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Von wegen "freundschaftlich" Scheidung von Affleck wird doch schmutzig

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Hier war zwischen Ben Affleck und Jennifer Garner noch alles in Ordnung.

(Foto: dpa)

Nach zehn Jahren Ehe und drei gemeinsamen Kindern verkünden Ben Affleck und Jennifer Garner ihre Trennung. Zunächst heißt es, alles würde freundschaftlich geregelt werden, doch nun packen Freunde des Paares pikante Details aus Afflecks Privatleben aus.

"Wir gehen mit Liebe und Freundschaft füreinander in die Zukunft und stehen zu der Verpflichtung, unsere Kinder gemeinsam zu erziehen": Mit diesen Worten gaben Jennifer Garner und Ben Affleck Ende Juni ihre Trennung bekannt. Nach außen scheint das Verhältnis der beiden trotz bevorstehender Scheidung freundschaftlich zu sein. Insider behaupten nun jedoch das komplette Gegenteil, wie das US-Magazin "US Weekly" berichtet. Demnach soll die Beziehung der beiden sehr unter Afflecks Party-Eskapaden, seiner Spielsucht und Affären gelitten haben.

Im vergangenen Jahr habe Garner ihren Freunden erzählt, dass Affleck zugegeben habe, sie betrogen zu haben, weiß ein Vertrauter des Paares zu berichten. Nach dem Geständnis ihres Ehemannes habe die Schauspielerin ihn aus dem Haus geworfen, dann allerdings beschlossen, ihm noch einmal zu verzeihen. "Ben hat Jen nicht betrogen", dementiert ein anderer Freund des zweifachen Oscar-Gewinners.

"Er hat sie angefleht zu bleiben"

Laut den Insidern habe es viel Misstrauen in der zehnjährigen Ehe gegeben. "Sie hat mehrmals versucht, ihn zu verlassen, aber er hat sie angefleht, zu bleiben", berichtet eine andere Quelle. Vor allem die drei gemeinsamen Kinder hätten Garner davon abgehalten, ihre Koffer zu packen. Ihr größter Wunsch sei es immer gewesen, "die Familie zusammenzuhalten."

Laut einem seiner Freunde komme auch Affleck nicht gut mit der Situation zurecht: "Dies ist für ihn genauso hart und schwierig. [...] Er stützt sich auf seine Mutter und enge Freunde."

Noch vor etwa einer Woche zitierte das US-Magazin "People" die offizielle Mitteilung des Paares. Darin hieß es, dass sie "gemeinsam diese schwierige Entscheidung getroffen" haben, jedoch gäbe es keinen Streit. Außerdem gäbe es keinen Ehevertrag und beide Partner wollen auf einen Ehegattenunterhalt verzichten.

Quelle: ntv.de, hla/spot