Dioxin-Skandal

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Dioxin-Skandal

13.04.2012 16:11

Das Ei des Kolumbus Sind Dioxin und PCB vermeidbar?

Die Verunsicherung ist groß. Erneut werden mit Dioxin belastete Eier entdeckt. Wurden nach dem letzten großen Dioxin-Skandal im Januar 2011 noch die Regale mit Bio-Eiern leer gekauft, werden diese nun auch zu Überraschungseiern.

Noch ist unklar, woher die Verseuchung stammt.
09.04.2012 21:51

Skandal um Dioxin-Verseuchung 700.000 Eier werden vernichtet

Die Suche nach der Quelle der Dioxinverseuchung in Eiern in Nordrhein-Westfalen gestaltet sich schwierig. Verseuchtes Futter wird dabei immer unwahrscheinlicher. Seit Anfang März werden auf dem belasteten Hof täglich 23.000 Eier produziert; alle müssen vernichtet werden.

Noch ist unklar, woher die Verseuchung stammt.
06.04.2012 15:16

Skandal um Dioxin-Verseuchung 700.000 Eier werden vernichtet

Die Suche nach der Quelle der Dioxinverseuchung in Eiern in Nordrhein-Westfalen gestaltet sich schwierig. Verseuchtes Futter wird dabei immer unwahrscheinlicher. Seit Anfang März werden auf dem belasteten Hof täglich 23.000 Eier produziert; alle müssen vernichtet werden.

Ums Osterei muss dennoch niemand fürchten: Die Produktion läuft auf Hochtouren und Eierpreise sinken.
03.04.2012 19:03

Wieder Dioxin in Eiern gefunden Bio-Betrieb in NRW gesperrt

Immer wieder erschüttern Lebensmittel-Skandale das Land. Nun will Verbraucherministerin Aigner handeln. Der Bundesrechnungshof schlägt einen "nationalen Krisenstab" vor und fordert mehr Geld und Personal für die Überwachungsstellen.

Die Silos der Zuckerfabrik Pfeifer und Langen im Salzlandkreis.
10.11.2011 17:51

Herkunft des Giftes noch unbekannt Dioxin-Skandal weitet sich aus

Die Affäre um dioxinverseuchtes Futtermittel weitet sich aus. Die Zuckerrübenschnitzel werden auch an Vieh in Schleswig-Holstein verfüttert. Der Hersteller erklärt sich bereit, noch vorhandene Reste zurückzunehmen. Das Unternehmen liefert rund 35.000 Tonnen Tierfutter aus, das zu viel Dioxin enthält.

Die Zuckerrübenfabrik in Könnern.
09.11.2011 17:24

Wieder Dioxin-Verdacht Tonnenweise Tierfutter gesperrt

Erneut wird hochgiftiges Dioxin in Tierfutter nachgewiesen. Betroffen sind zehntausende Tonnen Zuckerrüben-Pellets vor allem in Sachsen-Anhalt. Damit ist erstmals seit dem Dioxin-Skandal vor rund einem Jahr das Ultragift wieder in die Lebensmittelkette gelangt.

Aigner spricht von mehr Sicherheit für die Bürger.
16.09.2011 11:14

Folge des Dioxinskandals Frühwarnsystem tritt in Kraft

Als Konsequenz auf den Dioxin-Skandal tritt ein Frühwarnsystem in Kraft: Das Netz der Kontrollen wird engmaschiger und die Lebensmittelkette sicherer. Verunreinigungen in Lebensmitteln können frühzeitig erkannt und die Überwachungsbehörden schnell eingreifen.

Roman Limacher, Direktor der Hauck & Aufhäuser (Schweiz) AG
02.02.2011 15:00

Nachhaltige Investments Gesunde Nahrung - gut fürs Depot

Nicht erst seit dem jüngsten Dioxin-Skandal achten immer mehr Verbraucher auf eine gesunde Ernährung. Vor allem in Deutschland erleben Bioprodukte seit Jahren einen regelrechten Boom. Parallel wird immer mehr Functional Food nachgefragt. Nachhaltigkeits-Spezialist Roman Limacher ist davon überzeugt, dass der Anleger von beiden Trends überdurchschnittlich profitieren kann. Roman Limacher, Hauck & Aufhäuser (Schweiz)

Roman Limacher, Direktor der Hauck & Aufhäuser (Schweiz) AG
02.02.2011 15:00

Nachhaltige Investments Gesunde Nahrung - gut fürs Depot

Nicht erst seit dem jüngsten Dioxin-Skandal achten immer mehr Verbraucher auf eine gesunde Ernährung. Vor allem in Deutschland erleben Bioprodukte seit Jahren einen regelrechten Boom. Parallel wird immer mehr Functional Food nachgefragt. Nachhaltigkeits-Spezialist Roman Limacher ist davon überzeugt, dass der Anleger von beiden Trends überdurchschnittlich profitieren kann. Roman Limacher, Hauck & Aufhäuser (Schweiz)

Mit dem Spruch "Power to the Bauer" dürften sich die Landwirte nun arg getäuscht sehen.
27.01.2011 13:50

Bestände werden nicht vernichtet Harles und Jentzsch liefert wieder

Die Dioxin-Skandal-Firma Firma Harles und Jentzsch darf ihre ehemals für die Futtermittelherstellung vorgesehenen Fette für andere Zwecke verkaufen. Schleswig-Holstein gibt die Fette unter Auflagen frei. Die vom Dioxin-Skandal betroffenen Bauernhöfe und Futtermittelhersteller bleiben auf einem großen Teil des Schadens sitzen.

Gifte, die von Tieren aufgenommen werden, landen letztlich im fleischessenden Menschen.
24.01.2011 15:19

Aigner muss EU überzeugen Käufer trauen Kontrollen nicht

Nur noch etwas mehr als ein Viertel der deutschen Verbraucher glaubt an die Qualität von Lebensmittelkontrollen. Ein Drittel sieht diese Kontrollen dagegen eher skeptisch. Ein klarer Auftrag an Fachministerin Aigner, die sich allerdings mit zwei wichtigen Lehren aus dem Dioxin-Skandal bei ihren EU-Kollegen nicht durchsetzen kann.

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21.01.2011 08:04

Fußnote zum Dioxin-Skandal Fett-Panscher war Stasi-Spitzel

"Der IM hat keinerlei Vorbehalte bei der Belastung von Personen aus seinem Umgangskreis", heißt es in der knapp 200-seitigen Stasi-Akte von IM "Pluto", der offenbar niemand anders ist als der Chef des Dioxin-Fett-Mischers aus Uetersen. Dort wurden offenbar in viel größerem Ausmaß dioxinbelastete Fettsäuren ausgeliefert als bislang bekannt.

Ilse Aigner ist nach Ansicht der Opposition zu zögerlich.
19.01.2011 14:17

Kabinett beschließt Dioxin-Aktionsplan Aigner geht von Vorsatz aus

Agrarministerin Aigner sieht in der Ursache des Dioxin-Skandals vorsätzliches Handeln. "Die Täter waren und sind skrupellos", sagt sie. Niedersachsen spricht von Panscherei mit System. Mit einem Aktionsplan sollen derweil Konsumenten besser geschützt und Betriebe besser kontrolliert werden. Die Opposition wirft Aigner vor, sie müsse zum Jagen getragen werden.

Gesprächsbedarf: Merkel hat Ministerin Aigner wohl ins Gewissen geredet (Archivbild).
17.01.2011 17:36

Streit um Dioxin-Skandal Verbraucher brauchen Konkretes

Den Verbraucherschützern geht das Kompetenzgerangel zwischen Bund und Ländern im Dioxin-Skandal offenbar gehörig auf die Nerven: Die Bürger brauchen keinen politischen Schlagabtausch, sondern konkrete Schritte, heißt es da. Auch Bundeskanzlerin Merkel pfeift die Streithähne zurück und mahnt Sacharbeit an.