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Nach Hass-Kommentaren Pink ergreift drastische Maßnahme

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Pink gibt auf der Bühne und in den sozialen Medien alles.

(Foto: imago images / Oliver Willikonsky)

Pink lässt ihre Kinder am Berliner Holocaust-Mahnmal spielen und lädt davon ein Foto bei Instagram hoch. Das bringt ihr jede Menge gemeine Kommentare ein. Weil sie auf die nun aber endgültig keine Lust mehr hat, trifft die 39-Jährige eine Entscheidung.

Sängerin Pink hatte ein Instagram-Bild, auf dem ihre Kinder durch das Berliner Holocaust-Mahnmal laufen, bereits im Text dazu gegen potenzielle Kritik verteidigt. Genutzt hat ihr das allerdings wenig.

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"Die Person, die dies erschaffen hat, glaubte daran, dass Kinder Kinder sein können. Für mich hat es die Bedeutung, das Leben nach dem Tod zu feiern", erklärte die Musikerin in dem Post und fügte hinzu, dass ihre gesamte Familie jüdisch sei. Offenbar musste die Musikerin trotz der erklärenden Worte fiese Kommentare lesen, weshalb sie in einem neuen Post nun eine drastische Maßnahme ankündigt - und auch gleich umsetzt.

"Es wird keine Kommentare mehr auf dieser Seite geben, die könnt ihr an jemand anderen verteilen", schreibt Pink zu einem Schnappschuss, auf dem sich Ehemann Carey Hart im Pool vergnügt. Dazu richtet sie noch einige Mittelfinger-Emojis an ihre Hater. Doch um ihre treuen Fans nicht zu vergraulen, schreibt die 39-jährige Musikerin am Ende: "An alle anderen: Ich liebe euch für immer."

Cocktails shaken in Berlin

Bereits im April griff Pink zu derselben Maßnahme und deaktivierte eine Zeit lang die Kommentarfunktion. Damals musste sie sich für ein Bild ihres 2016 geborenen Sohns Jameson Moon rechtfertigen, auf dem er am Pool ohne Hose zu sehen war. Es sei ein absolutes Unding, dass sich so viele über die Nacktheit ihres Sohnes aufregen würden. Die Sängerin fügte hinzu: "Mit vielen von euch da draußen ist etwas ernsthaft schiefgelaufen."

Pink tourt gerade durch Deutschland, machte bisher Station in Stuttgart, Köln und Berlin. Neben dem Holocaust-Denkmal besuchte sie außerdem noch den Berliner Dom sowie eine Bar, hinter der sie sich selbst im Cocktail-Shaken versuchte. Als Nächstes dürfen sich Frankfurt, München und Gelsenkirchen auf einen Besuch von ihr und viele nicht kommentierbare Instagram-Schnappschüsse freuen.

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Quelle: n-tv.de, nan/spot

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