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Zlatko bei "Promi Big Brother" Was Jürgen Milski dazu sagt

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Hat seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr zu Zlatko Trpkovski: Jürgen Milski.

(Foto: imago/Sven Simon)

Einst waren sie wie Pat und Patachon, Stan und Ollie oder Plisch und Plum. In der ersten Staffel von "Big Brother" passte zwischen Jürgen Milski und Zlatko Trpkovski kein Blatt. Doch 19 Jahre später ist das anders. Dass "Sladdi" nun bei "Promi Big Brother" mitmachen soll, findet Milski jedenfalls "seltsam".

Als "Big Brother" vor 19 Jahren bei RTL II das erste Mal auf Sendung ging, eroberte dieses gemischte Doppel ziemlich schnell die Herzen der Zuschauer: der smarte Kölner Jürgen Milski und sein etwas einfältiger Container-Kumpel Zlatko Trpkovski.

So unterschiedlich wie die beiden waren, so verschieden verlief auch ihr Karriereweg nach ihrem Aufenthalt im TV-Knast. Während Milski die in der Show gewonnene Popularität zu nutzen wusste und heute am Ballermann gutes Geld verdient, verschwand Trpkovski nach gescheiterten Gesangsversuchen alsbald wieder in der Versenkung.

"Schon überraschend"

Jetzt jedoch könnte "Sladdi" ein Comeback feiern. Nach übereinstimmenden Informationen von RTL.de und der "Bild"-Zeitung wird er an der diesjährigen Staffel von "Promi Big Brother" teilnehmen, die am Freitag bei Sat.1 startet.

RTL.de fragte bei Milski nach, was er denn über das Engagement seines einstigen Buddys denkt. Und siehe da: Die Begeisterung des 55-Jährigen hält sich in Grenzen.

"Einerseits freue ich mich über seine Teilnahme, auf der anderen Seite finde ich sie auch ein bisschen seltsam", so Milski im Gespräch mit RTL.de. "Er hat 18 Jahre erzählt, er will nichts mehr mit der Öffentlichkeit zu tun haben. Deswegen kommt das jetzt schon überraschend."

Ist Zlatko sauer auf Milski?

Sein Kontakt zu Trpkovski sei längst abgebrochen, verrät Milski zudem. Das letzte Mal habe er "Sladdi" vor 18 Jahren in dessen Wohnung besucht. Es habe keinen Streit zwischen ihnen gegeben. "Aber ich habe irgendwann über Bekannte gehört, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben möchte. Vielleicht, weil ich mal in einem Interview gesagt habe, dass er nach 'Big Brother' zu viele Schulterklopfer um sich rum hatte." Sehr gerne würde er Trpkovski mal treffen und mögliche Unstimmigkeiten mit ihm ausräumen, sagt Milski.

Er selbst wolle sich nicht wiederholen und würde deshalb wohl nicht mehr in einen TV-Container ziehen, stellt der Kölner klar. Über Trpkovskis Motivation, diesen Schritt erneut zu gehen, könne er auch nur spekulieren: "Ich glaube, dass das rein finanzielle Gründe hat. Ich gehe nicht davon aus, dass er eine zweite Karriere starten möchte."

Quelle: n-tv.de, vpr

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