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Gerichtsakten enthüllen Missbrauch Britney Spears steht zu Drogensucht

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Nach einigen Abstürzen hat Britney Spears ihr Leben mittlerweile wieder im Griff.

(Foto: Instagram/britneyspears)

Was lange vermutet wurde, ist nun bestätigt: Britney Spears hat jahrelang exzessiv Drogen konsumiert. Ein Rechtsstreit mit ihrem Ex-Manager fördert die Enthüllungen zu Tage. Vor Gericht spricht er sogar von hohen Dosen Crystal Meth.

Am Anfang ihrer Karriere mimt Britney Spears noch das unschuldige Schulmädchen, später legt sie sich ein wesentlich lasziveres Image zu. Die neuesten Enthüllungen um die US-Sängerin dürfte für einige Fans trotzdem ein Schock sein: Vor knapp zehn Jahren soll Spears nicht nur psychische Schwierigkeiten gehabt haben, sondern auch ein massives Drogenproblem.

Dies geht aus Gerichtsakten hervor, die dem US-Portal "TMZ" vorliegen. Die Angaben stammen von den Anwälten der 34-Jährigen selbst und sollen demnach zum ersten Mal die Gerüchte bestätigen, die sich seit Jahren hartnäckig in der Öffentlichkeit halten.

Enthüllt wurden die Drogenprobleme nun, da sich Spears derzeit mit ihrem Ex-Manager Sam Lutfi vor einem Gericht in Los Angeles wegen angeblich ausstehender Zahlungen streitet. Bereits seit längerem behauptet dieser, dass seine damalige Klientin täglich in hohen Dosen Crystal Meth und andere Amphetamine konsumiert habe, die Gegenseite bestritt dies öffentlich bis dato.

Wie die Richter nun in dem Prozess bestätigen, soll Lutfi versucht haben, Spears von den Drogen loszubekommen. Es sei unter anderem eine Bedingung von ihm gewesen, dass sein Schützling "clean" wird. Er habe sogar Drogenhunde einsetzen wollen, um so zu überprüfen, ob Spears keine illegalen Substanzen bei sich habe. Ansonsten hätte er das Mandat sofort wieder abgegeben.

Die Seite von Spears stellt das Szenario genau andersherum dar: Lutfi habe sie erst zu den Drogen gebracht und später dann auch damit versorgt. Dass sie allerdings massive Probleme damit hatte, wird mittlerweile nicht mehr geleugnet.

Quelle: ntv.de, lsc/spot