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70er-Remake mit Cyborg Wahlberg wird "6-Millionen-Dollar-Mann"

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Im 70er-Remake "Sechs-Milliarden-Dollar-Mann" spielt Mark Wahlberg einen Cyborg.

(Foto: imago/Future Image)

Darth Vader ist einer, RoboCop auch, der Terminator wird fälschlicherweise für einen gehalten: Ein Cyborg ist ein Mensch mit künstlichen Bauteilen. Genau so einer ist auch der Sechs-Millionen-Dollar-Mann. Nach 36 Jahren kehrt er zurück.

Alle Fans der 70er-Jahre aufgepasst: Die Kult-Serie "Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann" kommt endlich in die Kinos. Das berichtet "Deadline". Demnach finden sich für das "Sechs-Milliarden-Dollar-Mann"-Projekt erneut Schauspieler Mark Wahlberg und Regisseur Peter Berg zusammen. Die beiden arbeiteten bereits für das erfolgreiche Kriegs-Drama "Lone Survivor" erfolgreich zusammen.

Die Story basiert auf Martin Caidins Roman "Cyborg" aus dem Jahr 1972 und ist schnell erzählt: Der Astronaut und Testpilot Steve Austin verunglückt bei einem Absturz und kann nur aufgrund einer extrem teuren Operation - in den 70ern sechs Millionen Dollar, heute sechs Milliarden Dollar - gerettet werden.

Dabei werden ihm ein Auge, ein Arm und zwei Beine durch bionische Teile ersetzt. Mit seinen Superkräften arbeitet Austin nun als Geheimagent für das "Office of Scientific Intelligence."

In der Ur-Serie verkörperte der heute 75-jährige Lee Majors von 1974 bis 1978 in 108 Episoden zu je 50 Minuten Steve Austin. In Deutschland lief die Serie erst ab dem Jahr 1988 auf RTL plus. Auch der Ableger "Die Sieben-Millionen-Dollar-Frau" entwickelte sich zu einem großen Erfolg in den USA und später Europa. Wann das Kino-Remake startet ist noch nicht bekannt.

Quelle: ntv.de, ame/spot