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Samstag, 25. November 2017

Zu Besuch in Newcastle: Brücken, Künstler und ein Engel

Von Volker Petersen

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Trist und Trübe? Newcastle stemmt sich gegen Vorurteile. Seit dem Niedergang der Industrie in den 1980er-Jahren hat sich viel getan. Die illuminierte Millennium Bridge erstrahlt bunt, ... (Foto: Volker Petersen)

Trist und Trübe? Newcastle stemmt sich gegen Vorurteile. Seit dem Niedergang der Industrie in den 1980er-Jahren hat sich viel getan. Die illuminierte Millennium Bridge erstrahlt bunt, ...

Trist und Trübe? Newcastle stemmt sich gegen Vorurteile. Seit dem Niedergang der Industrie in den 1980er-Jahren hat sich viel getan. Die illuminierte Millennium Bridge erstrahlt bunt, ...

... beim Spaziergang die Flusspromenade entlang ist gar der Himmel blau.

Die Sage Concert Hall ist das Prunkstück am anderen Ufer, nach Plänen von Foster + Partners in Zusammenarbeit mit Arup Acoustics.

Weiter geht's zur Tyne Bridge, ...

... einer wunderschönen Stahlkonstruktion...

... aus dem Industriezeitalter.

Im Stadtzentrum wartet diese Säule seit 1838 auf Besucher.

Am Grey's Monument bietet sich eine Teepause an, denn die Säule ist genau jenem Earl Grey gewidmet.

Beim Tee ließe sich überlegen, ob man sich eine Vorstellung im Theatre Royal ansieht ...

... oder die St.-Nicolas-Kathedrale besichtigt.

Und natürlich sollte man sich auch die namensgebende "Neue Burg" ansehen, die in Newcastle schlicht "The Castle" genannt wird.

Nach einem Abstecher in die noble Central Arcade geht's aus dem Zentrum heraus, zum ...

... Angel of the North, einer Statue außerhalb der Stadt, die der Künstler Antony Gormley 1998 fertigstellte. Danach schauen wir ...

... im Künstlerviertel Ouseburn vorbei. Dort lag in den 80ern so ziemlich alles brach, seit einiger Zeit regt sich neues Leben.

Zum Beispiel die Galerie "Biscuit Factory", ...

... ein Reiterhof ...

... und ein Kinderbuchmuseum.

Aber liegt die Stadt nicht an der Nordsee? Genau, den Zug brauchen wir aber gar nicht in der schönen alten Bahnhofshalle zu nehmen, sondern ...

... wir fahren einfach mit der Metro raus nach Tynemouth, einem entspannten Küstenort.

Dort warten nicht nur eine Burgruine ...

... und ein Blick auf die Nordsee, ...

... sondern natürlich auch eine Portion Fish and Chips.

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