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"Sicherste Option für alle" Prinz Harry sagt Invictus Games ab

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Rief die Wettkämpfe 2014 ins Leben: Prinz Harry.

(Foto: picture alliance/dpa)

Eigentlich sollten im Mai die Invictus Games stattfinden. Doch die Corona-Krise soll für die paralympische Sportveranstaltung zu einem "logistischen Alptraum" geworden sein. Um Ansteckungen zu vermeiden, lässt Prinz Harry die Wettkämpfe nun verschieben.

Zuletzt war vermutet worden, dass die 2014 von Prinz Harry ins Leben gerufenen Invictus Games womöglich wegen des Coronavirus abgesagt werden müssen. Diese Befürchtung hat sich nun bestätigt. Die paralympische Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten soll nicht mehr vom 9. bis 16. Mai 2020 stattfinden, sondern voraussichtlich erst im Mai oder Juni 2021. Das hat die Invictus Games Stiftung am Donnerstag offiziell bekannt gegeben.

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Der 35-Jährige meldete sich zudem mit einer Videobotschaft zu Wort. "Es war für uns alle eine unglaublich schwierige Entscheidung", erklärt der 35-Jährige darin. Man habe fieberhaft nach Alternativen gesucht, damit die Spiele doch stattfinden können, "aber diese Entscheidung war die vernünftigste und sicherste Option für alle."

Anfang März hatte die britische "Sun" berichtet, dass die Wettkämpfe wegen des Virus ein "logistischer Alptraum" für die Veranstalter seien und in Bezug auf die Planung "Chaos" herrsche. Zu diesem Zeitpunkt sorgte man sich angeblich darum, dass viele Athleten womöglich nicht einreisen dürften.

Im Juni 2022 sollen die Invictus Games in Düsseldorf stattfinden und damit zum ersten Mal nach Deutschland kommen.

Quelle: ntv.de, lri/spot