Unterhaltung

"Schon ins Hirn gewachsen" Bewegende Beichte vor dem Dschungel

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Der Spaßvogel hat auch ernste Seiten.

(Foto: imago/Future Image)

Walter Freiwald wird uns eine Menge Freude im Dschungel bereiten - aber auch zu viel Mitleid anregen. Kurz vor dem Start plaudert er aus dem Nähkästchen und dem Zuschauer wird schlagartig klar, dass da Menschen, keine Marionetten, in der Wildnis hausen.

Walter Freiwald ist, wie er selbst bestätigt, "ein sehr offener Mensch". Mit RTL sprach der Ex-"Der Preis ist heiß"-Assistent über die Schattenseiten seines Lebens und die schwere Krankheit seiner Frau Anette, einen Hirntumor: "Der war so groß, der war schon ins Hirn gewachsen." Mittlerweile habe der Tumor erfolgreich entfernt werden können, doch müsse seine Frau einige körperliche Fähigkeiten neu erlernen: "Sie therapiert sich wie ein Schulkind, es wird langsam wieder, ganz langsam," erzählt der 60-Jährige.

Freiwalds Begleiter Henning Müller verrät RTL, dass sich der ehemalige Moderator "sehr um Anette gekümmert" habe, was ihn für die voranschreitende Genesung seiner Frau verantwortlich mache. Mithilfe des Dschungelcamps soll es für Freiwald auch beruflich wieder bergauf gehen: "Ich will einfach wieder einen Job haben - nicht hier ein Jöbchen und da ein Jöbchen." Er habe auf 75 Bewerbungen keine einzige Antwort bekommen - was sich nach seinem Besuch im Urwald schnell ändern könnte.

Quelle: ntv.de, soe/spoton