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"Entschuldigung wäre schön" Taylor Swift wärmt Zwist mit Kimye auf

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Taylor Swift hat in den letzten 29 Jahren so einiges dazugelernt, wie sie jetzt erzählt.

(Foto: imago/MediaPunch)

Taylor Swift plaudert aus dem Nähkästchen. Die 29-Jährige verrät nicht nur, warum ihr Lidstrich früher immer perfekt saß. Sie sagt auch, weshalb für sie der Streit mit Kim Kardashian und Kanye West noch nicht vom Tisch ist.

In einem Artikel auf der US-Website des Frauenmagazins "Elle" schreibt Taylor Swift über 30 Dinge, die sie gelernt hat, ehe sie im Dezember 30 Jahre alt wird. Unter anderem ist die Krebserkrankung ihrer Mutter ein Thema, aber auch der Beef mit Kim Kardashian und Kanye West lässt sie nicht los.

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Über Jahre hatten sich Swift und West eine öffentliche Fehde geliefert. Dann sprang 2016 auch noch Kardashian ihrem Ehemann zur Seite und nannte die Sängerin auf Twitter "eine Schlange". Das sei der Beginn einer "Online-Hasskampagne" gewesen, die sie fast zu Fall gebracht hätte, so Swift in dem Artikel. Mittlerweile habe sie Kraft daraus ziehen können. Sie schließt mit dem Satz: "Es wäre schön, wenn wir eine Entschuldigung von den Menschen bekommen könnten, die uns schikanierten, aber vielleicht bekomme ich nur die Genugtuung, zu wissen, dass ich es überleben und trotz allem Erfolg haben konnte."

"Kurven, die schön machen"

Swift erzählt aber auch auch, dass sie erst mit der Zeit lernen musste, ihren Körper zu akzeptieren. "Ich habe aufgehört, jedes Gramm Fett meines Körpers zu hassen. Ich habe hart daran gearbeitet, nicht immer zu denken, dass jedes Gramm gleich bedeutet, dass man dick ist. Ich sage mir jetzt immer, dass es Kurven sind, die einen Körper schön machen. Diäten sind nicht schlecht, jedoch können sie auch schnell gefährlich werden. Daher arbeite ich konstant daran, meinen Körper mit allen Facetten zu lieben."

Davor griff sie für die Schönheit auch schon mal zu eher ungewöhnlichen Mitteln, ehe sie sich eines Besseren besann: "Nach meinen Jahren als Teenie, als ich immer mit meinem Make-up schlafen ging und einen Permanent Marker als Eyeliner benutzte (MACHT ES NICHT NACH), wollte ich mich besser um meine Haut kümmern. Jetzt kümmere ich mich gut darum. Jeden Abend mache ich mir Creme aufs Gesicht, nach der Dusche kommt die Body Lotion - denn warum kann ich nicht das ganze Jahr lang weiche Haut haben?!"

Privates jetzt privat

Doch es gibt auch weitaus tiefgründigere Abschnitte in Swifts Ausführungen. So verrät sie zum Beispiel, dass ihre beiden Eltern schon an Krebs erkrankten, bei ihrer Mutter der Krebs sogar noch einmal zurückkam, nachdem sie ihn zunächst erfolgreich bekämpft hatte. "Das hat mich gelehrt, dass es auf der einen Seite richtige Probleme gibt und auf der anderen Seite alles andere." Früher habe sie sich über Kleinigkeiten Gedanken gemacht, doch das habe sich geändert, denn nun kümmere sie sich nur noch um große Probleme.

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Mit Joe Alwyn ist Swift angeblich schon seit zwei Jahren zusammen.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Ein solches waren ihre Angstzustände kurz nach dem Anschlag auf das Konzert von Ariana Grande in Manchester mit 23 Toten sowie auf ein Festival in Las Vegas, bei dem 58 Menschen starben. "Danach hatte ich schreckliche Angst, auf Tour zu gehen", erzählt sie ganz offen. Sie habe nicht gewusst, wie sie die Sicherheit von drei Millionen Fans während der siebenmonatigen Tour garantieren sollte. "Meine Angst vor Gewalt hat sich auch auf mein Privatleben ausgeweitet." So trage sie immer eine Wundauflage gegen Stich- oder Schusswunden bei sich, die sonst beim Militär zum Einsatz kommt.

Auch in Liebesdingen scheint Swift dazugelernt zu haben. Nachdem ihre Beziehung zu Calvin Harris 2016 nach 15 Monaten recht öffentlich in die Brüche ging, hält sie sich diesbezüglich heute lieber bedeckt. Seit zwei Jahren schon soll die 29-Jährige mit dem ein Jahr jüngeren Schauspieler Joe Alwyn liiert sein. Erst vor wenigen Tagen wurden die zwei in den Santa Monica Mountains nahe Los Angeles beim Wandern gesichtet.

Quelle: n-tv.de, nan

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