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Aller guten Dinge sind drei Prinz Frédéric will Gouverneur werden

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Sieht so der nächste Gouverneur von Kalifornien aus? Prinz Frédéric von Anhalt hofft es zumindest.

(Foto: imago/APress)

Prinz Frédéric hat - mal wieder - Großes vor. Noch immer träumt der Witwer von Zsa Zsa Gabor davon, in die Politik einzusteigen. Zum wiederholten Male will er bei der Gouverneurswahl in Kalifornien antreten. Ob er dieses Mal Erfolg hat?

Als Kandidat der kürzlich in Thailand aufgezeichneten RTLzwei-Show "Kampf der Realitystars" musste Prinz Frédéric von Anhalt zuletzt gegen 24 Mitstreiter antreten. Wie weit er dabei gekommen ist, wird sich zeigen, wenn die Folgen ausgestrahlt werden. Wie weit er in den Jahren 2011 und 2018 bei den Wahlen zum Gouverneur von Kalifornien kam, steht bereits fest: nicht allzu weit. Nun aber tritt der gebürtige Deutsche noch einmal an.

Der Adoptivprinz lebt bereits seit 38 Jahren in den USA und wäre ja durchaus nicht der erste Zugezogene, der es in diese Position schafft. Immerhin war bereits der Österreicher Arnold Schwarzenegger von 2003 bis 2011 kalifornischer Gouverneur. "Wir sind alle ein bisschen verrückt. Wir drehen alle ein bisschen am Rad in Hollywood", so Prinz Frédéric bezüglich seiner Motivation. Angemeldet hat er sich daher bereits. Gewählt wird aber erst am 8. November 2022.

Chancen bei 35 Prozent?

Derzeit hält sich der 77-Jährige wegen beruflicher Projekte in Deutschland auf, doch soll es bald zurück in die USA gehen. Schließlich muss sich der ehemalige Bäcker aus Bad Kreuznach um den Wahlkampf kümmern und hofft, durch sein soziales Engagement für Obdachlose und hilfsbedürftige Kinder gute Chancen auf das Amt zu haben. Er glaubt, die stünden aktuell bei 35 Prozent.

Wie gut sich der Witwer von Hollywood-Legende Zsa Zsa Gabor in seinem Wahlkreis tatsächlich auskennt, wollte RTL im Interview herausfinden. Tatsächlich tat sich im Quiz bei dem 77-Jährigen die eine oder andere Wissenslücke auf. So wusste er nicht, wann der Bundesstaat gegründet wurde. Auch die Einwohnerzahl war ihm nicht bekannt. Dass die Hauptstadt Kaliforniens Sacramento heißt, brachte ihm dann immerhin doch noch einen Punkt ein.

Ebenfalls ins Rennen um den Job geht mit Caitlyn Jenner eine weitere Person des öffentlichen Lebens, die bislang mit Politik wenig am Hut hatte. "Natürlich sind wir jetzt Gegner, Caitlyn und ich. Wir bekämpfen uns irgendwie, aber wir bekämpfen uns freundlich", so von Anhalt über das Verhältnis zu der 71-Jährigen. Falls Jenner am Ende mehr Stimmen als er bekomme, werde er sich hinter sie stellen und ihr sogar seine Wähler abtreten, fügt er großzügig hinzu.

Quelle: ntv.de, nan

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