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2017 war ihr Jahr. Und 2016. Und 2015. Und ...: Helene Fischer.
2017 war ihr Jahr. Und 2016. Und 2015. Und ...: Helene Fischer.(Foto: imago/Sven Simon)
Dienstag, 02. Januar 2018

"Lebt und seid dankbar": Helene Fischer verbiegt sich

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, da bringt Helene Fischer sich und ihre Fans auch schon wieder in Stimmung - mit ein paar besonders akrobatischen Einlagen, einem sexy Schnappschuss und den besten Wünschen für 2018.

"Ein Wahnsinnsjahr geht für mich zu Ende", schreibt Helene Fischer auf ihrer Instagram-Seite. Und es stimmt natürlich: 2017 war ihr Jahr.

Das heißt, Momentchen mal, welches der vergangenen Jahre war eigentlich nicht ihr Jahr?! Und wer hätte schon ernsthaft Zweifel daran, dass auch 2018 landauf, landab wieder das Helene-Fieber grassieren wird? Schließlich setzt die Schlager-Königin in den kommenden Wochen und Monaten ihre Tour durch ausverkaufte Hallen fort, ehe sie im Sommer die Stadien der Republik zum Kochen bringen wird.

"Ich bin gespannt, was 2018 für uns alle bereithält", erklärt Fischer auf Instagram, nicht ohne sich auch für das zurückliegende Jahr noch einmal bei ihren Fans zu bedanken - mit einem heißen Schnappschuss und ein paar lieben Worten: "Danke, dass ich dieses Jahr durch euch so intensiv erleben durfte." Und auch einen guten Ratschlag hat sie für alle parat: "Feiert, lebt und seid dankbar für jeden noch so kleinen Moment!"

Die Brooklyn Bridge steht Kopf

Bei dieser Silvesterbotschaft wollte es Fischer jedoch nicht belassen. Nur kurz darauf veröffentlichte sie eine weitere Nachricht bei Instagram: "Für das neue Jahr wünsche ich euch von Herzen nur das Beste und dass wir auch in 2018 viele unvergessliche Momente teilen können. Ich freue mich darauf, mich bald wieder gemeinsam mit euch austoben zu können."

Wie sie sich selbst offenbar in New York ausgetobt hat, belegen die Fotos, die die Sängerin dazu postete. Sie zeigen Fischer bei diversen akrobatischen Einlagen auf der Brooklyn Bridge. Das reicht vom Spagat auf dem Geländer über Klimmzüge an einem Drahtseil bis hin zum Kopfstand inmitten der Brücke. Ob die Passanten, die an ihr vorbeischlenderten, wohl wussten, um wen es sich bei der Vorturnerin handelt?

In Deutschland wäre man ihr wahrscheinlich schneller auf die Schliche gekommen. Schließlich wissen wir hier: Keine verbiegt sich so schön wie Helene. Aber vielleicht erobert die 33-Jährige ja bald auch noch die USA. Das wäre dann wirklich ein Wahnsinnsjahr für Fischer. Mal wieder.

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Quelle: n-tv.de