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"Wer wird Millionär?" Mit Arjen Robben in den Quiz-Olymp

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Moderator Günther Jauch und Finalistin Anja Beyer.

(Foto: RTL / Stefan Gregorowius)

Bares für den Gartenpool, ein Kumpel aus der "Superstar"-Schublade und das Warten auf die 500.000-Euro-Frage: In der zweiten "Die 3-Millionen-Euro-Woche"-Folge sichern sich drei weitere Kandidaten einen Platz für das große Showfinale am Donnerstag.

Im Rennen um die begehrten Plätze für das große "Die-3-Millionen-Woche"-Finale am kommenden Donnerstag möchte Chef-Stewardess Anja Beyer gerne ganz vorne mitmischen. Es läuft auch richtig gut für die Südhessin. Als Übergangskandidatin aus der Montagsfolge steht Anja Beyer vor der 4000-Euro-Hürde und hat dabei noch alle Joker mit am Start. Kann man laut Duden "wellnessen"? Anja Beyer kennt sich aus. Auch mit der "Lindenstraße" und der aktuellen Kinder-Bestseller-Liste ist die Kandidatin vertraut.

Die magische 16.000-Euro-Grenze ist schnell erreicht. Zeit für ein paar Anekdoten aus dem Privatarchiv. Günther Jauch und der Zuschauer erfahren von einem emotionalen Heiratsantrag ("Mein Mann hat in San Francisco bei einem Baseball-Spiel um meine Hand angehalten") und einer Großbaustelle im heimischen Garten ("Wir bauen uns gerade ein Pool"). "Was kostet denn so ein Badespaß?", will der Moderator wissen. "Je mehr ich hier gewinne, desto weniger gehe ich zu Hause baden", antwortet die Kandidatin.

"Ich komme am Donnerstag gerne wieder"

Da der Ehegatte auch noch eine kleine Brauerei gegründet hat, die während der Corona-Zeit auf ziemlich wackligen Füßen steht, mobilisiert Anja Beyer alle verfügbaren Wissenskräfte. Schlussendlich wird der betriebene Aufwand doppelt belohnt. Anja Beyer streicht formidable 125.000 Euro ein und sichert sich damit einen Platz im Finale: "Ich komme am Donnerstag gerne wieder", sind die letzten Worte einer Kandidatin, die sich nun erst einmal entspannt zurücklehnen kann.

Mit körperlicher Entspannung tut sich Michael Neuburger aus Neuss eher schwer. Der Controller mit dem ausgeprägten Faible für kunterbunten Wandschmuck ("Meine Wände in der Wohnung sind voll mit Post-it-Zetteln") mimt den voll fokussierten Ratefuchs mit Hang zum Zocken. Die 16.000er-Marke gerade überschritten, schockt Michael Neuburger alle Anwesenden mit unglaublicher All-in-Ruhe: "Die Sendung hat ja auch was mit Zocken zu tun", sagt der Kandidat, als es um die Frage geht: "Laut Institut der deutschen Wirtschaft beschäftigen 2017 etwa wie viel Prozent der Haushalte mit Haushaltshilfe diese schwarz?"

Wenn der Publikumsjoker falsch liegt…

Mit "90 Prozent" liegt der Mann mit dem Pferdeschwanz und dem breiten Grinsen goldrichtig. Wenige Minuten später verabschiedet sich das Glück aber klangheimlich durchs Hinterzimmer. "Angestachelt" von einem vermeintlich sicheren Publikumsjoker macht der Kandidat aus "Aktenzeichen XY"-Ikone Eduard Zimmermann einen ehemaligen Juristen. Die Folge: Nicht nur die erhofften 32.000 Euro sind futsch. Auch die Finalteilnahme kann sich Michael Neuburger nun abschminken.

Nach dem anschließenden, durchgehend tiefenentspannten Quiz-Auftritt von Vertriebsleiter Rogero Schwigon, bei dem am Ende 16.000 Euro und ein weiteres "Finalist"-Schild den Besitzer wechseln, geht es mit dem Realschullehrer Timo Zang in die letzte Raterunde des Abends. Neben ausgeprägtem Allgemeinwissen bringt der 35-jährige Münchner eine skurrile Pleiten-Pech-und-Pannen-Story ("Ich habe beim Tanken mal versehentlich auf den falschen Kraftstoff gesetzt. Danach wurde ich von der Polizei beim Simsen erwischt. Und zu guter Letzt wurde ich am selben Tag auch noch geblitzt") und einen prominenten Telefonjoker mit an den Ratetisch.

"Mit dem Arjen geh ich öfter mal Paddel-Tennis spielen"

"Ist das wirklich der echte Arjen Robben?", fragt ein sichtlich verdutzter Günther Jauch, als sich die drei möglichen Telefonjoker per Foto zu erkennen geben. In der Tat, es handelt sich wirklich um den ehemaligen Bayern-Profi und Champions-League-Gewinner aus dem Jahr 2013. "Mit dem Arjen geh ich öfter mal Paddel-Tennis spielen. Der ist in allen Bereichen talentiert und super ehrgeizig", berichtet Timo Zang.

Der gute Arjen muss hier und heute aber nicht in Richtung Hörer grätschen. Für das Thema allgemeine Planetenkunde pickt sich Timo lieber einen anderen Kumpel aus seinem Telefonbuch. Der ist sich dann auch ziemlich sicher, dass der Merkur "der kleinste Planet im Sonnensystem" ist. Das stimmt. Und so steht Timo Zang Sekunden vor der Sirene bei satten 125.000 Euro. "Was machen sie mit so viel Geld?", will Günther Jauch noch schnell wissen. "Ein Paddel-Tennisplatz für die Schule wäre der Hammer!", antwortet Timo mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Tja, wer weiß, vielleicht reden wir morgen Abend auch um mehrere Tennis-Paddelplätze…

Um die drei Millionen Euro wird in vier Folgen bis einschließlich 6. Januar 2022 jeweils um 20.15 Uhr bei RTL gespielt.

Quelle: ntv.de

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