Unterhaltung

Baywatch lässt grüßen Emily Ratajkowski bringt sich in Po-sition

AP_18309515944877.jpg

Emily Ratajkowski modelt für ihre Bikini-Marke am liebsten selbst.

(Foto: David Edwards/MediaPunch/IPx)

Wenn es einen Hintern gibt, den das Internet kennt, mal abgesehen von denen der Kardashians, dann ist es der von Emily Ratajkowski. Das kommt auch nicht von ganz ungefähr, schließlich hat das Model eine Bademodenkollektion. Die muss ja schließlich beworben werden.

Na gut, da darf man ruhig zweimal hinschauen, zum Angucken ist es schließlich auch gedacht. Auf Instagram postete Emily Ratajkowski ein Bild, das ihre Fans ganz schön ins Staunen bringen dürfte. Das Model ist darauf von hinten zu sehen und nur mit einem knappen Bikini bekleidet - oder ist es ein Badeanzug? Ganz genau lässt sich das nicht ausmachen, aber Ratajkowski wird das Rätsel schon noch auflösen.

Das Foto ist nämlich Werbung in eigener Sache. Vor einigen Monaten hat Ratajkowski ihr eigenes Bademodenlabel ins Leben gerufen und das rote Stückchen Stoff ist Teil ihrer neuen Kollektion, wie die 27-Jährige in der Bildunterschrift schreibt.

"NBD", kurz für "no big deal", also "keine große Sache", gibt Ratajkowski lässig bekannt. "Nächste Woche kommt neues Zeug auf die Website." Mit diesem Foto ist ihr die Aufmerksamkeit potenzieller Inamorataswim-Trägerinnen wohl sicher. Doch auch bei all denjenigen, die sich eher weniger für Bademode interessieren, kommt Ratajkowskis Foto an. "Süße Backen", kommentiert jemand. Und Ratajkowskis Modelkollegin Hannah Ferguson schreibt: "Dein Körper ist einfach der Wahnsinn" - dazu gibt es noch eine ganze Ansammlung begeisterter Emojis.

Wieder jemand hat eine ganz besondere Theorie, wie es zu dem schicken Anblick gekommen sein könnte. "Du bist doch ein Alien", lautet das Fazit des Kommentators. Davon ist an dieser Stelle zwar nicht auszugehen, aber wir denken mal, Frau Ratajkowski nimmt es als Kompliment.

Auf ihr Aussehen reduziert werden will sie allerdings bekanntermaßen nicht. Vor allem findet sie, seien Frauen nicht schuld daran, wenn sie sexualisiert würden, sagte Ratajkowski vor einer Weile der britischen "Grazia".

Quelle: n-tv.de, ame

Mehr zum Thema