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Im neuen Musikvideo Swift macht Versöhnung mit Perry perfekt

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Taylor Swift trägt gern Regenbogenfarben, um so die LGBTQ-Community zu unterstützen.

(Foto: imago images / MediaPunch)

Jahrelang liegen sich Taylor Swift und Katy Perry öffentlich in den gefärbten Haaren. Nach ersten Annäherungsversuchen feiert Swift die Versöhnung mit ihrer ehemaligen Freundin jetzt in ihrem neuen Musikvideo. Und das hat durchaus noch mehr zu bieten.

Mit dem Video zu ihrem neuen Song "You Need To Calm Down" hat Taylor Swift einen echten Coup gelandet. Der farbenfrohe Musikclip ist ein eindeutiges Statement für die Gemeinschaft der Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Transgender und queeren Menschen (LGBTQ) und die finale Versöhnung mit Katy Perry.

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Während das Video auf der einen Seite Personen zeigt, die sich die Bekämpfung der LGBTQ-Szene zur Aufgabe gemacht haben, erfreuen sich auf der anderen Menschen in kunterbunten Klamotten ihres Lebens. Der Clou: In dem farbenfrohen Dorf herrscht so viel Liebe, dass sich Swift am Ende sogar mit Katy Perry in den Armen liegt. Mit ihr verband die 29-Jährige lange eine waschechte Feindschaft.

Riesiges Staraufgebot

Doch seit geraumer Zeit nähern sich die zwei ehemals sehr guten Freundinnen langsam wieder an. Erst kürzlich veröffentlichte Perry auf ihrem Instagram-Account ein Foto von einem Teller voller Kekse, auf dem in roter Schrift "Endlich Frieden" geschrieben steht. "Fühlt sich gut an", kommentierte die 34-Jährige das Bild. Ein Friedensangebot, das nun in der Zusammenarbeit bei dem Swift-Video gipfelt.

Dabei ist Perry nicht der einzige Stargast, der in dem Video an der Seite von Swift für die Rechte der LGBTQ-Community eintritt. Mit dabei sind unter anderem die Jungs der Netflix-Show "Queer Eye", Drag-Künstler RuPaul, Moderatorin Ellen DeGeneres, Schauspielerin Laverne Cox aus "Orange is the New Black", "Modern Family"-Star Tyler Ferguson, Sänger Adam Lambert, Hollywood-Star Ryan Reynolds und R&B-Sängerin Ciara. Insgesamt werden 29 Personen als Gaststars in den Credits des Clips aufgeführt.

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Quelle: n-tv.de, nan/spot

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