Unterhaltung

Unerwünschte Fotos Polizeieinsatz bei Helene Fischer

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Auch sie möchte in ihrem Privatleben ungestört sein: Helene Fischer.

(Foto: picture alliance / Oliver Berg/d)

Hollywood-Stars sind das gewohnt: Wo sie gehen und stehen, lauern die Paparazzi, um das eine oder andere intime Foto von ihnen zu knipsen. Doch auch deutsche Promis sind vor Schnappschuss-Jägern nicht immer sicher. So erwischte es nun wohl auch Helene Fischer.

Egal, wo Helene Fischer auftaucht, zücken Fotografen die Kameras. Ob bei Konzerten, in TV-Shows oder auf dem roten Teppich - alle wollen die Schlager-Queen vor die Linse bekommen.

Doch manch einem genügen die Aufnahmen bei offiziellen Anlässen nicht. Und so versuchen einige, die Sängerin auch während ihrer offiziellen Auszeit vom Showbusiness in ihrem Privatleben abzulichten. Erst recht natürlich, wenn es darum geht, einen Schnappschuss von Fischer und ihrem Freund Thomas Seitel zu ergattern.

So soll es nun wegen eines allzu aufdringlichen Fotografen gar zu einem Polizeieinsatz bei der 35-Jährigen und ihrem Lebenspartner gekommen sein. Medienberichten zufolge soll Seitel persönlich die Einsatzkräfte alarmiert haben, weil ihnen in Oberbayern ein Schnappschuss-Jäger zu dicht auf die Pelle gerückt war.

Staatsanwaltschaft eingeschaltet

Die Polizei bestätigte den Vorfall inzwischen grundsätzlich. "Wir sind verständigt worden, es wurde Anzeige aufgenommen, Kamera und Speicherkarte wurden sichergestellt. Alles Weitere geht an die Staatsanwaltschaft", sagte der örtliche Polizeichef Erich Schilling der Ippen-Digital-Zentralredaktion.

Zu weiteren Spekulationen wollte sich Schilling nicht äußern. So machte er etwa keine Angaben zur Person des aufdringlichen Fotografen. In einigen Medien hieß es, es habe sich um einen Rentner gehandelt.

Bleibt also zu hoffen, dass der Vorfall Fischer und Seitel nur für einen Moment "atemlos" gemacht hat, und sie künftig in ihrem Privatleben wieder unbehelligt bleiben. Und schon bald können alle ja wieder ganz offiziell ein Bild von Helene knipsen. Im kommenden Jahr will sie schließlich ins Rampenlicht zurückkehren.

Quelle: ntv.de, vpr

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