Essen und Trinken

Salt und Silver und lecker Essen Abenteuer mit Surfbrett und Messer

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Surfer in der Wüste: Verdammt, wo waren gleich nochmal die Wellen?

(Foto: ©Thomas Kosikowski & Johannes Riffelmacher/Brandstätter Verlag)

Ein Jahr Planung. Die Jobs geschmissen. Alles Ersparte zusammengekratzt. Im Gepäck zwei Surfbretter und eine Mission. Jo und Cozy machen ihren Traum wahr. Inzwischen sind sie die Rockstars der Kochbuchwelt.

Jo und Cozy, zwei Abenteurer Anfang 30, starten im Januar 2014 von Hamburg aus in die Welt. Johannes (Jo) Riffelmacher und Thomas (Cozy) Kosikowski erfüllen sich mit dem Projekt Salt & Silver ihren Traum. Ausgestattet mit zwei Surfbrettern, Kochmesser und Kameras bereisen die beiden in einem Jahr acht Länder – von Kuba über Mexiko nach Nicaragua, Costa Rica, Panama, Ecuador, Peru und Chile, immer auf der Suche nach den besten Surfspots und den coolsten Streetfood-Rezepten.

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Für chilenisches Melvin braucht man nur Melón und Vino. Und Durst.

(Foto: ©Thomas Kosikowski & Johannes Riffelmacher/Brandstätter Verlag)

Davor liegt ein Jahr Planung; dann werden die Jobs gekündigt und die Sparkonten geplündert. Im Gepäck haben sie jede Menge Ideen, wie aus ihrem Hobby eine Berufung wird: Reisen, Surfen, Kochen. Inzwischen liegen zwei umfangreiche Salt & Silver-Bücher vor, vollgepackt mit spannenden und kuriosen Stories, grandiosen und Sehnsucht weckenden Bildern, überraschend tollen Rezepten. Der Name ihres leidenschaftlichen Projekts vereint Surf-Elemente wie das Salzwasser mit silbern glänzenden Küchenutensilien wie Bestecks. Die Salt & Silver-Bücher "Lateinamerika/Reisen, Surfen, Kochen" und "Mexiko/Tacos, Tequilla, Tattoos" sind im Brandstätter Verlag erschienen. Die eindrucksvolle Aufmachung der Hardcover-Ausgaben passt wie die Faust aufs Auge zu den Texten, Bildern und Grafiken, zum Teil von Tattoo-Künstlern beigesteuert.

1. Reisen, Surfen, Kochen

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Salt & Silver Lateinamerika: Reisen Surfen Kochen
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Jos und Cozys erstes Buch quer durch Lateinamerika bietet 141 Rezepte von Souldfood über Beach- und Streetfood, darunter regionale Klassiker wie Moros y Christianos, was so viel wie Moslems und Christen heißt, eine Mischung aus schwarzen Bohnen und Reis ist und auf Kuba allgegenwärtig. Natürlich gibt es auch von den jeweiligen lokalen Küchen inspirierte "Neuschöpfungen", zum Beispiel aus Peru "Saiblings-Ceviche mit Honigmelone und Sternfrucht" (Rezept weiter unten). Das modernisierte Gericht basiert auf dem Klassiker Ceviche, der steht selbstverständlich auch im Buch. Die Masse all der Köstlichkeiten, die Jo und Cozy allein in Peru verputzt haben, nötigt mir Respekt ab. "Zum Glück hat Lima eine Reihe netter Surfspots, sonst wären sicher alle hier völlig übergewichtig. Wir inklusive", heißt es dazu. Das ist ja noch mal gut gegangen. Nicht umsonst soll die peruanische Küche Unesco-Welterbe werden. Unverständlich, warum diese beeindruckende Vielfalt bei uns weitgehend unbekannt ist. Das wollen Jo und Cozy mit ihren besten Rezepten aus Peru ändern.

Apropos verputzt: Jo und Cozy haben sich höchstpersönlich "verputzen" lassen, unter anderen von der brasilianischen Tätowiererin Tania Maia in Lima. Jo ist nach der Begegnung mit Tania um einen Adlerrochen, einen Kuckuck und den spanischen Satz "EL MAR, MI ALMA" (das Meer, meine Seele) illustrierter; eine Limettenpresse komplettiert die Kollektion von Küchengeräten auf Cozys Bein. Da sich die beiden statt Souvenirs Tattoos von ihren Reisen mitbringen, sind die von Lima nicht die ersten, zu dem Zeitpunkt sind die edlen Häute schon ganz schön belegt mit Kräutern und Fischen, Mörser, Mixer und Espressotasse plus diversen Sprüchen – und ich überlege, was die beiden wohl machen, wenn ihre Pellen "dicht" sind?

Holy shit in Michoacán

Es kann so einiges passieren, wenn man "seine Nase in die Angelegenheiten von bewaffneten Mexikanern, fremde Küchen oder viel zu große Wellen" steckt und Warnungen vor Drogenkartellen und Bürgerwehren in den Wind schlägt. Immerhin haben sie ein Foto der Begegnung in aufgeheizter Stimmung heimlich nicht vom Chip gelöscht ...

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Bei dieser Familie im peruanischen Dschungel gibt's Hühnersuppe gegen "Montezumas Rache".

(Foto: ©Thomas Kosikowski & Johannes Riffelmacher/Brandstätter Verlag)

Ich lese mich durch das Buch wie durch einen Abenteuerroman; nur, dass es sich hier um echte Erlebnisse handelt, richtig spannend geschrieben, nicht aufgezählt wie in einem Reiseführer. Während ich im Garten in der brandenburgischen Pampa sitze und wegen des deszeit zwar pampamäßigen, aber unbrandenburgischen subtropischen Klimas die Füße in einer Wasserschüssel kühle, lese ich, wie Jo und Cozy im Amazonas zwischen Piranhas herumschwimmen. Ich muss doch glattweg in die Schüssel schielen, weil's da irgendwie krabbelt. Sicher ist sicher! Da unsereins für das entsprechende Rezept wohl kaum die schuppigen Beißer auftreiben kann, empfehlen die zwei Weltenbummler, einfach beim Fischhändler zu fragen, welchen einheimischen Süßwasserfisch er anstatt empfiehlt. Ich sehe das Gesicht meiner Fischfrau vom Markt schon vor mir, wenn ich sie nach einem Äquivalent für Piranhas frage...

Spannende Reiselektüre

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Die Märkte von Managua, Nikaraguas Hauptstadt, sind eigentlich ganze Dörfer unter Wellblech.

(Foto: ©Thomas Kosikowski & Johannes Riffelmacher/Brandstätter Verlag)

Jo und Cozy beschönigen nichts, nicht die allgegenwärtige Armut oder die betrunkenen Obdachlosen, nicht die Kriminalität oder die korrupten Polizisten. Sie probieren exotische Früchte, die sie zuvor noch nie gesehen haben, beäugen skeptisch "Wundermittel" der Marktfrauen, schleichen über versteckte Schwarzmärkte, verzieren fremde Mauern und Türen mit Graffiti und müssen dann vor macheteschwingenden Männern und der Polizei davonrennen, besuchen eine Schildkrötenaufzuchtstation und natürlich Galapagos, lernen eine "Lady vom Dach" hoch über Havanna kennen, üben unbekannte Handgriffe und wie vor Ort zu kochen.

Jedes Länder-Kapitel stellt die kulinarischen Besonderheiten vor. Dazu gibt es Tipps zu den schönsten Surfspots und auch Videos, im Buch abrufbar über QR-Code oder hier. Vier Register (Rezepte, Zutaten, Orte und Wellen) erleichtern die Suche.

2. Tacos, Tequila, Tattoos

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Salt & Silver Mexiko: Tacos, Tequila, Tattoos
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Und das Abenteuer geht weiter. Nach ihrer Reise quer durch Lateinamerika steht mit Mexiko Jos und Cozys Lieblingsland auf der Speisekarte: "Einem Land, das so voll von kulinarischer Vielfalt, wilden Geschichten und unterschiedlichen Regionen ist, kann man mit nur dem einen Kapitel, das wir ihm in unserem ersten Buch eingeräumt haben, einfach nicht gerecht werden, da braucht es schon ein paar Seiten mehr." Deshalb also extra nochmal quer durch Mexiko, dessen Küche so unterschiedlich ist wie das Wetter und die Vegetation, wo alpines Klima in tropisches Klima übergeht. Im Süden sind mehr die Maya- und Aztekentraditionen in der Küche zu Hause, im Norden ist mehr der Einfluss spanischer Kolonialisten spürbar. Aber auch die französische, arabische und karibische Küche beeinflusst, was in die Kochtöpfe kommt.

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Genügend "Stoff" vorhanden: Tequilaverkostung in Tequila. Wie man sieht, ist auf der Pelle auch noch Platz.

(Foto: ©Thomas Kosikowski/Brandstätter Verlag)

Drei Monate lang erleben Jo und Cozy "das Himmelreich der höllisch scharfen Salsas, harten Drinks und kunstvollen Tattoos". Doch noch Platz auf der Pelle! Und so gesellen sich unter mexikanischer Sonne Maiskolben, Chilischoten, Salzstreuer u.a., was der Mensch noch so gerne bei sich hat, dazu. Das Ergebnis der langen Reise durch die acht Klimazonen Mexikos: das aufregendste und spannendste Koch- und Abenteuerbuch über das Land der Maya und Azteken mit 123 Rezepten, gekennzeichnet mit lustigen Grafiken für Slow Food, Fast Food, Veggie, Outdoor und Local. "Hier gibt es die authentischsten Ceviches, Tacos, Tortillas und mexikanische Klassiker wie Enchiladas. Auf die abenteuerlichen Begegnungen mit Wüstenkojoten und Walhaien wird mit Mezcal und Tequila angestoßen."

Hot and spicy

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Das kleine Restaurant am Ende des Strandweges in Tulum heißt "Ultimo Maya" - der letzte Maya.

(Foto: ©Thomas Kosikowski/Brandstätter Verlag)

Wie schon im Erstlingswerk findet man für jeden Hunger und für jeden Geldbeutel Passendes: von preiswert und nahrhaft bis zu edel und orgiastisch, vom Menü fürs Date bis zur Sause in der WG. Die meisten Rezeptbestandteile kann man auch in unseren Breiten kaufen, falls nicht, so schlagen Jo und Cozy Äquivalente vor, statt Bananenblatt eben Backpapier. Ebenso bei den Gerätschaften; wer wie ich keinen Erdofen hinterm Haus hat (Jo und Cozy in Hamburg auch nicht) nimmt halt einen großen Bräter. Weil es in Mexiko die weltweit größte Vielfalt mit etwa 90 verschiedenen Chili-Sorten gibt, stellen sie die zehn meist genutzten scharfen Schoten vor, vom Schärfegrad "Totengräber rufen!" über "Heul nicht, das geht noch" bis "Außer Gefahr". Richtig eingesetzt sind Chilis neben Mais und Limetten der wichtigste Faktor der Rezepte. Guides machen mit Kräutern und Gewürzen in der mexikanischen Küche und mit Chilisorten bekannt. Indexe listen Rezepte, Zutaten und den Chili-Einsatz auf.

Die Abenteuer habe es wieder in sich: seltsame Begegnungen nachts in unendlichen Kakteenwüsten und Planschen mit einem Walhai. Acht Meter lang, aber offenbar tiefenentspannt; der Koloss wird "Herbert" getauft. Jo und Cozy lassen sich von Knabberfischen ablutschen (Nicht nur die Füße, überall!!!) und fühlen sich abwechselnd wie Bud Spencer oder Karl May oder beide zusammen. (Rezept des berühmten Westerneintopfs weiter unten)

Traurig wird’s bei der Erkenntnis: Wer Fleisch essen will, muss vorher töten. Ein süßes Spanferkel soll für das BBQ sein Leben lassen. Jo wird dazu verdonnert und bleich, als er das gefleckte Ferkelchen sieht. Letzten Endes macht er seine Sache gut, aber... "Es ist das schlimmste Gefühl, an das ich mich erinnern kann. Ich empfinde Schuld und Scham. Ein dicker Kloß sitzt mir im Hals, und plötzlich bin ich mir überhaupt nicht mehr sicher, ob meine Ansichten überhaupt richtig sind und ich das wirklich hatte tun müssen."

Ende gut, alles gut

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Siesta zwischen Kakteen. Ziemlich viel Chili im Bohneneintopf. Später kommen die Kojoten.

(Foto: ©Thomas Kosikowski/Brandstätter Verlag)

Dann geht’s nach Hause: "Dass wir beide eine leichte Affinität zum Chaos haben, dürfte an diesem Punkt der eine oder andere schon erkannt haben. Was wir uns bisher allerdings auf die Fahnen schreiben konnten: Wir haben noch nie einen Zug oder Flug verpasst! Immer pünktlich da gewesen, meist nüchtern genug, um nicht vom Transport ausgeschlossen zu werden, nie aus Versehen eine halbautomatische Feuerwaffe im Handgepäck gehabt." Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt... Ein Grinsen über die beiden "Vorzeigereisenden" kann ich mir nicht verkneifen: Herrlich verrückt auch die letzte Story im Buch!

Fazit: Daumen hoch für beide Bücher! Man muss nicht kochen wollen oder können, um diese Bücher zu lieben. Lesen reicht. Für hungrige Kochfans habe ich trotzdem zwei Rezepte ausgewählt:

Saiblings-Ceviche mit Honigmelone und Sternfrucht

Zutaten für 2 Personen:

1 EL schwarze Sesamsamen
½ rote Zwiebel
½ Netzmelone
1 Sternfrucht
1 Frühlingszwiebel
1 Bund Koriander
500 g Bachsaiblingsfilet in sushi-Qualität
Saft von 4 Limetten

Zubereitung:

Röste die Sesamsamen in einer kleinen Pfanne ohne Fett kurz an. Schäle die zwei bis drei äußeren Lagen der Zwiebel und schneide das Innere in feine Streifen. Schäle die Netzmelone und schneide sie in feine Scheiben. Wasche und viertle die Sternfrucht und schneide sie in dünne Scheiben. Wasche und putze die Frühlingszwiebel und schneide sie in feine Ringe. Hacke den Koriander. Schneide das Bachsaiblingsfilet in 2 x 1 cm große Stücke.

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Fast Food vom Feinsten: Saiblings-Ceviche mit Honigmelone und Sternfrucht.

(Foto: ©Thomas Kosikowski & Johannes Riffelmacher/Brandstätter Verlag)

Vermische alle Zutaten bis auf die Sesamsamen in einer Schüssel, hebe dir aber vom Koriander und der Sternfrucht etwas für die Garnitur auf. Streue die Sesamsamen zum Schluss darüber.

Verteile das Ceviche auf Teller – außer ihr entscheidet euch, das Ceviche direkt aus der Schüssel zu schnabulieren. Garniere die Teller mit Koriander und Sternfrucht.

Kojoten-Chili

Zutaten für 2 Personen und 2 Kojoten:

1 orange Paprikaschote
1 rote Zwiebel
1 Bund Koriander
3 Limetten
2 grüne Chilischoten
1 Dose (400 G) Kidneybohnen
1 Dose (400 G) schwarze Bohnen
2 EL Pflanzenöl
500 g Hackfleisch
1 getrocknete Ancho-Chilischote (oder 1 getrocknete Paprikaschote)
2 EL Especies mixtas (gemischte Gewürze; in unserem Päckchen waren Korianderkörner, Lorbeerblätter, 1 getrocknete Chilischote, 1 Nelke, Piment, schwarze Pfefferkörner, getrockneter Knoblauch)
2 EL Worcestersauce
1 EL Tabasco
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Koriander und Zwiebelwürfel zum Garnieren

Zubereitung:

Kochen klappt am besten, wenn man zu Beginn alles vorbereitet, was man vorbereiten kann. Deswegen fängst du am besten erst mal damit an, die Paprika in briefmarkengroße Stücke zu schneiden, die Zwiebel zu schälen und fein zu würfeln, den Koriander grob zu hacken, die Limetten zu halbieren, die grünen Chilis in dünne Ringe zu schneiden und deine Bohnendosen zu öffnen.

Einen Topf bei stärkster Hitze auf den Herd setzen. Das Öl reingießen, kurz warten, dann das Hackfleisch dazugeben. Scharf anbraten und nicht vergessen, ab und zu umzurühren, damit das Fleisch nicht anbrennt. Sobald das Fleisch schön goldbraun ist, die Zwiebelwürfel und die Paprika dazuwerfen, durchmischen und etwa 5 Minuten weiterbrutzeln lassen.

Obacht, dass nix anbrennt!

Jetzt kippst du die beiden Bohnenkonserven samt ihrem Saft in den Topf, wirfst die Ancho-Chilischote, die Gewürzmischung und den gehackten Koriander dazu, außerdem noch die Chiliringe und die Worcestersauce. Rühren, Temperatur senken, bis der Eintopf gemächlich vor sich hin blubbert, und noch etwa 10 Minuten einkochen lassen.

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Nicht Bud Spencer, aber in etwa sein Bohneneintopf.

(Foto: ©Thomas Kosikowski/Brandstätter Verlag)

Mit Salz, Pfeffer, Tabasco und Limettensaft abschmecken, mit etwas Koriander und Zwiebelwürfeln garnieren und für das echte Westernfeeling direkt mit einem hölzernen Kochlöffel aus dem Topf schlabbern. Schmeckt am besten im Poncho, mit Sombrero auf dem Kopf und Revolvergurt um die Hüfte.

Ausprobiert habe ich die Rezepte noch nicht, die derzeitige Hitze hält mich von Küche und Ofen fern. Nicht aber vom Kühlschrank, Melvin schmeckt nämlich nicht nur in Chile am Strand, sondern auch in meiner Gartenliege:

Zutaten:

1 Honig-/Netz-/Cantaloupemelone
1 Flasche trockener Weißwein oder Prosecco

Zubereitung:

Melvin – das kommt von Melón und Vino. Eigentlich müsste damit schon klar sein, was das wird ...

Trenne den Deckel der Melone ab. Entferne mit einem Löffel alle Kerne.

Wenn du alle Kerne entfernt hast, schabe noch etwas weiter, bis sich einige Zentimeter hoch Fruchtfleisch und Melonensaft in der Aushöhlung gebildet haben. Fülle jetzt mit dem Weißwein auf und rühre einmal um. Fertig! Am besten schmeckt das Zeug natürlich am Strand bei 30 °C.

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Cozy tankt Melvin.

(Foto: ©Thomas Kosikowski & Johannes Riffelmacher/Brandstätter Verlag)

PS. Jo und Cozy können einfach nicht da weitermachen, wo sie aufgehört haben; sie finden nicht in ihre eigentlichen Jobs (Art Director bzw. Kameramann) und ihr altes Leben zurück. Warum sollten sie auch? 2017 eröffnen sie mit "Salt & Silver" eines der inzwischen beliebtesten Szenerestaurants in Hamburg. Das Restaurant mit lateinamerikanischen Gerichten befindet sich auf St. Pauli in der Hafenstraße 138 und seit 2018 betreiben Jo und Cozy gleich nebenan auch noch ein Restaurant mit levantinischer Küche.

Viel Vergnügen beim Lesen, Kochen, Surfen, Reisen... wünscht Ihnen Heidi Driesner.

Quelle: ntv.de