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Schauspieler will mehr Geld Sylvester Stallone verklagt Hollywoodstudio

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Sylvester Stallone fühlt sich betrogen.

(Foto: REUTERS)

1993 dreht Sylvester Stallone den Science-Fiction-Film "Demolition Man". Doch das Honorar, das der Schauspieler dafür bekommt, reicht ihm nicht. Nun verklagt er das Filmstudio Warner Bros.

Hollywood-Star Sylvester Stallone wirft dem Filmstudio Warner Bros. Betrug und Vertragsbruch vor. Der 70-jährige Schauspieler und Regisseur reichte über seine Firma Rogue Marble eine entsprechende Klage vor Gericht in Los Angeles ein. Laut der Klageschrift, die von dem Branchenblatt "Hollywood Reporter" veröffentlicht wurde, fühlt sich die Action-Ikone um Profite von dem Science-Fiction-Film "Demolition Man" aus dem Jahr 1993 betrogen.

Stallone wirft Warner Bros. vor, das Studio habe die Höhe der Einnahmen aus dem Film bewusst verschwiegen, um keine Zahlungen an ihn zu leisten. Das Studio habe sich unehrlich und habgierig verhalten, heißt es in der Klage. Erst auf Druck von Stallones Managern habe der Schauspieler im Jahr 2015 eine Nachzahlung erhalten, die jedoch unzureichend gewesen sei. Der Star verlangt nun eine weitere Entschädigung in nicht genannter Höhe.

Zudem fordert Stallone, dass Warner Bros. künftig Einblick in seine Rechnungsbücher gewähren soll, so dass auch andere Talente rechtmäßig für ihre Arbeit entlohnt würden. In "Demolition Man" spielen neben Stallone auch Wesley Snipes und Sandra Bullock mit. Warner Bros. brachte 2015 den Stallone-Film "Creed" in die Kinos.

Quelle: ntv.de, kpi/dpa

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