Unterhaltung

Streit um Millionenabfindung Heard und Depp zoffen sich wieder

6f66c69f3b107c60c140655b0a4edc6d.jpg

Johnny Depp und Amber Heard

(Foto: REUTERS)

Der Rosenkrieg zwischen Johnny Depp und Amber Heard geht weiter. Beide streiten sich nun darum, wie die millionenschwere Abfindung ausgezahlt werden muss.

Amber Heard und Johnny Depp sind trotz einer Einigung in ihrem Scheidungsstreit über eine Millionenabfindung erneut aneinandergeraten. Nun geht es um den Auszahlungsmodus, wie US-Medien berichteten.

Heard hatte vergangene Woche verkündet, dass sie die von Depp zu zahlende Abfindung von sieben Millionen US-Dollar in voller Höhe für wohltätige Zwecke spenden werde. Die Summe soll aufgeteilt werden zwischen dem Kinderkrankenhaus in Los Angeles und der American Civil Liberties Union, einer Organisation, die sich für die Bürgerrechte einsetzt.

Depps Anwälte teilten laut "Variety" mit, dass er die ersten Raten der Millionensumme schon gezahlt habe. Am Ende würde jede Organisation 3,5 Millionen Dollar erhalten. "People.com" zufolge haben beide Einrichtungen den Eingang von Geldern bestätigt.

Die Abfindungszahlungen nahmen damit aber nicht den Weg über Heards Konto. Die Vertreter der Schauspielerin reagierten prompt. Heard würde es zwar begrüßen, dass Depp nun Interesse für ihre Lieblings-Stiftungen zeige, aber durch die direkte Zahlung würde er sich Steuervorteile verschaffen. Dies sei nicht ausgehandelt worden, hieß es in der Mitteilung. Heard fordert nun, dass Depp die doppelte Summe, also 14 Millionen Dollar zahlen soll, wenn er diesen Weg gehen wollte.

Heard hatte Ende Mai die Scheidung von Depp eingereicht, nach nur 15 Monaten Ehe.

Quelle: n-tv.de, jga/dpa

Mehr zum Thema