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Details zu "Independence Day 2" Die Außerirdischen greifen wieder an

Im kommenden Jahr muss die Menschheit wieder um ihr Überleben kämpfen. Nicht nur, weil Roland Emmerich wieder einen Film dreht. Es ist auch noch eine Fortsetzung von "Independence Day". Nun verrät der Regisseur erste Details.

Ein Jahr vor dem geplanten Kinostart hat Roland Emmerich den Titel für die Fortsetzung von "Independence Day" bekannt gegeben. Bei einer im Internet übertragenen Veranstaltung machte es der Hollywood-Regisseur offiziell: Teil zwei seines Science-Fiction-Spektakels erhält den Beinamen "Resurgence" - Wiederaufleben.

Für die Livestream-Bekanntmachung holte Emmerich viele Stars von "Independence Day Resurgence" vor die Kamera, darunter Liam Hemsworth, der aus der "Tribute von Panem"-Reihe bekannt ist, und Sela Ward, die im Film die US-Präsidentin spielt. Auch Jeff Goldblum und Bill Pullman nahmen an dem Event teil. Sie waren auch schon beim Originalfilm von 1996 dabei. Der damalige Hauptdarsteller Will Smith, der einen Kampfpiloten gespielt hatte und mit dem Film zum Superstar aufgestiegen war, ist diesmal dagegen nicht mit an Bord.

Ein globales Abwehrsystem

Auch zum Inhalt verriet Emmerich bereits ein paar Details. Demnach spielt die Fortsetzung 20 Jahre nach dem in "Independence Day" gezeigten Angriff der Außerirdischen auf die Erde. Die Aliens zerstörten damals zig Städte, darunter auch Washington mit dem Weißen Haus.

In der Fortsetzung haben nun die Überlebenden ein globales Abwehrsystem aus den Resten der Alien-Armada entwickelt, das die Erde vor weiteren außerirdischen Angriffen schützen soll. Allerdings erweist sich dieses als wirkungslos und die Menschheit muss erneut ums Überleben kämpfen. Fans müssen sich allerdings noch etwas gedulden: Der Film soll erst am 14. Juli 2016 in den deutschen Kinos anlaufen.

Der in Stuttgart geborene Emmerich hatte zuletzt den Actionfilm "White House Down" gedreht. Er ist Spezialist für apokalyptische und Katastrophen-Szenarien: Zu seinen Erfolgen zählen Filme wie "Godzilla", "The Day After Tomorrow" und "2012".

Quelle: ntv.de, mli/dpa