Technik

Luftverkehrsaufsicht schlägt Alarm Samsung Note 7 sollte nicht mitfliegen

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Weil das Smartphone überhitzen kann, warnt die US-Luftverkehrsaufsicht vor der Benutzung im Flugzeug.

(Foto: imago/Rüdiger Wölk)

In ungewöhnlich striktem Ton warnt die US-Luftverkehrsbehörde Fluggäste davor, ihr Samsung Galaxy Note 7 während eines Fluges zu nutzen. Das Gerät, von dem 2,5 Millionen Exemplare zurückgerufen werden müssen, kann zum Sicherheitsrisiko werden.

Nach der Rückrufaktion für das Samsung-Smartphone Galaxy Note 7 hat die US-Luftverkehrsaufsicht davor gewarnt, das Gerät in Flugzeugen zu nutzen. Passagieren wird dringend davon abgeraten, das Telefon einzuschalten, zu laden oder in ihrem Gepäck aufzugeben, erklärte die Behörde FAA in ungewöhnlich striktem Ton.

Samsung hatte vor einer Woche eine Rückrufaktion für sein neues Vorzeigemodell wegen Brandgefahr gestartet. Der Smartphone-Marktführer räumte ein, dass das Telefon beim Aufladen des Akkus überhitzen könnte. Samsung bestätigte damals 35 Schadensfälle.

Das Modell wurde zwei Wochen lang in mehreren Ländern ausgeliefert. Es soll um rund 2,5 Millionen Geräte gehen, die umgetauscht werden müssen. Was genau die Probleme verursacht, wurde bisher nicht bekannt. Die Umtauschaktion könnte monatelang dauern.

Die FAA hatte Fluggesellschaften zuvor bereits grundsätzlich ermahnt, dass der Transport von Lithium-Ionen-Akkus als Fracht riskant sein könne und empfiehlt, dass alle Batterien im Handgepäck mitgeführt werden. Einzelne Fluggesellschaften hatten Passagiere bereits davor gewarnt, ein Note 7 in ihren Maschinen zu nutzen oder aufzuladen.

Quelle: n-tv.de, jug/dpa

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