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Nach Fehde mit Taylor Swift Katy Perry postet süße Friedensbotschaft

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Katy Perry zeigt sich versöhnlich und legt den Streit mit ihrer einstigen guten Freundin Swift bei.

(Foto: imago images / MediaPunch)

Seit Jahren liegen Katy Perry und Taylor Swift im Clinch. Nun scheinen die zwei ihre Fehde endlich beigelegt zu haben. Darauf deutet ein Foto auf Perrys Instagram-Account hin, das neben einem Zuckerschock vor allem Frieden verspricht.

Über Jahre kamen die Sängerinnen Katy Perry und Taylor Swift nicht gut aufeinander zu sprechen. Nach einer ersten Annäherung im vergangenen Jahr haben die US-Stars das Kriegsbeil nun wohl offiziell begraben.

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Perry veröffentlichte auf ihrem Instagram-Account ein Foto von einem Teller voller Kekse, auf dem in roter Schrift "Endlich Frieden" geschrieben steht. "Fühlt sich gut an", kommentierte die 34-Jährige das Bild, setzte dahinter ein Emoji-Herz und verlinkte Swift, die ihrerseits viele Herzchen darunter postete. Fans der beiden spekulieren nun bereits über eine musikalische Zusammenarbeit. Perry gab in ihrem Posting als Ort "Let's Be Friends" an. Könnte das der Titel für einen gemeinsamen Song sein?

Langsame Annäherung

Schon im Mai 2018 lenkte Perry ein erstes Mal ein. Wie Swift seinerzeit mitteilte, erhielt sie von Perry ein Päckchen mit einen Olivenzweig und einem Brief. "Dies bedeutet mir so viel", sagte Swift dem US-Magazin "People". Die 29-Jährige startete zu diesem Zeitpunkt gerade ihre Tour zum aktuellen Album "Reputation". Perrys Geschenk habe sie in ihrer Künstlergarderobe vorgefunden, gab sie an. "Thank you Katy", bedankte sich Swift in den sozialen Netzwerken und versah das Ganze mit einem Herz-Emoji.

Die beiden ehemals befreundeten Popstars sollen bereits seit mehreren Jahren zerstritten sein. Swift hatte Perry 2014 vorgeworfen, sie habe eine ihrer Tourneen sabotieren wollen. Perry wiederum gab Swift die Schuld an dem Zerwürfnis. Was genau der Auslöser war, vermögen die zwei womöglich selbst nicht mehr so genau zu sagen. Und nachdem nun alles wieder gut ist, sollten sie die einstigen Ereignisse vielleicht einfach besser ruhen lassen.

Quelle: n-tv.de, nan/spot

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