Unterhaltung

Neuer Job in Großbritannien Motsi Mabuse geht fremd

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Als Jurorin beliebt: Motsi Mabuse.

(Foto: imago images / Rene Schulz)

Die Briten planen weiter den Brexit. Motsi Mabuse hofft dennoch auf eine Arbeitserlaubnis im Vereinigten Königreich. So soll die 38-Jährige demnächst in der BBC-Tanzshow "Strictly Come Dancing" in der Jury sitzen. Bedeutet das ihr Aus bei "Let's Dance"?

"Let's Dance"-Star Motsi Mabuse wird in der neuen Staffel der Tanzshow "Strictly Come Dancing" in Großbritannien in der Jury sitzen. Das berichtet RTL.de. Ab Herbst ist Mabuse demnach in der BBC-Show zu sehen.

"Ich bin überglücklich der 'Strictly Come Dancing'-Jury beizutreten", wird die 38-Jährige zitiert. "Ich habe so viel Respekt und Bewunderung vor den anderen drei Juroren und hoffe, meinen eigenen Glanz in die Show miteinbringen zu können. Ich kann es nicht abwarten, bis es losgeht."

"Perfekte Ergänzung"

Sarah James, Produzentin von "Strictly Come Dancing", schwärmt laut BBC über Mabuses "natürliche Wärme, Energie und Leidenschaft für das Tanzen" - sie sei eine "perfekte Ergänzung" der Jury. Bei "Strictly Come Dancing" trifft Motsi Mabuse dann auch auf ihre Schwester Oti. Die 28-Jährige ist seit 2015 in der Show als Profitänzerin mit von der Partie.

"Let's Dance" bleibt Motsi Mabuse aber trotz ihrer neuen Aufgabe weiter erhalten, versichert RTL.de. Seit 2007 ist sie Teil der Show, erst als Profitänzerin und seit Staffel vier neben Jorge Gonzalez und Joachim Llambi als Jurorin.

"Alle Abschiede sind schwer"

Mabuse wurde 1981 in Südafrika geboren. Inzwischen hat sie jedoch auch die deutsche Staatsangehörigkeit. 2017 heiratete sie den Ukrainer Evgenij Voznyuk, bei dem es sich ebenso um einen Tänzer handelt wie bei Mabuses erstem Mann Timo Kulczak, mit dem sie von 2003 bis 2014 verheiratet war.

Mabuse tanzt seit ihrer Kindheit und absolvierte eine lange Karriere als Profitänzerin. 2014 beendete sie diese - mit einem Abschiedstanz bei "Let's Dance" und jeder Menge Tränen. "Alle Abschiede sind schwer, vor allem, wenn man etwa so lange gemacht hat", sagte sie damals. Ein weiterer Grund, weshalb sie "Let's Dance" hoffentlich nicht den Rücken kehrt.

Quelle: ntv.de, vpr/spot