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Reunion von Guns N'Roses möglich Slash und Axl Rose vertragen sich wieder

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Eine Annäherung zwischen Axl Rose (l.) und Slash wurde beinahe für unmöglich gehalten. Seinen Platz bei Guns N'Roses übernahm unter anderem DJ Ashba (r.).

(Foto: imago stock&people)

Diese Nachricht versetzt Fans von Guns N'Roses in helle Aufregung: Gitarrist Slash und Sänger Axl Rose können wieder miteinander. Wer jetzt jedoch eine Wiedervereinigung der Kultband herbeisehnt, muss sich noch ein bisschen gedulden.

Die Musiklegenden Slash und Axl Rose von Guns N'Roses haben nach Jahren der Funkstille das Kriegsbeil offenbar begraben. In einem Gespräch mit der schwedischen Zeitung "Aftonbladet" bestätigte Slash, dass er und Sänger Rose sich wieder angenähert hätten. "Es war wahrscheinlich längst überfällig", sagte der Ex-Gitarrist der Band. "Es ist jetzt alles cool. Man sollte diese Negativität, die so lange existiert hat, gehen lassen."

Fans, die nun auf eine Reunion der Originalbesetzung von Guns N'Roses hoffen, werden jedoch zunächst enttäuscht. Auf die Frage nach einer möglichen Wiedervereinigung sagte Slash: "Das kann ich nicht beantworten." Schon im Juli hatte Slash gegenüber "Spiegel online" derartige Gerüchte dementiert: "Jeder macht sein Ding."

Im Mai hatte er in der US-Show "This Morning" noch zuversichtlicher geklungen. "Ich glaube, es würde Spaß machen, das zu versuchen", hatte er gesagt. "Aber das hängt von den Jungs in der Band ab."

Der Musiker hatte die Kultband 1996 im Streit verlassen. Als Grund für die Auseinandersetzung nennt Slash in seiner Autobiografie menschliche Differenzen mit seinem Bandkollegen Rose, die vor allem durch den Ausstieg von Steven Adler Izzy Stradlin aus der Band verstärkt wurden.

Quelle: ntv.de, lsc/spot

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