"Ich will nicht mehr leben"Russische Soldaten vergewaltigen Ukrainerin stundenlangSexuelle Gewalt gegen Zivilisten ist ein Kriegsverbrechen und die Vorwürfe gegen russischen Soldaten in der Ukraine häufen sich. Eine Frau schildert ihren Fall, in dem zwei Männer sie über Stunden misshandeln. Sie fühlt sich machtlos - und versucht nun, zu ihren Kindern zu kommen.08.04.2022
Von der Leyen besucht Butscha"Haben das grausame Gesicht von Putins Armee gesehen"Nach dem Rückzug russischer Truppen aus dem Westen der Ukraine versetzt ein Massaker an Zivilisten in Butscha die Welt in Schockstarre. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen macht bei ihrem Besuch in der Stadt die russische Armee für die Gräueltaten verantwortlich.08.04.2022
Widersprüchliche Kreml-ErklärungWas zum Raketenangriff in Kramatorsk bekannt istTausende warten am Bahnhof von Kramatorsk auf ihren Zug. Plötzlich gibt es zwei Explosionen, das Gebäude wird von zwei Raketen getroffen. Die russische Seite weist jede Verantwortung zurück, doch ihre Argumentation hat eklatante Lücken. Was dazu bekannt ist, im Überblick.08.04.2022
Pläne der Ampel-KoalitionWas bringt das "Osterpaket" der Regierung?Die Bundesregierung hat ein "Osterpaket" auf den Weg gebracht. Gleichzeitig steigen Inflationsraten und Bauzinsen. Wie das alles zusammenhängt, darüber sprechen Raimund Brichta und Etienne Bell in dieser neuen Folge von "Brichta und Bell".08.04.2022
Zweitägige GeheimaktionSlowakei liefert Flugabwehrsystem S-300 an die UkraineDie Bundeswehr hat ein Patriot-Raketensystem in die Slowakei verlegt. Die Niederlande wolle dies bis Mitte April tun. Beide Aktionen sind offenbar ausreichend, dass das Land sein bislang genutztes Luftabwehrsystem in die Ukraine liefern kann.08.04.2022
Kreml vergibt StaatsbürgerschaftMoskau: 12.000 Pässe für geflüchtete UkrainerDer Kreml verteilt laut eigenen Angaben Tausende russische Pässe an nach Russland geflüchtete Ukrainer. Rund 6000 Anträge würden noch bearbeitet, heißt es. Die Regierung in Kiew wirft Moskau hingegen vor, Zivilisten unter Zwang nach Russland zu verschleppen. 08.04.2022
Im Zug von Moskau angegriffenMuratow klagt nach Anschlag über verätzte AugenNach einem Farbanschlag klagt der Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow über Verletzungen an den Augen. "Die Augen brennen ganz fürchterlich", twittert der Chefredakteur der kremlkritischen "Nowaja Gaseta". Die Täter nennen die Attacke einen Racheakt.08.04.2022
Treffen mit Selenskyj geplantVon der Leyen erreicht Kiew mit dem ZugAm gestrigen Donnerstagabend bricht der Sonderzug mit EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen in Polen auf, heute kommt die Delegation um die deutsche Politikerin in der ukrainischen Hauptstadt Kiew an. Sie will damit ein "Zeichen der Unterstützung" senden und sich mit Präsident Selenskyj treffen.08.04.2022
Abweichung von SprachregelungRussischer Konzern sieht Verbrechen in ButschaDie Tötung von mehr als 300 Zivilisten in Butscha bezeichnet der Kreml als "Fake". Anders nun der russische Aluminiumkonzern Rusal: Abweichend von der offiziellen Sprachregelung spricht er von einem Verbrechen. Außerdem fordert er eine unabhängige Aufklärung sowie "eine harte Bestrafung für die Täter".08.04.2022
Leere Regale in Supermärkten"Größte Rohstoffkrise seit Zweitem Weltkrieg"In manchen Supermärkten sind Regale regelrecht leergefegt. Aus der Lebensmittelbranche heißt es, die Versorgungssicherheit sei zwar gewährleistet, der Blick in die Zukunft aber schwierig. Es werde zu "deutlichen Verknappungen" kommen.08.04.2022Von Kevin Schulte