Donnerstag, 30. August 2018: Der Tag bei n-tv

Heute mit Uladzimir Zhyhachou und Volker Petersen

22:32 Uhr

Das war Donnerstag, der 30. August 2018

Nein, das ist nicht der Waldbrand in Brandenburg, dieses Foto stammt aus Chile. Dort brennt in Maipu ein großes Reifenlager.
Nein, das ist nicht der Waldbrand in Brandenburg, dieses Foto stammt aus Chile. Dort brennt in Maipu ein großes Reifenlager.(Foto: dpa)

Der Tag neigt sich dem Ende zu, es wird Zeit, hier langsam das Licht auszumachen. Diese Artikel stießen auf größeres Interesse:

Ich hoffe, Sie haben noch einen schönen Restabend und wachen morgen putzmunter auf, um sich wieder bei n-tv.de über absolut alles zu informieren! Gute Nacht!

22:05 Uhr

Biden verabschiedet "Helden" McCain

Biden war ein Freund und Weggefährte McCains.
Biden war ein Freund und Weggefährte McCains.(Foto: imago/UPI Photo)

Morgen wird der verstorbene US-Senator John McCain beerdigt - schon heute würdigte ihn sein langjähriger Freund und Weggefährte Joe Biden bei einer Trauerfeier in Arizona.  "Er gab Amerikanern Vertrauen", sagte der Demokrat und ehemalige Vizepräsident bei einem Gottesdienst. "John war ein Held." Charakter, Mut, Ehre, Integrität und Optimismus hätten McCain ausgezeichnet. "Er konnte den Missbrauch von Macht nicht ausstehen. Wo immer er ihn sah, in welcher Form, in welchem Land auch immer."

21:48 Uhr

Jetzt auch Demo in Münster

Vielen Münsteranern lässt es nicht kalt, was in Chemnitz passiert. Und so sammeln sich Hunderte zu einem Marsch gegen Rechts. 2000 Menschen seien zusammengekommen, sagte ein Polzeisprecher. Es war mit deutlich weniger Teilnehmern gerechnet worden, hieß es. Als die ersten Teilnehmer dann aber durch die Innenstadt zogen, hätten sich spontan immer mehr Menschen angeschlossen.

21:30 Uhr

Stormy Daniels kommt nach Deutschland

Daniels.
Daniels.(Foto: AP)

Sie ist der Pornostar, der US-Präsident Trump in die Bredouille brachte: Stephanie Clifford alias Stormy Daniels. Und nun kommt sie nach Deutschland. Laut "Bild"-Zeitung soll sie im Oktober die Berliner Erotik-Messe "Venus" eröffnen. Die 39-Jährige werde auch Preise verleihen, heißt es im Bericht.

21:19 Uhr

Das erwartet die deutschen Teams in der CL

Gegen wen spielen die Mannschaften der Fußball-Bundesliga in der Champions League? Sehen Sie selbst:

Gruppe A: Atlético Madrid, Borussia Dortmund, AS Monaco, FC Brügge

Gruppe B: FC Barcelona, Tottenham Hotspur, PSV Eindhoven, Inter Mailand

Gruppe C: Paris Saint-Germain, SSC Neapel, FC Liverpool, Roter Stern Belgrad

Gruppe D: Lokomotive Moskau, FC Porto, FC Schalke, Galatasaray

Gruppe E: FC Bayern München, Benfica Lissabon, Ajax Amsterdam,  AEK Athen

Gruppe F: Manchester City, Schachtjor Donezk,  Olympique Lyon, TSG Hoffenheim

Gruppe G: Real Madrid, AS Rom, ZSKA Moskau, Viktoria Pilsen

Gruppe H: Juventus Turin, Manchester United, FC Valencia, Young Boys Bern

20:56 Uhr

900 Leute kommen zu Protesten in Chemnitz

"Pro Chemnitz"-Kundgebung.
"Pro Chemnitz"-Kundgebung.(Foto: dpa)

Die Proteste in Chemnitz gehen weiter, wenn auch weniger stark. Zur Kundgebung der Rechtspopulisten von "Pro Chemnitz" kamen am Abend noch rund 900 Leute. "Die Lage ist weiterhin entspannt", hieß es von der Polizei. Zeitgleich zu den Protesten diskutiert der sächsische Ministerpräsidenten Michael Kretschmer im Chemnitzer Stadion mit Einwohnern von Sachsens drittgrößter Stadt. Neben mehreren hundert Teilnehmern wurde der Dialog von zahlreichen Medienvertretern aus elf Ländern verfolgt.

20:28 Uhr

Buffett kauft noch mehr Apple-Aktien

(Foto: REUTERS)

Starinvestor Warren Buffett baut seine Liaison mit Apple weiter aus - er habe noch "ein wenig" hinzugekauft, sagte er in New York. Dabei war er schon einer der größten Aktionäre des iPhone-Konzerns. Auf 56 Milliarden Dollar belief sich sein Investment bereits vor dem neuerlichen Kauf. Buffett zeigte sich hochzufrieden mit dem Investment und lobte abermals die Markenstärke von Apple. Der Starinvestor hat gut lachen - die Aktie ist steil im Aufwind, erst jüngst hat Apple als erstes US-Unternehmen die Billionenmarke beim Börsenwert geknackt. Buffetts lobende Worte hievten den Kurs auf ein neues Rekordhoch, zuletzt stand die Aktie bei 228 Dollar.

20:03 Uhr
19:53 Uhr

18 Tote bei Hubschrauberabsturz in Äthiopien

Beim Absturz eines Militär-Hubschraubers sind in Äthiopien 18 Menschen ums Leben gekommen. Zur Ursache des Unglücks in der Region Oromia a liefen Ermittlungen, sagte ein örtlicher Behördenvertreter. Der Fernsehsender Fana BC berichtete, alle Insassen seien gestorben - 15 Soldaten und drei Zivilisten.

  • Das Unglück habe sich bei einem Flug zwischen der östlichen Stadt Dire Dawa und dem Hauptquartier der Luftwaffe in Bishoftu ereignet. Bishoftu liegt rund 40 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Addis Abeba.
  • 2013 war ein äthiopisches Militärflugzeug in der somalischen Hauptstadt Mogadischu abgestürzt, vier Menschen kamen ums Leben.
19:33 Uhr

Termin für iPhone-Präsentation so gut wie sicher

Gehören Sie zu den Apple-Jüngern, die kaum erwarten können, dass neue iPhones präsentiert werden? Nun ist sich die Fachwelt sehr sicher, dass es am 12. September so weit sein wird. Für diesen Termin hat Apple zu einem Event im Hauptquartier in Cupertino in Kalifornien geladen. Und bisher wurden neue Telefone immer im September präsentiert. Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg und des Branchenanalysten Ming-Chi Kuo will Apple für alle Preisklassen der nächsten iPhone-Generation das Design des aktuellen Top-Modells X übernehmen. Der Konzern plane Telefone in drei unterschiedlichen Bildschirmgrößen, hieß es.

19:11 Uhr

Deutsche bei Flugzeugabsturz in Alpen getötet

(Foto: imago/GFC Collection)

Zwei Deutsche sind in den französischen Alpen mit ihrem Leichtflugzeug tödlich verunglückt. Ihre leblosen Körper und das Wrack des Zweisitzers wurden heute bei der Gemeinde Bourg-Saint-Maurice südlich des Mont Blanc gefunden, wie die Präfektur mitteilte. Rettungskräfte hatten mit Hubschraubern nach dem verschwundenen Kleinflugzeug gesucht. Die Polizei eröffnete Ermittlungen zur Absturzursache. In Frankreich hat es seit Ferienbeginn im Juli bereits mehrere tödliche Unfälle mit Leichtflugzeugen gegeben.

18:35 Uhr

Brutale Angriffe auf Syrer und Eritreer

Ganz Deutschland schaut in diesen Tagen nach Chemnitz, wo es in den vergangenen Tagen ausländerfeindliche Ausschreitungen gegeben hat. Doch brutale Angriffe auf Ausländer gibt es in ganz Deutschland. Das zeigen zwei neue Fälle in Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen.

  • Die Polizei nahm einen 26-jährigen Deutschen fest, der den Syrer in Wismar krankenhausreif geprügelt haben soll. Ein Haftantrag wurde zunächst noch geprüft, wie die Staatsanwaltschaft mitteilt. Der junge Syrer war nach Polizeiangaben am Mittwochabend auf dem Heimweg von drei Unbekannten ausländerfeindlich beschimpft, mit einer Eisenkette geschlagen und am Boden liegend getreten worden. Der 20-Jährige erlitt einen Nasenbeinbruch und Prellungen, konnte aber nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen.
  • In Sondershausen ermittelt die Polizei, nachdem ein 33-jähriger Mann aus Eritrea mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf traktiert worden war. Es sei laut Polizei zunächst nur klar, dass es eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen unterschiedlicher Nationalität am Mittwochabend gegeben habe. Darunter seien auch Deutsche gewesen. Das Opfer soll wegen Körperverletzung bereits polizeibekannt gewesen sein und Zeugenberichten zufolge selbst provoziert haben, hieß es von der Polizei.
17:56 Uhr

Erstmals Christin an Spitze einer ägyptischen Provinz

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Erstmals steht in Ägypten eine Christin an der Spitze einer Provinzverwaltung. Die 51 Jahre alte Manal Awad Michail legte heute ihren Amtseid vor dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi ab, wie die Nachrichtenseite Al-Masry al-Youm meldet.

  • Sie leitet jetzt als Gouverneurin die Küstenprovinz Damietta im Norden des Landes. Zuvor war sie stellvertretende Chefin der Provinz Gisa, die wegen der Pyramiden weltbekannt ist. Die ägyptischen Christen machen nach Schätzungen rund zehn Prozent der mehr als 90 Millionen Einwohner des Landes aus.
  • Immer wieder kommt es zu Spannungen mit Muslimen vor allem in ländlichen Gebieten. Christen beklagen sich über Diskriminierungen, Kirchen wurden mehrfach Ziel von blutigen Anschlägen.  Der autoritäre Präsident Al-Sisi genießt unter Christen jedoch Popularität.
  • Seit seinem Amtsantritt 2014 hat er mehrfach die Kathedrale der koptischen Christen in Kairo besucht. Al-Sisi ordnete zudem den Bau einer Kathedrale für 8000 Gläubige in der neuen Verwaltungshauptstadt rund 45 Kilometer von Kairo entfernt an
17:26 Uhr

Justizbeamter stach Haftbefehl durch

Video

Das Rätsel, wer den Haftbefehl nach dem Tötungsdelikt in Chemnitz heimlich veröffentlicht hat, scheint gelöst: Laut "Bild"-Zeitung hat ein 39-jähriger Justizbeamter aus Dresden eingeräumt, das Schriftstück weiter verbreitet zu haben. Er habe sich bei dem Blatt gemeldet und gesagt, er habe gewollt, "dass die Wahrheit und nur die Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit kommt". Er habe den Haftbefehl abfotografiert, als er noch auslag. Er schickte es schließlich auch an die rechte Organisation "Pro Chemnitz". Ihm seien die Konsequenzen nicht bewusst gewesen. Er sagte laut der Zeitung, er hätte Namen und Adresse des Beschuldigten schwärzen sollen. Er muss nun mit Ermittlungen wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses rechnen.

Mittlerweile wurde der Mann suspendiert.

17:21 Uhr

Dogge randaliert mit Café-Tisch im Schlepptau

Offenbar arg gelangweilt hat sich eine Dogge vor einer Bäckerei im baden-württembergischen Singen: Wie die Polizei in Konstanz mitteilt, wurde der Hund von seiner Halterin vor dem Geschäft mit der Leine an einen Cafétisch angebunden, hielt es dort aber nicht lange aus. Während die Frau im Laden war, rannte das Tier mit dem Tisch im Schlepptau über die Straße. Die Dogge schleuderte den Tisch gegen einen geparkten Wagen und beschädigte die Scheinwerfer. Auch der Tisch trug Schaden davon.

17:04 Uhr
16:49 Uhr

Belgischer Manager fällt in Moskau aus Fenster - tot

In Moskau ist ein belgischer Geschäftsmann ums Leben gekommen. Medienberichten zufolge soll er aus dem Fenster eines mehrstöckigen Gebäudes gefallen sein. Fremdeinwirkung werde ausgeschlossen.

  • Bei dem Toten handelt es sich um Bruno Charles De Cooman, den Vizechef des russischen Stahlriesen NLMK. Das belgische Außenministerium bestätigte den Tod.
  • Der Tod erfolgte den Ermittlern zufolge offenbar nach einem Sturz aus großer Höhe, wahrscheinlich aus einem Fenster. De Coomans Leiche wurde demnach gestern am Fuß eines historischen Wohngebäudes im Zentrum von Moskau gefunden.
  • Die NLMK-Gruppe gehört Wladimir Lisin, einem der reichsten Oligarchen Russlands. Der Konzern hat in Europa etwa 2500 Mitarbeiter, darunter rund tausend in Belgien.
16:15 Uhr

Kirche im Zentrum von Rom teilweise eingestürzt

So sah die Kirche vor dem Unglück aus - ein Bild von den Schäden liegt uns noch nicht vor.
So sah die Kirche vor dem Unglück aus - ein Bild von den Schäden liegt uns noch nicht vor.

Mitten im historischen Zentrum von Rom ist das Dach einer Kirche zum großen Teil eingestürzt. Dabei wurde nach ersten Informationen niemand verletzt, wie die Feuerwehr auf Twitter mitteilt.

  • Die Chiesa di San Giuseppe dei Falegnami liegt am Forum Romanum und am Kapitol-Hügel, die zu den größten Touristenmagneten der italienischen Hauptstadt gehören.
  • Zum Zeitpunkt des Einsturzes am Nachmittag sei das historische Gebäude, in dem vor allem Hochzeiten gefeiert werden, geschlossen gewesen, berichteten lokale Medien.
15:40 Uhr

Alarm versetzt ISS-Astronauten in Aufruhr

Bilderserie

Die Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS, darunter der Deutsche Alexander Gerst, mussten eine schwierige Situation überstehen. Ein Leck bedrohte die Sicherheit der Station. Laut Medienberichten wurde ein Alarm ausgelöst und die Besatzung begann fieberhaft nach der Ursache zu suchen. Mehrere Module hätten geschlossen werden müssen, heißt es etwa in der britischen Zeitung "Independent". Das Leck wurde schließlich in einem Abteil der Sojus-Raumkapsel gefunden, die Anfang Juni Astronauten zur Raumstation gebracht hatte. Ein kleines Trümmerteil könnte demnach die Oberfläche durchschlagen haben. Die Folge: Luft trat aus. Das Modul sei aber nicht notwendig, um die Besatzung wieder auf die Erde zu bringen, es könne auch einfach abgetrennt werden.

15:13 Uhr

Stolpersteine in Chemnitz verlegt

Chemnitz ist um 19 Stolpersteine reicher.
Chemnitz ist um 19 Stolpersteine reicher.(Foto: dpa)

Gutes Timing: Der Künstler Günter Demnig hat kurz nach den rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz Stolpersteine in der Stadt verlegt. Die erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, vermutlich haben sie sie schon einmal gesehen, Demnig hat sie ja in so vielen Städten in den vergangenen Jahrzehnten verlegt. Der Kölner ließ 19 Steine ins Pflaster ein, jeweils vor den einstigen Wohnorten der NS-Opfer.

14:49 Uhr

So sieht der neue Wiesn-Krug aus

So schaut er aus, der Krug.
So schaut er aus, der Krug.(Foto: dpa)

Sind Sie Bayer? Münchener? Japaner? Dann freuen Sie sich sicher schon auf das Oktoberfest in der bayerischen Landeshauptstadt. Nun haben drei junge Männer in Lederhosen den Masskrug vorgestellt. Darauf zu sehen ist fast alles, was die Wiesn zur Wiesn macht: Lebkuchenherzen, Bierkrüge, Tuba, Brezen und das Riesenrad. Dirndl und Lederhosen passten wohl nicht mehr drauf - sei's drum. Ich werde auch dieses Jahr nicht kommen können, wünsche aber allen anderen viel Spaß.

14:34 Uhr

Sarrazin will in der SPD bleiben

Sarrazins neues Buch heißt "Feindliche Übernahme".
Sarrazins neues Buch heißt "Feindliche Übernahme".(Foto: dpa)

Juso-Chef Kevin Kühnert hat Thilo Sarrazin weitere Publicity verschafft, indem er seinen Rauswurf aus der SPD gefordert hat - so könnte man es formulieren. Einerseits. Anderseits meint der Parteilinke es sicher ernst, dass er den AfD- und Pegida-Stichwortgeber nicht in der traditionell eher linken und international ausgerichteten Partei sehen will. Sarrazin nimmt den Ball jedenfalls auf und sagte bei der Vorstellung seines neuen Buches in Berlin, er fühle sich in der SPD "nach wie vor gut aufgehoben". Der frühere Bundesbank-Vorstand Sarrazin wird in der SPD seit längerer Zeit als islamfeindlich kritisiert, ein Parteiausschluss scheiterte jedoch zuletzt 2011.

In Kürze mehr dazu.

14:26 Uhr
14:11 Uhr

Mann klaut 70.000 Euro aus Parkscheinautomaten

Sehr viel Kleingeld hat ein ehemaliger Mitarbeiter des Bauhofs im niedersächsischen Hildesheim aus Parkautomaten stibitzt - und ist dafür jetzt verurteilt worden.

  • Wegen Unterschlagung von fast 70.000 Euro erhielt der Mann eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten.
  • Der 49-Jährige hatte im Prozess gestanden, zwischen Januar 2016 und April 2017 beim Entleeren der Automaten regelmäßig volle Kassetten abgezweigt und geleert zu haben. Erst ein anonymer Brief hatte die Ermittlungen ins Rollen gebracht, vorher hatte es keine Überprüfungen von Seiten der Stadt gegeben.
  • Der Angeklagte wurde nach 27 Jahren als städtischer Angestellter fristlos entlassen.
13:42 Uhr

Das ist der zweitheißeste Sommer aller Zeiten

Video

Der Sommer 2018 war der zweitheißeste seit dem Beginn regelmäßiger Wettermessungen in Deutschland im Jahr 1881. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach vorläufiger Auswertung seiner Daten für die Monate Juni bis August mit.

Die bundesweite Durchschnittstemperatur lag bei 19,3 Grad. Nur der Sommer von 2003 war mit 19,7 Grad noch wärmer.

13:17 Uhr

Macron empört mit Asterix-Zitat

Nicht alle finden Macrons Witze lustig.
Nicht alle finden Macrons Witze lustig.(Foto: picture alliance/dpa)

Mit einem Asterix-Zitat hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Wut vieler Landsleute heraufbeschworen.

  • Bei seiner Rede in Kopenhagen hatte Macron im Beisein von Königin Margrethe II. das flexible dänische Arbeitsmarkt- und Sozialmodell gelobt. Dies könne aber nicht ohne Weiteres in Frankreich kopiert werden, fügte er an die Dänen gerichtet hinzu: "Dieses lutherische Volk, das die Wandlungen der vergangenen Jahre erlebt hat, gleicht nicht wirklich dem widerspenstigen Gallier, der sich Änderungen widersetzt."
  • Oppositionsführer Laurent Wauquiez von den konservativen Republikanern warf Macron ein "untragbares" Verhalten vor: "Ein Präsident der Republik kritisiert die Franzosen und macht sie lächerlich, wenn er im Ausland ist."
  • Der Sprecher der Linkspartei La France Insoumise, Alexis Corbière, nannte Macrons Äußerung "sehr verächtlich gegenüber seinem eigenen Volk".

Mehr dazu lesen Sie hier.

12:42 Uhr

Erpresser drohen Tausenden mit Porno-Veröffentlichung

Die Erpresser behaupten, die Opfer mit ihren Webcams beim Masturbieren gefilmt zu haben.
Die Erpresser behaupten, die Opfer mit ihren Webcams beim Masturbieren gefilmt zu haben.(Foto: picture alliance / dpa)

Mit einer Flut von Erpresser-Mails im Zusammenhang mit angeblichen Pornoaufnahmen versuchen Unbekannte an das Geld von Computernutzern zu kommen. Alleine in Niedersachsen seien bisher rund 1100 entsprechende Fälle angezeigt worden, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamts (LKA). Die Dunkelziffer sei vermutlich um ein Vielfaches höher.

  • Die Erpresser behaupten, den Computer der Betroffenen gehackt zu haben. Mit einer Webcam hätten sie das Opfer heimlich beim Masturbieren während des Betrachtens von Pornoseiten aufgenommen.
  • Damit die Videos nicht im Internet veröffentlicht würden, sollten mehrere Tausend Euro an eine Bitcoin-Adresse gezahlt werden. In welchem Umfang Erpressungsopfer tatsächlich gezahlt haben, sei unklar, sagte der LKA-Sprecher. Bei bekannt gewordenen Bitcoin-Adressen seien rund 44.000 Euro an "Lösegeldern" eingegangen.
  • Die Erpresser-Mails werden nach Erkenntnissen der Polizei massenhaft aus dem Ausland verschickt. Bisher konnten noch keine Tatverdächtigen ermittelt werden.
12:05 Uhr

Frau zeigt Diebstahl von Drogen bei Polizei an

Es war im wahrsten Sinne des Wortes eine Schnapsidee: Eine stark betrunkene 24-Jährige hat den Diebstahl von Drogen bei der Polizei im baden-württembergischen Aalen angezeigt.

  • Die junge Frau meldete sich bei den Beamten und gab zunächst an, ihr Zimmerschlüssel sei gestohlen worden. Vor Ort stellte sich allerdings heraus, dass die Tür offen war.
  • Die Frau erstattete dennoch Anzeige gegen zwei Männer und beschuldigte diese, ihr Handy und ihren Geldbeutel mitsamt einigen Drogen gestohlen zu haben.
  • Die Beamten fanden die Börse samt Inhalt im Zimmer der Frau und beschlagnahmten sie umgehend. Gegen die Frau wird nun wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln ermittelt.
12:04 Uhr
11:45 Uhr

Politiker soll Chemnitzer Haftbefehl verbreitet haben

Video

Nach der rechtswidrigen Veröffentlichung eines Haftbefehls im Fall des Chemnitzer Totschlags geht die Bremer Staatsanwaltschaft gegen einen Bremer Bürgerschaftsabgeordneten vor.

  • Der Landespolitiker Jan Timke stehe im Verdacht, den Haftbefehl auf Facebook weiterverbreitet zu haben.
  • Timke ist Bundespolizist und Mitglied der rechten Wählervereinigung Bürger in Wut. Timkes Dienstverhältnis bei der Bundespolizei ruht, solange er in der Bürgerschaft sitzt.
  • Die Ermittler durchsuchten nach Angaben der Staatsanwaltschaft bereits am Mittwoch die Wohnung des Mannes in Bremerhaven.
  • Wie der Haftbefehl ursprünglich überhaupt ins Internet gelangt war und weiterverbreitet werden konnte, ist weiter unklar.

Mehr dazu lesen Sie hier.

11:27 Uhr

Neuseeländisches Dorf will alle Katzen loswerden

Bilderserie

Nein, das ist nicht ein neuer Wes-Anderson-Film. In Neuseeland hat ein Dorf genug von Katzen: Die kleine Gemeinde Omaui im äußersten Süden des Pazifikstaats plant, nach und nach seine Katzen loszuwerden. Dazu sollen alle Tiere gezählt, mit Mikrochips ausgestattet und gegebenenfalls auch kastriert werden. Wenn eine Katze stirbt, darf sich der Besitzer dann keine neue mehr anschaffen.

  • Begründet wird dies mit der Sorge, dass die Katzen zu viele andere Tiere wie Vögel, Echsen und Insekten fressen.
  • In Neuseeland ist die Katzenhaltung schon länger umstritten. In einigen Schutzgebieten gibt es Zäune, die das Eindringen von Katzen verhindern. Auch in der Hauptstadt Wellington gibt es inzwischen Proteste, weil die vermeintlich so friedlichen Haustiere in der Umwelt großen Schaden anrichten.
  • Katzen waren von europäischen Einwanderern nach Neuseeland gebracht worden.
10:57 Uhr

Metallica verkauft jetzt Whiskey

Der Whiskey wird Metallica-Songs beschallt!
Der Whiskey wird Metallica-Songs beschallt!(Foto: REUTERS)

Die legendäre Band Metallica ist unter die Schnapsbrenner gegangen. Auf ihrer Homepage verkündete die Gruppe, ab Ende der Woche ihren ersten eigenen Whiskey mit dem Namen "Blackened" (deutsch: "Geschwärzt") zu verkaufen - eine Anspielung auf den gleichnamigen Song auf dem Album "... And Justice For All" von 1988.

Die in Kooperation mit dem renommierten Destillateur Dave Pickerell entstandene Spirituose verbindet demnach mehr mit der Band als nur ihr Name: Während der Reifung im Fass sei der Whiskey mit ausgewählten Metallica-Songs beschallt worden, was die molekularen Wechselwirkungen gefördert und so den Geschmack "geformt" habe, schrieben die Band-Mitglieder.

Na dann, Prost auf Metallica!

Hier mehr dazu.

10:34 Uhr

LKA-Mann verlässt Polizeidienst nach Pegida-Demo

Video

Der Mitarbeiter des sächsischen Landeskriminalamts (LKA), der bei einer Pegida-Demonstration in Dresden Mitte August Journalisten bepöbelte, verlässt den Polizeidienst des Freistaats.

Wie das LKA in Dresden mitteilte, wird der Tarifbeschäftigte "mit seiner Zustimmung bis auf Weiteres eine andere, adäquate Tätigkeit außerhalb der Polizei Sachsen wahrnehmen". Der Entscheidung sei ein Gespräch mit dem Mann und seinem Anwalt vorausgegangen.

Mehr dazu hier.

10:23 Uhr

Regisseur von "Das Leben der Anderen" kämpft um Oscar

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Der Film "Werk ohne Autor" von Florian Henckel von Donnersmarck ist der deutsche Kandidat für den Auslands-Oscar. Das teilte German Films in München mit. Der Regisseur hatte 2007 mit "Das Leben der Anderen" den bislang letzten Oscar in der Kategorie bester nicht-englischsprachiger Film nach Deutschland geholt.

Mehr dazu lesen Sie hier.

09:57 Uhr

Eritreer in Thüringen verprügelt und schwer verletzt

Ein 33-jähriger Eritreer ist in Sondershausen in Thüringen bei einem Streit zwischen zwei Gruppen mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf schwer verletzt worden. Bei der Auseinandersetzung sollen Zeugen zufolge auch ausländerfeindliche Worte gefallen sein, teilte die Polizei mit. An der Auseinandersetzung auf dem Marktplatz seien verschiedene Nationalitäten beteiligt gewesen. Weitere Einzelheiten kann die Polizei zunächst nicht nennen.

Erst gestern Abend wurde ein Migrant in Wismar ausländerfeindlich beschimpft und krankenhausreif geschlagen.

Mehr dazu lesen Sie in Kürze.

09:31 Uhr

Kühnert fordert Parteiausschluss für Sarrazin

Kevin Kühnert will Thilo Sarazin aus der SPD rauswerfen.
Kevin Kühnert will Thilo Sarazin aus der SPD rauswerfen.(Foto: picture alliance / Gregor Fische)

Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert fordert ein neues Parteiausschlussverfahren der SPD gegen den Publizisten Thilo Sarrazin wegen dessen ausländer- und islamfeindlichen Thesen. "Die Jusos sind klar für einen neuen Versuch, Sarrazin rauszuwerfen", sagte der Chef der SPD-Nachwuchsorganisation der "Rhein-Neckar-Zeitung".

  • "Herr Sarrazin hat mit den Grundwerten der SPD schon lange nichts mehr zu tun."
  • Der frühere Berliner Finanzsenator stellt heute sein neues Buch vor, in dem er vor einer "feindlichen Übernahme" Deutschlands durch den Islam warnt.
  • Der Wille in der gesamten SPD sei "groß, nach der Veröffentlichung des Buches einen neuen Anlauf für ein Parteiausschlussverfahren zu nehmen", sagte Kühnert. Mit zwei Anläufen war die SPD allerdings schon gescheitert.
09:08 Uhr

Briten wollen Verkauf von Energydrinks an Kinder verbieten

Red Bull und Co. gibt es in Großbritannien wohl bald erst ab 16 oder 18.
Red Bull und Co. gibt es in Großbritannien wohl bald erst ab 16 oder 18.(Foto: imago/Sven Simon)

Die britische Regierung will den Verkauf von Red Bull, Monster Energy und anderen Energydrinks an Kinder verbieten, da die Besorgnis über die Auswirkungen der stark koffeinhaltigen und zuckerreichen Getränke auf die Gesundheit junger Menschen wächst, berichtet "The Guardian".

Das britische Parlament will heute die Umsetzung des vorgeschlagenen Verbots besprechen. Premierministerin May sagte, das geplante Verbot sei ein Teil der Strategie der Regierung zur Vorbeugung der Fettleibigkeit bei Kindern. Sie betonte, es sei notwendig, den Konsum von Energydrinks zu untersuchen, "weil sie häufig zu günstigeren Preisen verkauft werden als Softdrinks".

Die Hauptbegründung für das Verbot ist der hohe Koffein- und Zuckeranteil in den Energydrinks, der mit einer Reihe von Gesundheitsproblemen für Kinder verbunden ist, einschließlich Kopf- und Bauchschmerzen sowie Hyperaktivität und Schlafstörungen.

09:04 Uhr
08:37 Uhr

Nach Mord an Student weitere Leichenteile gefunden

Im Fall des getöteten chinesischen Studenten in Jena sind weitere Leichenteile entdeckt worden. Nachdem bereits am Dienstag Teile der Leiche geborgen wurden, setzten Polizeitaucher am Mittwoch ihre Suche fort und wurden fündig.

Ein 23-jähriger Vietnamese hat gestanden, den 26-jährigen Chinesen getötet zu haben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Gera sagte er aus, die Leiche zerstückelt und in die Saale geworfen zu haben. Die beiden Männer waren Kommilitonen und Wohnungsnachbarn. Zum Motiv könne laut Staatsanwaltschaft bisher nur gesagt werden, dass der Vietnamese über seinen Nachbarn sehr verärgert gewesen sei. Der 23-Jährige hatte sich am Dienstag selbst der Polizei gestellt und ausgesagt, dass er den Chinesen am vorigen Freitag getötet habe.

08:08 Uhr

Australien lässt Chelsea Manning nicht ins Land

Chelsea Manning soll Hunderttausende teils geheime Dokumente an WikiLeaks weitergegeben haben.
Chelsea Manning soll Hunderttausende teils geheime Dokumente an WikiLeaks weitergegeben haben.(Foto: picture alliance/dpa)

Australien will der ehemaligen WikiLeaks-Informantin Chelsea Manning nach Angaben der Veranstalter das Visum zu einer Vortragsreise verweigern. Die US-Amerikanerin sei vom australischen Innenministerium informiert worden, dass sie vermutlich keine Einreiseerlaubnis erhalten werde, teilte der Tour-Veranstalter Think mit. Vom Ministerium gibt es zunächst keinen Kommentar.

Die Ex-Soldatin soll - damals noch unter dem Namen Bradley Manning - mehr als 700.000 teils geheime Dokumente an die Enthüllungsplattform WikiLeaks weitergegeben haben. In den USA wurde die Whistleblowerin deshalb zu 35 Jahren Haft verurteilt. Auf Initiative des damaligen US-Präsidenten Barack Obama kam sie nach sieben Jahren vorzeitig frei. Manning ist Transgender und lebt seit einigen Jahren als Frau.

07:38 Uhr

Unbekannte verprügeln Migranten und verletzen ihn schwer

Wenige Tage nach den Ausschreitungen in Chemnitz ist ein Zuwanderer in Wismar Opfer eines ausländerfeindlichen Übergriffs geworden. Der 20-Jährige war nach Angaben der Polizei auf dem Heimweg, als er von drei deutsch sprechenden Tatverdächtigten angehalten und ausländerfeindlich beschimpft worden sei. Zwei Verdächtige hätten ihm anschließend ins Gesicht, der dritte habe ihm mit einer Eisenkette gegen Schulter und Rippen geschlagen. Anschließend hätten ihn die drei Männer am Boden getreten. Dem jungen Mann, der sich vor der Polizei als Syrer ausgab, wurde unter anderem die Nase gebrochen, dazu kommen Hämatome in Gesicht und Oberkörper.

07:12 Uhr

Hacker von Promi-Nacktfotos muss in Haft

Intime Fotos von Jennifer Lawrence und vielen anderen Stars tauchten im Internet auf.
Intime Fotos von Jennifer Lawrence und vielen anderen Stars tauchten im Internet auf.(Foto: picture alliance / dpa)

2014 veröffentlichte er intime Fotos und Videos von US-Promis im Internet. Nun muss der 26 Jahre alte Amerikaner für acht Monate in Haft. Dies gab die Staatsanwaltschaft im US-Bundesstaat Connecticut bekannt.

  • Der Mann hatte sich bereits im April schuldig bekannt, Computer gehackt zu haben. Er war einer von vier Männern, die 2014 festgenommen wurden, nachdem zahlreiche intime Fotos und Videos von Stars im Netz veröffentlicht worden waren.
  • Der Täter hatte sich monatelang illegal Zugang zu Cloud-Diensten von Prominenten wie Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence, Schauspielerin Kirsten Dunst oder Sängerin Ariana Grande verschafft.
  • Nach Angaben der Staatsanwaltschaft benutzte der Mann sogenannte Phishing-Mails. Dabei handelte es sich um gefälschte E-Mails, die angeblich von Apple oder Google stammten. In den Mails fragte der Mann nach Usernamen und Passwörtern. Antworteten die Opfer, hatte er Zugriff auf ihre E-mail-Konten und somit auf Daten wie Fotos und Videos.
06:47 Uhr
Sachsens Ministerpräsident will heute in Chemnitz mit Bürgern diskutieren.
Sachsens Ministerpräsident will heute in Chemnitz mit Bürgern diskutieren.(Foto: picture alliance/dpa)

Das wird heute wichtig

Nach den Ausschreitungen in Chemnitz stellt sich Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer der Diskussion mit Bürgern. Bereits eine Stunde vor der Veranstaltung hat die rechtspopulistische Bewegung Pro Chemnitz zu einer Demonstration am Stadion aufgerufen. Kommt es wieder zu Ausschreitungen?

Auch das wird heute wichtig:

  • Video
    Der Deutsche Wetterdienst veröffentlicht seine vorläufige Bilanz des Sommers 2018 sowie die wichtigsten Angaben zum August. Auch wenn die 40-Grad-Marke in diesem Sommer nirgends durchbrochen wurde, könnte es durchaus lokale Rekordwerte geben.
  • Bundeskanzlerin Merkel setzt ihre Westafrika-Reise in Ghana fort. Nach ihrer Ankunft in der Hauptstadt Accra wird die Kanzlerin von Staatspräsident Akufu-Addo empfangen. Auf dem Programm in Accra stehen Gespräche mit Vertretern von in Ghana tätigen deutschen Unternehmen und der Besuch eines Zentrums für Jungunternehmer.
  • Das deutsche Königsklassen-Quartett bekommt seine Kontrahenten für die Gruppenphase der Champions League zugelost. Der FC Bayern München ist bei der Zeremonie in Monaco als einziger Bundesliga-Vertreter in Topf 1 der acht besten Teams gesetzt. Zudem ist RB Leipzig im Playoff-Rückspiel gegen FK Sorja Luhansk zum Siegen verdammt, will
    man in die Gruppenphase der Europa League einziehen.

Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, in der ersten Tageshälfte versorge ich Sie mit Nachrichten aus aller Welt. Ich wünsche Ihnen einen schönen Vormittag!

06:13 Uhr

Der Sommer kommt im September zurück

Der n-tv Wetterexperte Björn Alexander
Der n-tv Wetterexperte Björn Alexander

Der Tag startet oft mit vielen Wolken, die Regengüsse im Gepäck haben. Besonders Richtung Erzgebirge und Alpen ist es zudem gewittrig. Etwas besser geht es von der Eifel bis rauf an den Niederrhein in den Tag. Hier bekommt die Wolkendecke erste Lücken und es bleibt bereits wieder trocken. Im Tagesverlauf setzt sich die Wetterbesserung von Westen her weiter fort und die Sonne kommt in der gesamten Westhälfte bis etwa in die Landesmitte ganz gut durch. Weiter ostwärts sowie in Schleswig-Holstein bleibt es noch wolkiger mit Schauern.

Die Temperaturen liegen deutlich unter denen des gestrigen Tages. Mehr als 18 bis 23 Grad werden es heute nämlich nicht mehr. Außerdem weht vor allem im Norden ein kräftiger Westwind.

Die weiteren Aussichten: morgen, am letzten Tag des meteorologischen Sommers, bleibt es weiterhin eher frühherbstlich bei wechselhaften 15 bis 22 Grad. Das ändert sich aber mit dem Septemberbeginn, wenn das nächste Hoch für ein Comeback des (Spät-) Sommers sorgt. Am Samstag bei Spitzenwerten bis 24 Grad. Der Sonntag bringt dann schon wieder sonnige 18 bis 27 Grad. Ihr Björn Alexander

06:00 Uhr