Unterhaltung
Postet bei Twitter ziemlich wirres Zeug: Roseanne Barr.
Postet bei Twitter ziemlich wirres Zeug: Roseanne Barr.(Foto: imago/ZUMA Press)
Donnerstag, 14. Juni 2018

"Menschen mit geringem IQ": Roseanne Barr twittert sich weiter ins Abseits

Mit ihren rassistischen Äußerungen über eine Ex-Beraterin des US-amerikanischen Ex-Präsidenten Barack Obama sorgte Schauspielerin Roseanne Barr für einen handfesten Skandal. Jetzt meldet sie sich erneut zu Wort - und macht alles nur noch schlimmer.

Ob sich Roseanne Barr mit dieser Aktion einen Gefallen getan hat? Die Schauspielerin, die wegen rassistischer Äußerungen auf Twitter dafür sorgte, dass das Comeback ihrer Serie "Roseanne" eingestellt wurde, hat sich erneut in dem sozialen Netzwerk zu Wort gemeldet und wieder Stirnrunzeln provoziert.

Zunächst klingen die Ausführungen der 65-Jährigen wie eine eher harmlose Botschaft. Barr unterstreicht, ihr gehe es gut, sie habe über den Skandal eingehend nachgedacht und sie sei ganz sicher keine Rassistin. In ihren darauffolgenden Tweets wird es allerdings sehr schnell sehr bizarr.

Barr hatte die Afroamerikanerin Valerie Jarrett, Ex-Beraterin des früheren US-Präsidenten Barack Obama, auf Twitter als Kind der "Muslimbruderschaft und vom Planet der Affen" bezeichnet. Nachdem sie diese Äußerungen zunächst mit der Einnahme eines Schlafmittels gerechtfertigt hatte, hat sie nun eine neue Erklärung parat: "Mein Tweet handelte vom Iran-Regime, nicht von Rasse."

"Ich habe Bäume gepflanzt"

In Tweet Nummer drei führt Barr weiter aus: "Rod Serling schrieb 'Planet der Affen'. Darin geht es um Antisemitismus. Darauf bezog sich mein Tweet - den Antisemitismus des Iran-Deals. Menschen mit geringem IQ können denken, was immer sie wollen."

Mit anderen Worten: Barr hält ihre Kritiker inzwischen für Dummköpfe. Nach diesen doch reichlich wirren Worten setzte sie noch sechs weitere Kurznachrichten ab, darunter: "Leute, ich habe Bäume gepflanzt, in der Erde gegraben, gesungen und empfinde eine gewaltige Erleichterung. Ich werde bald damit beginnen, mich in den Medien zu verteidigen." Dann wünschte sie zunächst "eine gute Nacht - wir gewinnen, gebt nicht auf, Frieden wird kommen!", twitterte aber danach weiterhin munter drauf los. An einem Schlafmittel kann es also dieses Mal nicht liegen.

Datenschutz

Datenschutz

Datenschutz

Datenschutz

Datenschutz

Quelle: n-tv.de