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Entlassungsdatum noch offen Ärzte verlegen Prinz Philip in andere Klinik

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Prinz Philip musste jetzt zur weiteren Behandlung noch einmal verlegt werden.

(Foto: dpa)

Seit knapp zwei Wochen befindet sich Prinz Philip im Krankenhaus. Dort wird er wegen einer nicht näher benannten Infektion behandelt. Entlassen wird er aber wohl nicht so bald, stattdessen hat man ihn jetzt in eine andere Klinik verlegt.

Der britische Prinz Philip ist mit einer Infektion in ein anderes Krankenhaus verlegt worden. Der Ehemann von Königin Elizabeth II., der bereits seit knapp zwei Wochen in einer Londoner Privatklinik behandelt wird, sei nun ins St. Bartholomäus-Krankenhaus verlegt worden, teilte der Buckingham-Palast mit. Dort werde die Infektion weiter behandelt, außerdem solle eine Vorerkrankung am Herz überwacht werden.

Der Aufenthalt des Prinzgemahls soll aber nicht in Zusammenhang mit Corona stehen, Philip und die Queen haben beide bereits im Januar eine erste Impfung erhalten. "Der Herzog fühlt sich weiterhin wohl und reagiert auf seine Behandlung", hieß es in dem Statement. Er solle aber noch "mindestens bis Ende der Woche" im Krankenhaus bleiben.

Kürzlich hatte sein jüngster Sohn, der 56-jährige Prinz Edward, mit ihm telefoniert und berichtete dem Sender "Sky News" davon. "Soweit ich weiß, geht es ihm viel besser. Er freut sich darauf, herauszukommen, was das Positivste ist", sagte der Royal am vergangenen Mittwoch. Sein Vater sei "nur ein bisschen" frustriert, denn er langweile sich wohl.

Kritik gab es für Edwards älteren Bruder Prinz Charles. Er hatte seinen Vater einige Tage zuvor im King Edward VII Hospital besucht. Für den 30-minütigen Aufenthalt war er mehr als 300 Kilometer von Highgrove in Gloucestershire nach London hin und zurück gefahren. Dass der 72 Jahre alte britische Thronfolger das trotz des Corona-bedingten Lockdowns tat, kam bei einigen Usern in den sozialen Medien nicht gut an.

Quelle: ntv.de, nan/dpa/spot

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