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"Ich habe gezittert" Prinz Harry gibt peinlichen Patzer preis

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Prinz Harry ist ein Vollprofi, doch auch bei ihm geht mal ein Auftritt daneben.

(Foto: KGC-178/STAR MAX/IPx)

Auch ein Prinz benimmt sich mal peinlich. Das weiß auch Prinz Harry, er hat es schließlich selbst erfahren und macht kein Geheimnis daraus. Öffentlich spricht er nun über eine unangenehme Rede.

Die "Invictus Games" sind eine paralympische Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten. Prinz Harry hat sie initiiert. Erstmals fanden sie 2014 statt. Nun feiert der Royal das fünfte Jubiläum der Wettkämpfe. Zu diesem Anlass hat der 34-Jährige auf Instagram ein Video gepostet, in dem er sich ehrlich an die Anfänge der "Invictus Games" erinnert. Dabei scheut er sich auch nicht, über einen seiner unangenehmsten öffentlichen Auftritte zu sprechen.

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Seine Rede anlässlich der ersten "Invictus Games" 2014 sei eine seiner "schlechtesten Reden" gewesen, gibt Prinz Harry preis. Damals habe er sich große Sorgen gemacht: zum einen über die gesamte Organisation, zum anderen über das Wetter, weil die Eröffnungszeremonie draußen stattfand, aber auch darüber, ob überhaupt Zuschauer kommen würden. Doch besonders angespannt sei er wegen seiner Rede gewesen: "Ich war so nervös. Ich habe gezittert", erinnert er sich.

"Respekt für die, die ihrem Land dienen"

Er habe ein bestimmtes Zeitfenster gehabt, um seine Rede zu halten, erzählt Prinz Harry weiter. "Wir waren auch schon hinter dem Zeitplan. Also habe ich es überstürzt. Das war wahrscheinlich eine der schlechtesten Reden, die ich jemals gehalten habe."

Doch all das sind lang vergessene Peinlichkeiten. Mittlerweile zeigt sich Prinz Harry wesentlich selbstbewusster - und dankbar. "Ich danke allen, die Teil der 'Invictus'-Bewegung geworden sind", heißt es im Text zum Post. "Den Teilnehmern und ihren Familien sowie den Tausenden Ehrenamtlichen und Unterstützern", heißt es. "Ihr habt zu einem breiteren Verständnis und Respekt für diejenigen, die ihrem Land dienen, beigetragen."

Prinz Harry hat selbst die Offiziersausbildung durchlaufen. Von Dezember 2017 bis Februar 2018 war er in Afghanistan stationiert, wurde allerdings wegen Sicherheitsbedenken abgezogen, nachdem das bekannt geworden war.

Quelle: n-tv.de, ame/spot

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