze von 33 Grad am Vormittag im Oi Hockey Stadium aber noch statt. "Das ist schon sehr schade, weil wir erst heute überhaupt auf den Platz durften", sagte al Saadi zu der Verzögerung, hatte aber auch Verständnis: "So was kann immer passieren." Seine Mannschaft habe gelassen auf die Panne reagiert und sich nicht ablenken lassen. "Es sind die Olympischen Spiele, da nehmen wir alle Bedingungen in Kauf."

07:05 Uhr

Feuer in Spanien unter Kontrolle

Hier Starkregen, dort extreme Trockenheit: Ein seit Freitag wütender Waldbrand in Katalonien ist unter Kontrolle gebracht worden. Insgesamt habe das Feuer allerdings mehr als 415 Hektar Wald zerstört, teilt die spanische Feuerwehr mit. Das Feuer war am Freitagmorgen in einem Naturpark am Cap de Creus nahe der französischen Grenze ausgebrochen. Ursache war nach Behördenangaben vermutlich eine weggeworfene Zigarettenkippe. 15 Feuerwehrleute waren in der Nacht zu Montag noch im Einsatz, um die Lage zu überwachen. Menschen aus umliegenden Ortschaften und Touristen mussten in Sicherheit gebracht werden.

Wegen seines heißen und trockenen Klimas wird Spanien im Sommer regelmäßig von großen Waldbränden heimgesucht. Experten rechnen aufgrund der Erderwärmung damit, dass die Brände künftig noch häufiger auftreten. In Teilen Spaniens wurden letzten Woche an die 45 Grad Celsius gemessen.

06:30 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, eine neue Woche beginnt! Ich versorge Sie heute mit dem Neuesten aus Politik, Gesellschaft, Wissen und was noch so passiert auf dieser Welt. Dass diese Welt nicht nur schlecht ist hat sich gestern für mich durch ein Bild manifestiert: Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, und die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer, SPD, geben sich über Parteigrenzen hinweg bei dem Besuch im vom Hochwasser verwüsteten Dorf Schuld in der Nähe von Bad Neuenahr-Ahrweiler Halt. Es braucht kein Gekicher, kein Gepolter, kein Gestotter, gar keine Worte, manchmal braucht es nur eine Geste. Was bewegt Sie heute? Schreiben Sie mir gern an sabine.oelmann@nama.de.

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Malu Dreyer, an Multipler Sklerose erkrankt, benutzt eine Gehhilfe oder ein Elektrodreirad. Wenn das nicht geht, wird sie von der Kanzlerin gestützt.

(Foto: dpa)

Was heute wichtig wird:

  • Wir werden genauer nach England schauen, denn dort werden fast alle verbliebenen Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht und Abstandsregeln wegfallen. Nachtclubs dürfen öffnen, und für Veranstaltungen gibt es keine Begrenzungen mehr. Premierminister Johnson appelliert stattdessen an den gesunden Menschenverstand. Man darf gespannt sein.

  • Ganz anders in der der Slowakei: Die Regierung in Bratislava hat ihre schon bisher strengen Quarantänevorschriften für Einreisende weiter verschärft. Ab Montagmorgen dürfen nur noch vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen in das EU-Land einreisen, ohne eine Quarantäne antreten zu müssen.

  • In Tokio wird das Urteil gegen Fluchthelfer von Ex-Autoboss Ghosn erwartet. Zwei Amerikaner sollen Ghosn zu seiner spektakulären Flucht aus Japan verholfen haben sollen. Vater und Sohn hatten sich zum Prozessauftakt schuldig bekannt. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von zwei Jahren und 10 Monaten. Sie wirft den beiden Männern vor, Ghosn in einer Kiste, die für Musikinstrumente deklariert war, versteckt und per Privatjet außer Landes gebracht zu haben - wissend, dass dies gegen Ghosns Kautionsauflagen verstößt. Klingt wie ein Film.

  • Immer wieder werden wir aufs Wetter schauen müssen, in Deutschland und bei unseren Nachbarn. Dazu gehört, dass über Veränderungen in der Klimapolitik geredet wird: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nimmt zum Beispiel am 5. Frankreich-Ozeanien-Gipfel teil.

  • Und, ja, wir nähern uns dem Herbst: Den Auftakt zur Wahlkampftour der CDU macht heute Spitzenkandidat Michael Sack in Mecklenburg-Vorpommern. Er äußerst sich zu inhaltlichen Schwerpunkten des Wahlkampfes - und, nicht unwichtig, er präsentiert sein Tourfahrzeug.

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