Unterhaltung

#PrayForParis So gedenken Stars der Terroropfer

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Mit einem Still aus ihrem Musikvideo zu "Begin Again" drückt Taylor Swift ihr Mitgefühl aus. Die Aufnahme entstand in Paris.

(Foto: Youtube/TaylorSwiftVEVO)

Bei terroristischen Anschlägen in Paris sterben 129 Menschen. Überall auf der Welt fehlen den Menschen die Worte für dieses Ausmaß an Grausamkeit. Mit wenigen Worten bekunden Stars ihre Anteilnahme, doch auch sie eint vor allem erschüttertes Schweigen.

Wenige Tage nach den Anschlägen von Paris fehlen noch immer die Worte für das, was in Frankreichs Hauptstadt geschehen ist. 129 Menschen sind tot. Über das Wochenende verteilt mischen sich Beileidsbekundungen, Anteilnahme, Entsetzen und Hilflosigkeit. Über Hashtags wie #PrayForParis geben sich Menschen auf der ganzen Welt Halt. Darunter finden sich auch Prominente.

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"Mein Herz und meine Gedanken sind in Paris und bei all denjenigen, die dort gerade sind", schreibt Supermodel Naomi Campbell auf Twitter. Sie sendet einen der längsten Tweets ab. Die meisten schicken nur ein paar Wörter in die Welt.

"Unter Tränen sehe ich, was in Paris passiert. Es gibt solch eine Boshaftigkeit in dieser Welt", verbalisiert Sänger Sam Smith sein Entsetzen. Schauspielerin Kirsten Dunst kann nicht fassen, dass einige Stunden nach der ersten Meldung über die Anschläge noch immer nicht alle US-amerikanischen Fernsehsender die schrecklichen Nachrichten zeigen.

"Respekt vor den Ereignissen"

Einige Prominente nutzen ihre immense Reichweite vor allem, um hilfreiche Hinweise zu verteilen. Schauspielerin Emma Watson beispielsweise teilt zunächst die Telefonnummern der Botschaften englischsprachiger Länder in Paris, später auch die anderer Länder, damit Besucher in der Stadt schnell Hilfe finden. Schauspielerin Mia Farrow verweist auf das Hashtag #PorteOuverte mit dem Menschen geholfen werden soll, die eine Unterkunft suchen, und sie informiert über freie Taxifahrten.

Die Rockband "Eagles of Death Metal", bei deren Konzert 89 Menschen hingerichtet wurden, bricht ihre Tournee ab. Die Band Coldplay befindet sich weit weg von Paris in den USA. "Aus Respekt vor den schrecklichen Ereignissen in Paris" wollen die Mitglieder dennoch nicht spielen. Auch U2 und Motörhead sagen Auftritte ab. Selbst dem sonst so gefassten britischen Königshaus bleibt nichts weiter als die Stille. Zum 67. Geburtstag von Prinz Charles schweigen am Sonntag 600 Gäste. Nach den Anschlägen von Paris eint alle die Sprachlosigkeit.

 

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Quelle: n-tv.de, ame