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Prinz George wird ein Jahr alt Queen feiert Kindergeburtstag

Das wohl bekannteste Baby der Welt hat heute seinen ersten Jahrestag. Nicht nur Mama Kate und Papa William platzen fast vor Stolz, sondern auch die Königin lässt es sich nicht nehmen, ihrem Urenkel George persönlich zu gratulieren und kräftig mitzufeiern.

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Auch mit 88 Jahren noch fit genug für einen Kindergeburtstag: Queen Elizabeth.

(Foto: picture alliance / dpa)

Geburtstagsparty mit Königin: Prinz George hat seinen ersten Geburtstag mit seiner Urgroßmutter, Queen Elizabeth II., gefeiert. Die britische Königin war unter den ausgewählten Gästen im Londoner Kensington-Palast, in den Georges Eltern William und Kate eingeladen hatten.

Opa und Oma Middleton, Kates Eltern Carole und Michael, kamen ebenso zur Feier wie die Taufpaten. Opa Charles hatte keine Zeit, er ist mit Frau Camilla in Schottland. Für den Enkel bekam der Thronfolger dort ein handgefertigtes rotes Eichhörnchen überreicht. Prinz William und Kate nutzen den Geburtstag für ein umfassendes Dankeschön an alle, "wo auch immer wir sie getroffen haben, zu Hause oder im Ausland, für die herzlichen und großzügigen Glückwünsche für George und unsere Familie."

Familienbilder aus dem Schmetterlingspark

Seit George am 22. Juli 2013 in London zur Welt kam, bekommen sie auf fast jeder Reise mehr oder weniger praktische Geschenke für den Dritten in der britischen Thronfolge. Zudem veröffentlichte der Londoner Kensington-Palast zwei Familienbilder von Anfang Juli, die idyllischer nicht sein könnten: Kate in grünem Blumenkleid hält lachend den gut gelaunten kleinen Prinzen, Papa William, die Ärmel des weißen Hemds lässig hochgekrempelt, zeigt dem Sohn die Wunder der Natur.

Mal hat er einen Schmetterling auf der Hand, mal schaut die ganze Familie fasziniert in die Luft - vermutlich ebenfalls nach einem Schmetterling, denn die Bilder entstanden auf einer Ausstellung des Naturkundemuseums über die Insekten. Am Wochenende hatte ein Foto bereits bewiesen, dass George inzwischen ohne helfende Hand laufen kann.

Quelle: n-tv.de, hla/dpa

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