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Die Frau am Grill Sieben Tipps für leckere Burger

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Burgerkreationen gibt es viele - wie wird er richtig gut?

(Foto: Matthias Würfl)

Burger gibt endlos viele verschiedene. Hier soll es heute nicht um exotische Versionen gehen, sondern darum: Worauf muss ich bei einem 08/15-Burger achten, damit dieser richtig lecker wird? Denn beherrscht man einen ganz einfachen Burger, kann man sich auch an ausgefallene Varianten heranwagen. Sieben BBQ-Tipps für einen leckeren Burger.

1. Welches Fleisch verwenden wir?

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Wenn von einem ganz normalen Burger gesprochen wird, handelt sich eigentlich um Rindfleisch. Das kann als Rinderhack gekauft werden. Doch Rinderhack ist nicht gleich Rinderhack. Welches Fleisch vom Rind wird denn verwendet? Und wie viel Fett ist enthalten? Um die 20 Prozent Fettanteil sollten es schon sein, sonst wird der Patty zu trocken. Und bei der Fleischauswahl gilt: Je feiner das Fleisch (also zum Beispiel Entrecote), desto feiner der Burger.

2. Wie wird das Fleisch gewürzt?

Das kommt auch darauf, ob feinstes Rindfleisch verwendet wird oder beim Zerlegen übrig gebliebene Abschnitte. Bei teurem Rinderhack würde ich nur Salz und Pfeffer empfehlen. Günstigeres Rinderhack kann durchaus mit beliebigen Gewürzen aufgewertet werden.

3. Die Burger formen

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Die Patties nicht zu stark pressen, sonst werden sie zu hart.

(Foto: Matthias Würfl)

Hierfür kann eine Burgerpresse verwendet werden. Doch das Wort "Presse" bitte nicht wörtlich nehmen, denn: Werden die Burger Patties zu stark gepresst, werden sie später sehr hart. Selbstverständlich darf auch per Hand geformt werden. Zur Burgerpresse: Pinselt diese leicht mit Speiseöl ein und der Patty hüpft nach dem Pressen wie von alleine wieder heraus. Die Patties sollten zwischen 1,5 und 2 Zentimeter dick sein.

4. Wie wird der Patty gegrillt?

Auf alle Fälle in der direkten Hitze bei etwa 250 Grad. Wenn auf der oberen Seite Fleischsäfte austreten, ist es an der Zeit, zu wenden. Ab diesem Zeitpunkt kann auch - für Cheeseburger-Fans - der Käse aufgelegt werden. Das klappt natürlich nicht nur auf dem Grill, sondern auch in einer Bratpfanne auf dem Herd. Wichtig nur: Keine Grillgabel verwenden, denn "eingestochene" Patties verlieren ihre Saftigkeit.

5. Burger-Brötchen anrösten

Kurz bevor der Patty fertig gegrillt ist, ist es an der Zeit, die Burger-Brötchen auf der Innenseite anzurösten. Die sehr weiche Innenseite wird somit ein wenig stabiler. Und eine angeröstete Innenseite nimmt auch nicht so schnell die Säfte und Soßen auf, das würde das Brötchen sonst matschig und instabil machen.

6. Den Burger mit "Hirn" zusammenbauen

Stichwort "Maulsperre": Was hilft es einem, wenn man den größten und höchsten Burger zusammenbaut, diesen aber dann nicht einmal in den Händen halten geschweige davon abbeißen kann? Also gilt hier wie so oft im Leben: Weniger ist mehr!

7. Die Beilagen zum Burger

Ein Burger kommt selten allein daher. Darum hier mein Tipp: Probiert es doch mit selbst gemachten Pommes, das ist gar nicht so kompliziert. Auch erlaubt sind Kroketten, Coleslaw oder vielleicht eine US-amerikanische Beilage wie Mac and Cheese (Käse-Makkaroni).

Wer es noch genauer wissen will, kann sich die Frau am Grill in Aktion auf Youtube anschauen oder ihren Blog lesen.

Quelle: n-tv.de

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